Sozia­le Kon­tak­te pfle­gen als Lebensgefühl

Sie gehö­ren zu den gesel­li­gen Men­schen, freu­en sich über Besu­che, net­te Gesprä­che und lächeln­de Gesich­ter. Besu­che und Gesel­lig­keit haben für Sie einen unschätz­ba­ren Stel­len­wert. Sie sind vor­bild­li­che Gast­ge­ber und schöp­fen aus den gemein­sa­men Begeg­nun­gen in Ihrem Zuhau­se Kraft und Zuver­sicht, Nähe und Wär­me. Nun haben Sie aller­dings das Ren­ten­al­ter erreicht. Die Prei­se zie­hen über­all rasant an. Die Ren­te ist mehr als mager. Ob Sie umden­ken und die eige­ne Immo­bi­lie ver­kau­fen und auf die Besu­che und Gesel­lig­keit in Ihrem Wohl­fühlam­bi­en­te ver­zich­ten müs­sen? Irgend­wo muss Geld her. Kei­ne Angst, wir hät­ten mit der Immobilien­verrentung eine kri­sen­fes­te­re Lösung für Sie:

Sozia­le Kon­tak­te wol­len gepflegt werden

Das Schre­ckens­sze­na­rio ist hin­läng­lich bekannt: Je älter man wird, umso mehr Weg­ge­fähr­ten ver­las­sen einen. Die Nach­kom­men bau­en sich berech­tig­ter­wei­se ihr eige­nes Leben auf, mel­den sich mal zwi­schen­durch, aber sel­ten regel­mä­ßig. Das ist auch okay, schließ­lich wol­len Sie, dass der Nach­wuchs auf eige­nen Bei­nen steht, im Job und mit der eige­nen Fami­lie glück­lich ist. Da bleibt nicht viel Zeit. So ist der Lauf der Din­ge. Teil der Wahr­heit ist aber auch, dass Sie dadurch weni­ger Kon­tak­te haben und Besu­che und Gesel­lig­keit sel­te­ner wer­den. Zumin­dest, sofern Sie sich nicht wirk­lich aktiv dar­um küm­mern und ihre sozia­len Kon­tak­te und Freund­schaf­ten pflegen.

Sel­ten im Mit­tel­punkt, aber immer mittendrin

Aber exakt das ist das Zau­ber­wort, dass Sie sich in all den Jah­ren auf die Stirn geschrie­ben haben. Aktiv zu sein, ist Ihr vor­bild­li­ches Mot­to. Und so pfle­gen Sie die Tref­fen mit Freun­den und Bekann­ten eben­so wie den Zusam­men­halt in der Fami­lie. Dar­über hin­aus gehen Sie bei­spiels­wei­se zum Sport, neh­men an Aus­flü­gen und Bus­fahr­ten teil, ent­de­cken mit ande­ren Men­schen ange­neh­me Restau­rants, wun­der­ba­re Land­schaf­ten und Bau­wer­ke. Man ist nur so ein­sam, wie man sich selbst damit durch­lässt. Und man ist nur so alt, wie man sich anfühlt. Sie stan­den sel­ten im Mit­tel­punkt, aber immer mit­ten­drin. Hin­sicht­lich ihrer sozia­len Kon­tak­te haben Sie bes­tens vorgesorgt.

Am schöns­ten ist es, wenn die gan­ze Fami­lie ver­sam­melt ist

Am wohls­ten füh­len Sie sich, wenn die gesam­te Fami­lie mit­samt Kin­dern und Enkel­kin­dern um Sie her­um ver­sam­melt ist. So wie nor­ma­ler­wei­se zum Weih­nachts­fest. Und schon jetzt hof­fen Sie instän­dig, dass das in Zukunft wie­der mög­lich sein und nicht wie­der wie im Jahr 2020 von der Coro­na-Pan­de­mie ver­ha­gelt wird. Hof­fen wir gemein­sam das Bes­te, dass Sie die­se gebor­ge­ne Gesel­lig­keit als­bald wie­der im eige­nen Zuhau­se erle­ben können.

Wis­sen und füh­len, wie es den ande­ren geht

Wie so oft wer­den Sie Ihre Lie­ben umsor­gen, mit Spei­sen ver­wöh­nen und Ihnen jeden unaus­ge­spro­che­nen Wunsch von den Lip­pen able­sen. Sie sind ein­fach so. Sie wol­len es gar nicht anders. Dabei geht es eigent­lich nur am Ran­de um das gute Essen. Viel­mehr geht es dar­um, gemein­sam eine gute Zeit zu ver­brin­gen, dar­um, sich mit­zu­tei­len, aus­zu­tau­schen, zu erfah­ren, zu wis­sen und zu füh­len, wie es den ande­ren geht.

Es geht um eines der wich­tigs­ten Güter über­haupt: Gemein­sa­me Zeit

Die Kin­der und Enkel sol­len sich im Haus wohl­füh­len, ob im Wohn­zim­mer oder ihren eige­nen ehe­ma­li­gen Zim­mern. Immer­hin sind die Kin­der hier auf­ge­wach­sen und in jedem Win­kel des Hau­ses befin­den sich Erin­ne­run­gen an wun­der­ba­re Momen­te. Und ja, selbst­ver­ständ­lich, die Zim­mer sind noch immer da. Schließ­lich schrumpft das Haus nicht, wenn die Kids sich eines Tages auf eige­ne Füße stel­len. Sie benö­ti­gen die Zim­mer nicht wirk­lich, aber dann macht man eben ein Bügel- oder Anklei­de­zim­mer oder einen Hob­by­raum dar­aus. Die Erin­ne­run­gen sind Gold wert, die ver­trau­te Umge­bung sowie­so. Längst ist Ihr eige­nes Zuhau­se die Basis für schlicht­weg alles: Ihr Zufluchts­ort, Ihre siche­re Fes­tung und glei­cher­ma­ßen der Treff­punkt für Besu­che und Geselligkeit.

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Wohl­ha­bend sein, ohne etwas davon zu merken

Aller­dings ist Ihre eige­ne Immo­bi­lie aber auch eine brem­sen­de Belas­tung. Nicht dass Sie außer anfal­len­den Instand­hal­tun­gen noch groß­ar­tig Geld dafür bezah­len müss­ten. Aber im Umkehr­schluss wird deut­lich, wovon wir spre­chen. Zwar ani­miert die gesetz­li­che Ren­te kaum zu Freu­den­sprün­gen und Rück­la­gen haben Sie nicht gebil­det. An allen Ecken und Enden spü­ren Sie, dass das Leben immer teu­rer wird, und Sie kön­nen sich selbst gewohn­te Din­ge von Lebens­mit­teln über den Kon­zert­be­such bis zur nächs­ten Tank­fül­lung nicht mehr leis­ten. Und den­noch sind Sie wohl­ha­bend. Das Para­do­xe dar­an: Außer dem miet­frei­en Woh­nen haben Sie von die­sem Reich­tum nichts. Das Kapi­tal liegt fest. Merk­wür­di­ge Situation.

Eine Ent­schei­dung mit zwei nega­ti­ven Ergebnissen?

Sie ste­hen also vor einer Ent­schei­dung, bei der es – ohne wei­te­re Infor­ma­ti­on – nur zwei bit­te­re Mög­lich­kei­ten gibt. Ent­we­der schnal­len Sie den Gür­tel enger und kön­nen dann auch an Tref­fen, Aus­flugs­fahr­ten, Kon­zer­ten und mehr nicht mehr teil­neh­men. Oder Sie ver­kau­fen das Haus oder die Eigen­tums­woh­nung auf klas­si­schen Weg und ver­schaf­fen sich dadurch zusätz­li­che frei ver­füg­ba­re Mit­tel, wer­den aber kei­ne Fami­li­en­tref­fen mehr im ver­trau­ten Zuhau­se erle­ben kön­nen. Tja, und exakt hier sind wir am ent­schei­den­den Punkt ange­langt. Immer­hin gibt es zeit­ge­mä­ße Lösun­gen und die sind weit­aus angenehmer.

Zahl­rei­che Lösungs­mög­lich­kei­ten – wir fin­den die für Sie passende

Die Immobilien­verrentung bie­tet sich als pass­ge­naue Lösung für Ihre Situa­ti­on. Die eige­ne Immo­bi­lie – oder ein Teil des­sen – wird bereits zu Leb­zei­ten ver­kauft, aller­dings mit ein­ge­tra­ge­nem Nieß­brauch oder lebens­lan­gem Wohn­recht. Eben­so denk­bar ist der Rück­miet­kauf oder die Umkehr­hy­po­thek. All das und noch mehr sind Chan­cen für Sie, das Zuhau­se nicht ver­las­sen zu müs­sen und zugleich das Kapi­tal aus der Immo­bi­lie ein zwei­tes Mal ganz oder teil­wei­se zu nut­zen. Wir prä­fe­rie­ren die Immo­bi­li­en­ren­te mit ein­ge­tra­ge­nem Nieß­brauch; wel­ches Modell aller­dings für Sie indi­vi­du­ell das rich­ti­ge ist, wie fle­xi­bel Sie han­deln und leben möch­ten, ent­schei­den nur Sie.

Las­sen Sie uns ein­fach drü­ber reden, damit Sie auch in Kri­sen­zei­ten wei­ter­hin Besu­che emp­fan­gen, gesel­lig blei­ben und im Alter kei­nes­wegs ver­ein­sa­men. Blei­ben Sie so, wie Sie sind, und vor allem aktiv. Ergrei­fen Sie die Initia­ti­ve und las­sen Sie sich von unse­ren zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten umfas­send und unver­bind­lich beraten.