Drei­di­men­sio­na­le Sche­re zwi­schen Zeit, Geld und Wohlgefühl

Sie erin­nern sich genau an die wun­der­ba­re Zeit, in der Sie began­nen, Ihr eige­nes Nest auf­zu­bau­en und ein­zu­rich­ten. Für Sie war es nichts Gerin­ge­res als der Schritt in die erträum­te Zukunft. Genau so hat­ten Sie sich das vor­ge­stellt. Jahr­zehn­te sind seit­her ver­gan­gen. Nun ste­hen Sie vor der Ent­schei­dung, es auf übli­che Wei­se ver­kau­fen zu müs­sen und von dem Ver­kaufs­er­lös das Ren­ten­al­ter zu finan­zie­ren. Nicht so schnell; mit der Immobilien­verrentung gibt es eine emo­tio­nal und fak­tisch bes­se­re Lösung:

Wun­der­ba­re Erin­ne­run­gen an kurio­se Zeiten

Das war schon etwas ganz Beson­de­res, als Sie die Möbel für die unter­schied­lichs­ten Räu­me aus­such­ten und kauf­ten. Frau und Mann waren sich in Geschmacks­fra­gen ger­ne mal unei­nig. Zuwei­len gab es die eine oder ande­re hit­zi­ge Dis­kus­si­on. Noch heu­te über­zieht ein Lächeln Ihr Gesicht, wenn Sie an die kurio­sen Argu­men­te und damals viel­leicht nicht so ganz pas­sen­den Sprü­che den­ken. „Geschmacks­neu­tral, kon­fek­ti­ons­los, stil­los“, und was Sie sich nicht noch so alles an den Kopf gewor­fen haben.

Die ent­geis­ter­ten Bli­cke der Ver­käu­fer, die Ihre Debat­ten unfrei­wil­lig mit­er­le­ben durf­ten, schwe­ben noch heu­te vor Ihrem geis­ti­gen Auge. Geschich­ten, die zur all­ge­mei­nen Erhei­te­rung bei Tref­fen mit Freun­den im Lau­fe der Jah­re immer wie­der her­vor­ge­kramt wur­den. Der Möbel­kauf war kei­nes­falls in kur­zer Zeit erle­digt. Wes­halb auch, schließ­lich soll­te das Inven­tar über lan­ge Zeit der wohn­li­che Rah­men Ihres Lebens sein.

Cha­rak­ter­voll ein­ge­rich­tet mit den Facet­ten Ihrer Persönlichkeit

Das Haus war vor­han­den, mit den Möbeln wur­den die Wohn- und Schlaf­räu­me lang­sam zum Leben erweckt. Mit zahl­rei­chen deko­ra­ti­ven Gegen­stän­den ver­lie­hen Sie dem neu­en Zuhau­se Ihre per­sön­li­che Note. Aus­sa­ge­kräf­ti­ge Bil­der kamen an die Wän­de. Vor­hän­ge und Gar­die­nen leuch­te­ten in stil­voll schi­cken Far­ben. Mit den har­mo­nisch pas­sen­den Lam­pen tauch­ten Sie die Zim­mer in roman­ti­sches Licht. Pure Behag­lich­keit und Wohl­ge­fühl, so wie man sich das von sei­nem Rück­zugs­ort vorstellt.

Mit jedem wei­te­ren Acces­soire bekam das Zuhau­se sei­nen spe­zi­el­len Cha­rak­ter. Man­che Din­ge hat­te Sie direkt vor Ort gekauft, ande­re von einer Ihrer Rei­sen mit­ge­bracht, das eine oder ande­re Schätz­chen auch im Anti­qui­tä­ten­ge­schäft oder auf dem Floh­markt ergat­tert. All die­se Din­ge spie­geln nichts Gerin­ge­res als Ihre Per­sön­lich­keit. Und zugleich sind sie die Zeit­zeu­gen der geleb­ten Jahre.

Die klaf­fen­de Sche­re zwi­schen Zeit und Geld schließen

Die­sen beson­de­ren Charme haben Sie Ihrem Zuhau­se aus eige­ner Kraft ver­lie­hen. Leicht nach­voll­zieh­bar, dass Sie dar­auf nicht ver­zich­ten möch­ten. Immer­hin erin­nert Sie jedes ein­zel­ne Möbel­stück, jedes Ein­rich­tungs­de­tail, Acces­soire, Bild und Samm­ler­teil an einen Teil Ihres Lebens und sei es auch nur ein win­zi­ger glück­li­cher Moment. Doch Sie errei­chen nun das Pen­si­ons­al­ter. Auch auf die­se  Zeit haben Sie sich gefreut. Bestimmt wür­de der All­tag dann weni­ger stres­sig sein. Sie hat­ten immer viel­sei­ti­ge Inter­es­sen, woll­ten viel unter­neh­men. Aber Sie hat­ten kei­ne Zeit.

Nun klopft das Ren­ten­al­ter unüber­hör­bar an die Tür. Künf­tig haben Sie zwar Zeit, aber kein Geld. Die Pen­si­on ist begrenzt und lässt kei­ne gro­ßen Sprün­ge zu. Schon schwant Ihnen, was Sie lan­ge gut ver­drän­gen konn­ten: Für Ihre viel­schich­ti­gen Inter­es­sen und lang­ge­heg­ten Träu­me benö­ti­gen Sie nicht nur Zeit, son­dern auch die nöti­ge Rei­bung zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger. Jetzt sit­zen Sie in dem mit Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und Herz­blut ein­ge­rich­te­tem Zuhau­se und genau das wird plötz­lich zum Gefäng­nis? Soll­te die­ser Kelch nun wie­der nicht­ge­leert an Ihnen vor­über­zie­hen? Bit­te nicht. Ver­bleibt nur die Mög­lich­keit, die Immo­bi­lie mit all den Erin­ne­run­gen zu ver­kau­fen, um noch etwas vom Leben zu haben? Die Lösung erschließt sich Ihnen noch nicht. Wir haben die Antwort:

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Wäre doch scha­de und muss auch nicht sein

Äußerst scha­de wäre es, wenn Sie nun einen har­ten und vor allem grund­sätz­lich unge­woll­ten Schnitt machen müss­ten. Beson­ders auf­grund der Tat­sa­che, dass Ihnen als Immo­bi­li­en­be­sit­zer eine zu Ihren Vor­stel­lun­gen weit­aus bes­ser pas­sen­de Lösung zur Ver­fü­gung steht. Drü­cken wir es mal pla­ka­tiv aus: Ver­kau­fen Sie Ihr Zuhau­se auf tra­di­tio­nel­lem Weg, ist es weg. Inklu­si­ve aller Ein­rich­tungs­ge­gen­stän­de. Der ver­mut­lich ein­zi­ge nen­nens­wer­te Vor­teil ist, dass Sie anschie­ßend aus­rei­chend Geld in der Tasche haben. Aller­dings fühlt sich das für uns an, als schnit­ten Sie sich selbst die geleb­ten Jah­re und den Füßen weg. Emp­fin­den Sie das ähnlich?

Star­kes Argu­ment des lebens­lan­gem Wohnrechts

Eine emo­tio­nal und fak­tisch sinn­vol­le Lösung kann das Kon­zept der Immobilien­verrentung sein. Seit Jah­ren haben wir uns auf das The­ma des Immo­bi­li­en­ver­kaufs auf Nieß­brauch­ba­sis spe­zia­li­siert. Als vor­teil­haft für alle Betei­lig­ten bewer­ten wir von der DEGIV die­se Ver­kaufs­va­ri­an­te vor allem auf­grund der Tat­sa­che, dass den Ver­käu­fern ein lebens­lan­ges Wohn­recht im gewohn­ten Zuhau­se gewähr­leis­tet wird. Kei­nes­wegs ledig­lich ver­trag­lich fest­ge­legt und im Klein­ge­druck­ten ver­steckt. Viel­mehr ist das lebens­lan­ge Wohn­recht per nota­ri­el­lem Ein­trag im Grund­buch ver­an­kert. Als Ver­käu­fer erschei­nen Sie dort an ers­tem Rang.

Wie der Wunsch­schuh der Senio­ren rund wird

Tat­säch­lich brau­chen Sie auf die­se Wei­se nicht auf ihr gewohn­tes Zuhau­se und die vie­len gesam­mel­ten Schät­ze ver­zich­ten. Statt­des­sen wird die Immo­bi­lie zum per­so­ni­fi­zier­ten Fest­geld­kon­to. Basie­rend auf der Wert­be­rech­nung pro­fi­tie­ren Sie von den Aus­zah­lun­gen, die sich zeit­lich wunsch­ge­mäß staf­feln las­sen. Das Resul­tat: Sie haben aus­rei­chend Geld, um Ihre Träu­me zu ver­wirk­li­chen. Und ihr gelieb­tes Zuhau­se müs­sen Sie nicht ver­las­sen. Die Zeit kann also doch ohne schmerz­haf­te Ein­schnit­te in vol­len Zügen genos­sen wer­den. So wird der Senio­ren­schuh rund.

Durch jah­re­lan­ge Erfah­rung sind uns die Fra­gen, Sor­gen und Ängs­te der Genera­ti­on 65+ bes­tens bekannt. Außer­or­dent­lich wich­tig ist es für uns, dar­auf unbe­dingt seriö­se, umfas­sen­de und ver­ständ­li­che Ant­wor­ten zu geben. Immer­hin ist und bleibt der Ver­kauf des eige­nen Zuhau­ses eine höchst emo­tio­na­le Ent­schei­dung. Unse­rer zer­ti­fi­zier­ten  Ver­ren­tungs­ex­per­ten hören genau hin, fin­den die indi­vi­du­ell pas­sen­de Lösung und freu­en sich auf ein Gespräch mit Ihnen.