Es geht um nichts Gerin­ge­res als Ihr wür­de­vol­les Leben im Alter

Die Pfle­ge­kräf­te bemü­hen sich trotz immenser Arbeits­be­las­tung auf­op­fernd um die Pfle­ge­be­dürf­ti­gen, meis­tens. Aller­dings kön­nen sie gar nicht aus­rei­chend schnell agie­ren, um gegen die gesund­heits­po­li­ti­schen Feh­ler der Ver­gan­gen­heit gegen­an­zu­ru­dern. Der Pfle­ge­lü­cke und der dar­aus resul­tie­ren­den Pro­ble­ma­tik der teils belas­te­ten Pfle­ge­qua­li­tät kön­nen Sie gegen­wär­tig nur mit eige­nen akti­ven Mit­tel ent­kom­men. Die Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch­recht bie­tet Chan­cen, auch Ihren Lebens­abend wür­de­voll zu gestalten.

Bit­te­re Erkennt­nis: Bewun­derns­wer­te Pfle­ge­kräf­te kom­men an ihre Grenzen

Zahl­rei­che bewun­derns­wer­te Men­schen arbei­ten in der Alten­pfle­ge und stel­len sich in den Dienst der guten Sache. Vol­ler Empa­thie, oft­mals mit christ­li­chem Hin­ter­grund und demü­ti­ger Ein­stel­lung leben sie Nächs­ten­lie­be frei von Aus­gren­zung irgend­wel­cher Art, stel­len ein­fach nur den Men­schen in den Mit­tel­punkt. Die Pfle­ge­kräf­te set­zen sich nicht sel­ten weit über ihre Belas­tungs­gren­ze hin­weg ein, sowohl kör­per­lich, bei­spiels­wei­se beim Umbet­ten, als auch see­lisch. Und den­noch erle­ben sie zahl­rei­che gute Sei­ten an ihrem Beruf, zumal die Pfle­ge­kräf­te immer wie­der die Dank­bar­keit in den Augen und Ges­ten der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen sehen.

Trotz Bemü­hun­gen von Poli­tik und Bran­chen­ver­bän­den brö­ckelt die Personaldecke

Bekannt­lich ste­hen die Pfle­ge­kräf­te – ob im sta­tio­nä­ren oder ambu­lan­ten Bereich oder in der Tages­pfle­ge – unter Druck. Die Anfor­de­run­gen bei der all­täg­li­chen Arbeit sind hoch, die Per­so­nal­de­cke ist löch­rig und es ste­hen deutsch­land­weit bereits jetzt nicht aus­rei­chend qua­li­fi­zier­te Pfle­ge­kräf­te zur Ver­fü­gung. Trotz immenser Bemü­hun­gen sei­tens der Poli­tik und der Bran­chen­ver­bän­de brö­ckelt die Zahl der vor­han­de­nen Pfle­ge­kräf­te. Etli­che Pfle­gen­de haben bereits ange­kün­digt, den Beruf nicht mehr län­ger aus­füh­ren zu wol­len, oder spie­len zumin­dest mit dem Gedan­ken. All­ge­mei­ne Tat­sa­che, ins­be­son­de­re vor dem Hin­ter­grund der sich ändern­den Alters­py­ra­mi­de, ist, dass als­bald noch weit­aus mehr Pfle­ge­per­so­nal benö­tigt wird.

Auf­ge­deck­te Miss­stän­de seit Jah­ren bekannt, seit Jahr­zehn­ten absehbar

Die klaf­fen­de Lücke zwi­schen Pfle­ge­be­darf und Pfle­ge­an­ge­bot wird immer grö­ßer. Die Men­schen wer­den älter, aber höhe­res Alter schützt nicht vor ger­ia­tri­schen Erkran­kun­gen und schwin­den­den­der Mobi­li­tät und Eigen­stän­dig­keit. Zuneh­mend wird allen Betei­lig­ten – von der Poli­tik bis zu Pri­vat­per­so­nen schmerz­haft bewusst, dass es qua­li­ta­ti­ve und men­schen­wür­di­ge Pfle­ge nicht zum Null­ta­rif gibt. Durch das Pan­de­mie­ge­sche­hen wur­den Miss­stän­de auf­ge­deckt, die seit Jah­ren, sogar seit Jahr­zehn­ten bekannt und auch abseh­bar waren. Inzwi­schen ist die Ver­sor­gungs­lü­cke in den Brun­nen gefallen.

Reich­lich spät, den lah­men­den Kar­ren wie­der aus dem Dreck zu ziehen

Aller­or­ten wird ver­sucht gegen­zu­steu­ern, den Pfle­ge­be­ruf wie­der attrak­ti­ver zu machen und für eine posi­ti­ve Aner­ken­nung zu sor­gen. Tat­sa­che aber ist, dass die­se Bemü­hun­gen, bei­spiels­wei­se durch die Digi­ta­li­sie­rung der Arbeits­pro­zes­se oder durch die ein­ge­führ­te ver­ein­fach­te Pfle­ge­do­ku­men­ta­ti­on reich­lich spät ergrif­fen wer­den. Sehen­den Auges wur­de die Bran­che in der Ver­gan­gen­heit kaputt­ge­spart. Nur fol­ge­rich­tig ist es eine Mam­mut­auf­ga­be, den lah­men­den Kar­ren wie­der aus dem Dreck zu ziehen.

Beruf­lich ging und geht das zulas­ten des über­aus ambi­tio­nier­ten Pfle­ge­per­so­nals, das jeder­zeit ger­ne ein net­tes Gespräch füh­ren und sich die Gedan­ken, Geschich­ten und Sor­gen der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen anhö­ren wür­de, aber schlicht­weg nicht die dafür not­wen­di­ge Zeit hat. Dabei gibt es hier­zu­lan­de etli­che vor­bild­li­che Pfle­ge­un­ter­neh­men, die mit allen erdenk­li­chen Mit­teln dafür sor­gen, dass die Pfle­ge­kräf­te ihrer eigent­li­chen Bestim­mung, dem Dienst am Men­schen, vol­ler Über­zeu­gung und mit der wün­schens­wer­ten sozia­len mensch­li­chen Kom­po­nen­te nach­ge­hen können.

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Wes­halb sind diver­se Alters­wohn­an­la­gen eigent­lich der­art hor­rend teuer?

Aller­dings gibt es – wie in ande­ren Bran­chen auch – die schwar­zen Scha­fe, die­je­ni­gen, die sich am Geld der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen bzw. deren Ange­hö­ri­gen und den Zah­lun­gen sei­tens der Pfle­ge­kas­sen berei­chern wol­len. Immer­hin sind die Mög­lich­kei­ten immens. Nicht nur tages­ak­tu­el­le Recher­chen in den Medi­en decken immer wie­der auf, dass die Ver­sor­gung in man­chen voll­sta­tio­nä­ren Ein­rich­tun­gen deut­lich zu wün­schen übrig­lässt und mit men­schen­wür­di­ger Betreu­ung zuwei­len nicht mehr viel zu tun hat. Ein Pro­blem, das ins­be­son­de­re dann ent­ste­hen kann, wenn Senio­ren zum Pfle­ge­fall wer­den, die Auf­nah­me in ein Pfle­ge­heim sich nicht mehr umge­hen lässt, ihnen aber nicht die finan­zi­el­len Mit­tel zur Ver­fü­gung ste­hen, um sich für ein qua­li­ta­ti­ves Heim von seriö­sen Anbie­tern ent­schei­den zu kön­nen. Haben Sie sich ein­mal gefragt, wes­halb eini­ge der bar­rie­re­ar­men Wohn­an­la­gen mit Betreu­tem Woh­nen der­art hor­rend teu­er sind?  Nun gut, man muss nicht alles erklä­ren, wenn die Ant­wort auf der Hand liegt. Die Ver­mie­tung von Woh­nun­gen in Senio­ren­wohn­an­la­gen mit sepa­rat buch­ba­ren Ser­vices, die natür­lich nur bei dem jewei­li­gen Anbie­ter gebucht wer­den kön­nen, ist und bleibt ein Geschäft.

Wenn aus einer Not­lö­sung plötz­lich alter­na­tiv­lo­se Rea­li­tät wird

Der Gang in ein sta­tio­nä­res Pfle­ge­heim ist ohne­hin eine Not­lö­sung; die ver­mut­lich letz­te Lösung im Lebens­ab­schnitt, der doch eigent­lich gol­den wer­den soll­te. Rei­chen die vor­han­de­nen finan­zi­el­len Mit­tel für die Wahl der mensch­li­chen und pfle­ge­ri­schen Qua­li­tät nicht aus, kann der durch­aus nicht uner­heb­li­che Eigen­an­teil nicht erbracht wer­den, wird’s eng. Sich einen Heim­platz nach eige­ner Vor­stel­lung sorg­los wäh­len und sich in der Gebor­gen­heit sicher füh­len zu kön­nen, ver­langt nach Geld. Ent­we­der zah­len Sie als pfle­ge­be­dürf­ti­ge Senio­ren selbst, Ihre Ange­hö­ri­gen oder die Sozi­al­kas­sen kom­men für Sie auf. Leicht vor­stell­bar ist, dass Qua­li­tät Geld kos­tet, Sie Ihren Ange­hö­ri­gen nicht zur Last fal­len und erst recht nicht zum Sozi­al­fall wer­den wollen.

Recht­zei­tig auf Even­tua­li­tä­ten vor­be­rei­ten und lösungs­ori­en­tiert denken

Dies und mehr sind aller­dings Gedan­ken, über die Sie sich recht­zei­tig Gedan­ken machen soll­ten, solan­ge Sie noch selbst ent­schei­dungs­fä­hig sind und Ihre Ange­le­gen­hei­ten eigen­stän­dig regeln kön­nen. Bes­ser ist es doch, Sie haben sinn­voll vor­ge­sorgt, auch für den Fall, dass Sie auf fach­li­che Ver­sor­gung und Pfle­ge ange­wie­sen sind. Als Immo­bi­li­en­be­sit­zer kön­nen Sie bei­spiels­wei­se von dem Kon­zept der Immobilien­verrentung auf Nieß­brauch­ba­sis pro­fi­tie­ren. Aus guten Grün­den nimmt die­se Ver­kaufs­va­ri­an­te hier­zu­lan­de immer mehr an Fahrt auf.

Mit Immobilien­verrentung fest­ge­leg­tes Kapi­tal reak­ti­vie­ren und erneut nutzen

Die Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch­recht funk­tio­niert fol­gen­der­ma­ßen: Sie ver­kau­fen Ihre Immo­bi­lie zu Leb­zei­ten, bei­spiels­wei­se beim Ein­tritt ins Pen­si­ons­al­ter, an sol­ven­te Inves­to­ren. Aller­dings ohne aus­zie­hen zu müs­sen. Durch den Nieß­brauch, der im Grund­buch an ers­tem Rang ein­ge­tra­gen wird, haben Sie nicht nur ein lebens­lan­ges Wohn­recht, son­dern das Recht, lebens­lang die Früch­te aus der Immo­bi­lie zu zie­hen. Das bedeu­tet nichts Gerin­ge­res, als dass Sie – soll­te eine Auf­nah­me in ein Pfle­ge­heim not­wen­dig wer­den – die Immo­bi­lie ver­mie­ten kön­nen und mit den Miet­ein­nah­men den Pfle­ge­platz finan­zie­ren kön­nen. Resul­tat ist, dass Sie sich in vie­len Berei­chen aus­su­chen kön­nen, wie und wo Sie alt wer­den wol­len. Haupt­sa­che men­schen­wür­dig, sicher und bes­tens umsorgt.

Die Wäh­rung, die Sie nicht ver­schen­ken soll­ten, heißt Lebensqualität

Unse­re zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten zei­gen Ihnen ger­ne ver­ständ­lich und detail­liert Ihre Mög­lich­kei­ten auf, das in Ihrer Immo­bi­lie fest­ge­leg­te Kapi­tal wie­der zu flüs­si­gen Mit­teln zu machen. Wir sind seit Jah­ren auf das Kon­zept der Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch spe­zia­li­siert, in dem wir für alle Betei­lig­ten aus­schließ­lich Vor­tei­le sehen. Dabei tre­ten wir, um Inter­es­sens­kon­flik­te von vorn­her­ein aus­zu­schlie­ßen, kei­nes­falls als Käu­fer auf. Wir füh­len uns dem Wohl unse­rer Kli­en­ten – Ihnen – ver­pflich­tet. Sehr bewusst ist uns, dass wir alle ein­mal alt wer­den. Nur gut, wenn auch wir dann seriö­se Ansprech­part­ner an unse­rer Sei­te haben. Neh­men Sie ein­fach Kon­takt mit uns auf und las­sen Sie uns dar­über reden. Sich zu infor­mie­ren, kos­tet nichts. Sich nicht zu infor­mie­ren kann eine Men­ge kos­ten: Die Wäh­rung heißt Lebensqualität.