Immobilien­verrentung als lebens­wer­te Lösung, mit der Sie nicht gerech­net hätten

Tat­säch­lich, Sie haben es geschafft. Nach lan­gen Arbeits­jah­ren das Ren­ten­al­ter erreicht und allen Unken­ru­fen und Pro­gno­sen zum Trotz ste­hen Ihnen trotz der dürf­ti­gen Zah­lun­gen aus der gesetz­li­chen Ren­te aus­rei­chend finan­zi­el­le Mit­tel zur Ver­fü­gung. Okay, Sie hat­ten kei­ne nen­nens­wer­ten Rück­la­gen gebil­det und bereits damit gerech­net, den Gür­tel schmerz­haft eng schnal­len zu müs­sen. Muss­ten und müs­sen Sie nicht. Glück­li­cher­wei­se sind Sie recht­zei­tig auf das Kon­zept der Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch auf­merk­sam gewor­den. Es war wie die Ret­tung kurz vor dem letz­ten Augenblick. 

Das Leben ist ein Geschenk, aber kein Weihnachtsgeschenk

Das The­ma der Alters­vor­sor­ge ist und bleibt eines, das ger­ne mal auf die lan­ge Bank gescho­ben wird. Nicht sel­ten ist die­se Bank so lang, dass die eige­nen Wunsch­vor­stel­lun­gen von der rasant dahin­lau­fen­den Zeit über­rollt und geschluckt wer­den. Das ist wie mit den Weih­nachts­ge­schen­ken, für die man gefühlt 365 Tage im Jahr Zeit hat und dann doch wie­der mit Glück im aller­letz­ten Augen­blick noch die – hof­fent­lich – pas­sen­de Idee hat. Das Leben ist ein Geschenk, aber kein Weih­nachts­ge­schenk. Weit­aus bes­ser ist es, die per­sön­li­chen Ange­le­gen­hei­ten recht­zei­tig zu regeln. Aber wie?

Die homöo­pa­thi­sche Gieß­kan­ne kann nicht wirk­lich helfen

Die Lis­te der längst geschei­ter­ten Kon­zep­te, in die Men­schen reich­lich ein­ge­zahlt und damit im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes kost­ba­res Geld ver­brannt haben, ist so lang wie der Kas­sen­zet­tel vor der nächs­ten Geburts­tags­fei­er. Und so konn­ten auch Sie sich wirk­lich ent­schei­den, ein biss­chen Ries­ter hier, ein wenig Rürup dort. Das eine oder ande­re Ver­si­che­rungs­pro­dukt für das gute Gefühl, abge­si­chert zu sein. An sol­chen Pro­duk­ten hat­ten Sie sich allen­falls in homöo­pa­thi­schen Dosen betei­ligt. Statt­des­sen hat­ten Sie alles auf eine Kar­te gesetzt, auf die eige­ne abbe­zahl­te Immo­bi­lie. So wür­den Sie im Alter zumin­dest miet­frei woh­nen kön­nen. Hat doch was.

Erd­rutsch­ar­ti­ge Ent­wick­lun­gen kön­nen Ihr Ver­trau­en nicht stärken

Zumal Sie immer in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten immer wie­der die­se schier unvor­stell­ba­ren, erd­rutsch­ar­ti­gen Ent­wick­lun­gen wie den Immo­bi­li­en-Crash, die Ban­ken­kri­se, die Staats­plei­ten und sons­ti­ge Kri­sen wie die Ent­wer­tun­gen der Aus­zah­lungs­sum­men bei Lebens­ver­si­che­run­gen mit­be­kom­men haben, war Ihr Ver­trau­en in sol­che Geld­an­la­gen nicht gera­de gestärkt. Wenn die gro­ße Finanz­welt glo­bal wackelt, wie soll der klei­ne Nor­mal­bür­ger von neben­an dann noch Ver­trau­en ent­wi­ckeln? Wie kann man die eige­nen klei­nen Scha­fe ins Tro­cke­ne brin­gen, wenn es rings­um Zwei­fel reg­net? Aus Ver­ant­wor­tung für Ihre Lie­ben und sich selbst haben Sie auf das viel­zi­tier­te Beton­gold gesetzt. Und damit haben Sie alles rich­tig gemacht; ohne zum dama­li­gen Zeit­punkt über­haupt zu wis­sen, warum.

Wenn die Jah­re in die ent­schei­dungs­not­wen­di­ge Ziel­kur­ve rasen

Dann ras­ten die Jah­re dahin, merk­wür­di­ger­wei­se scheint ja alles um einen her­um schnel­ler zu wer­den, wenn man selbst ein wenig lang­sa­mer wird und die Kör­ner in der Sand­uhr des Lebens kon­ti­nu­ier­lich weni­ger wer­den. Eine Aus­sicht auf ein finan­zi­ell nicht nur abge­si­cher­tes, son­dern wirk­lich aus­kömm­li­ches und erle­bens­wer­tes Alter woll­te sich nicht wirk­lich erge­ben; die Zeit wur­de knapp. Eine Lösung muss­te her. Und die sah und sieht bes­ser aus, als Sie sich das jemals hät­ten vor­stel­len können.

Und plötz­lich der bei­läu­fi­ge Tipp der guten Freunde

Eigent­lich waren Sie davon aus­ge­gan­gen, Ihr längst hypo­the­ken­frei­es Zuhau­se eines Tages zu ver­er­ben oder zu ver­kau­fen. Bei einem tra­di­tio­nel­len Ver­kauf stün­den Sie jedoch vor der Pro­ble­ma­tik, aus­zie­hen und an ande­rer Stel­le noch­mals neu begin­nen, die gesam­ten Erin­ne­run­gen und das sozia­le Umfeld hin­ter sich las­sen zu müs­sen. Das war nicht der Plan. Dann die Lösung: Gute Freun­de mach­ten Sie auf das Kon­zept der Immobilien­verrentung auf­merk­sam. Eine inno­va­ti­ve The­ma­tik, von der Sie zum ers­ten Mal gehört hat­ten. Ihre Freun­de hat­ten sich bereits ein­ge­hen­der infor­miert und waren beson­ders dar­über erstaunt, mit die­sem Ver­kaufs­kon­zept das ein­mal ein­ge­zahl­te Kapi­tal erneut nut­zen zu kön­nen, ohne das ver­trau­te Zuhau­se ver­las­sen zu müssen.

Eine Immobilien­verrentung klingt inter­es­sant für Sie?

Dann zögern Sie nicht und fül­len noch heu­te unser Online­for­mu­lar aus, um sich ein kos­ten­frei­es & unver­bind­li­ches Ange­bot erstel­len zu las­sen! Wir bera­ten Sie ger­ne per­sön­lich am Tele­fon oder auch direkt an unse­ren Stand­or­ten.

Jetzt Immo­bi­li­en­ren­te ermit­teln lassen!
Jetzt Info­pa­ket anfordern

Wenn prag­ma­ti­sche Optio­nen ihre eige­ne Spra­che sprechen

Ihre Neu­gier­de war eben­so geweckt wie die Hoff­nung, dem finan­zi­ell gor­di­schen Kno­ten des gol­de­nen Lebens­ab­schnitts doch noch ent­kom­men zu kön­nen. Schnell erkann­ten Sie, dass es für Ihre indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­ti­on und Vor­stel­lun­gen eigent­lich nur drei Alter­na­ti­ven gibt: Ent­we­der nach klas­si­schem Mus­ter ver­kau­fen und mit allen nega­ti­ven Aspek­ten umzu­ge­hen, wei­ter­hin Eigen­tü­mer des Hau­ses oder der Eigen­tums­woh­nung zu blei­ben und eben kei­ne Dach­zie­gel anzu­knab­bern, um das Objekt eines Tages zu ver­er­ben, oder den Immo­bi­li­en­zy­klus mit der Immobilien­verrentung für sich neu zu defi­nie­ren. Ihre Gedan­ken wur­den kon­kre­ter. Es wur­de Zeit, sich ein­ge­hend, detail­liert und ein­ge­hend bera­ten zu lassen.

Umfas­sen­de Bera­tung ist die Basis per­sön­lich wich­ti­ger Entscheidungen

Sie nah­men Kon­takt mit unse­ren zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten bei der DEGIV auf. Ihr per­sön­li­cher Ansprech­part­ner mach­te eine Bestands­auf­nah­me und ent­wi­ckel­te dar­auf­hin ein zu Ihrer indi­vi­du­el­len Situa­ti­on pas­sen­des Ver­ren­tungs­mo­dell. Die Bera­tung war unver­bind­lich, kos­ten­frei und vor allem ver­ständ­lich. Bereits die Eck­pfei­ler der Immobilien­verrentung auf Nieß­brauch­ba­sis lie­ßen Sie auf­hor­chen. Sie erfuh­ren, dass Sie Ihre Immo­bi­lie zu Leb­zei­ten an sol­ven­te Käu­fer ver­kau­fen, dafür die Ver­kaufs­sum­me erhal­ten, die sich an der Ermitt­lung des Ver­kehrs­wer­tes abzüg­lich des Nieß­brauch­wer­tes ori­en­tiert. Und beson­ders her­aus­ra­gend dabei: Durch den im Grund­buch an ers­tem Rang ein­ge­tra­ge­nen Nieß­brauch haben Sie das Recht, ers­tens bis zum Lebens­en­de in der Immo­bi­lie woh­nen zu blei­ben und zwei­tens die Früch­te aus dem Objekt zu zie­hen, also bei­spiels­wei­se das Haus zu ver­mie­ten und von den Miet­ein­nah­men zu pro­fi­tie­ren. Nahe­zu unglaub­lich, aber wahr. Und vor allem kein finanz­kon­stru­ier­tes Hexenwerk.

Mit min­des­tens einem Lächeln in die eige­ne Zukunft flanieren

Ihre Ent­schei­dung war es, Ihr Zuhau­se zu ver­ren­ten und die DEGIV-Exper­ten haben Sie dabei über den gesam­ten Pro­zess hin­weg und dar­über hin­aus kern­kom­pe­tent und auf mensch­li­cher Augen­hö­he beglei­tet. Das zufrie­de­ne Resul­tat spricht für sich: Ent­ge­gen aller Befürch­tun­gen haben Sie damit die dro­hen­de, finan­zi­ell enge Kur­ve für Ihren gol­de­nen Lebens­ab­schnitt vor­bild­lich gemeis­tert. Sie sit­zen lächelnd auf Ihrer Ter­ras­se oder viel­leicht sogar am Pool am lang erträum­ten Urlaubs­ziel. Sie genie­ßen die Zeit und kön­nen sich Din­ge leis­ten, ohne jeden Euro sechs­mal umdre­hen zu müs­sen. Ein Gefühl der Sicher­heit macht sich breit; das Gefühl, einem sich anbah­nen­den Desas­ter mit Leich­tig­keit ent­kom­men zu sein. Dol­ce Vita, weil Sie die Immo­bi­lie für das ein­set­zen, was wirk­lich wich­tig ist: Dass es Ihnen im ver­dien­ten Ruhe­stand schlicht­weg gut geht. Herz­li­chen Glück­wunsch; Sie haben alles rich­tig gemacht.