54 Pro­zent der befrag­ten Rent­ner ver­zeich­nen gestie­ge­ne Immo­bi­li­en­wer­te und erwar­ten wei­ter­hin einen Anstieg / höhe­re Objekt­prei­se machen Ver­ren­tung attrak­ti­ver

Nach bald einem hal­ben Jahr Coro­na zie­hen Senio­ren zumin­dest für Immo­bi­li­en eine posi­ti­ve Bilanz: Das zeigt eine aktu­el­le Stu­die der DEGIV, Gesell­schaft für Immo­bi­li­en­ver­ren­tung, unter 1.067 Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mern und Mie­tern im Ren­ten­al­ter. So geben 54 Pro­zent der Befrag­ten an, dass der Wert ihrer Immo­bi­li­en jetzt schon gestie­gen sei oder mit­tel­fris­tig stei­gen wird, knapp 70 Pro­zent erwar­ten wei­ter­hin sta­bi­le Markt­prei­se. “Auch wenn sich die Pan­de­mie auf vie­le Lebens­be­rei­che nach­tei­lig aus­wirkt, füh­len sich die meis­ten Ruhe­ständ­ler mit Immo­bi­li­en­ei­gen­tum gut abge­si­chert”, erklärt Özgün Imren, geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter der DEGIV.

Wert­zu­wachs seit Coro­na kom­pen­siert Abschlag bei Ver­ren­tung deut­lich

Was die Wert­sta­bi­li­tät ihrer Immo­bi­li­en angeht, sind Senio­ren sehr posi­tiv gestimmt (68 Pro­zent) und erwar­ten wei­ter sta­bi­le Markt­prei­se. 54 Pro­zent sind der Mei­nung, dass der Wert ihrer Immo­bi­lie seit Coro­na bereits gestie­gen ist oder noch stei­gen wird. Laut DEGIV wirkt sich dies posi­tiv auf The­men wie Immo­bi­li­en­ver­ren­tung aus. “Bei der Ver­ren­tung ver­kau­fen Eigen­tü­mer ihr Objekt mit einem klei­nen Abschlag, und erhal­ten im Gegen­zug ein lebens­lan­ges Wohn­recht. Durch die gestie­ge­nen Prei­se erhöht sich damit de fac­to der mög­li­che Ver­kaufs­er­lö­ser­lös”, sagt Imren. Wie eine aktu­el­le Stu­die des Ana­ly­se­hau­ses Empi­ri­ca zeigt, sind die Kauf­prei­se für hoch­wer­ti­ge Immo­bi­li­en in deut­schen Groß­städ­ten mit Aus­nah­me von Frank­furt am Main auch wäh­rend der Coro­na­kri­se gestie­gen.

Rent­ner auf­ge­schlos­sen gegen­über Immo­bi­li­en­ver­ren­tung

Ent­spre­chend auf­ge­schlos­sen zei­gen sich vie­le Rent­ner mit Immo­bi­li­en­ei­gen­tum gegen­über neu­en Mög­lich­kei­ten, sich für ihr Alter abzu­si­chern. So steigt laut DEGIV das Inter­es­se an alter­na­ti­ven Arten der Alters­vor­sor­ge wie der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung. Bereits vor Coro­na haben sich 15 Pro­zent der befrag­ten Eigen­tü­mer über die Vor­tei­le einer Immo­bi­li­en­ver­ren­tung infor­miert. Wei­te­re neun Pro­zent den­ken seit der Kri­se ver­stärkt dar­über nach, wie sie ihr Ver­mö­gen, das meist in der selbst bewohn­ten Immo­bi­lie gebun­den ist, für eine siche­re Zukunft ein­set­zen kön­nen. Imren: “Der Zeit­punkt für Immo­bi­li­en­ver­ren­tung ist aktu­ell güns­tig. Senio­ren kön­nen mit sehr guten Ver­kaufs­er­lö­sen rech­nen.”

Die Offen­heit für Neu­es bei den befrag­ten Senio­ren zeigt sich auch an der gro­ßen Zahl derer, die neue Mög­lich­kei­ten wie zum Bei­spiel Video-Chat-Bera­tung bei Immo­bi­li­en- und Vor­sor­ge­fra­gen als gut emp­fin­den – laut der Umfra­ge ist es jeder drit­te Rent­ner. 41 Pro­zent nut­zen immer häu­fi­ger vir­tu­el­le Kanä­le über Smart­pho­ne, Tablet oder Com­pu­ter zur Inter­ak­ti­on mit Freun­den oder für Bera­tungs­ge­sprä­che.

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Unsi­cher­heit wegen Coro­na: Immo­bi­li­en­be­sit­zer ste­hen bes­ser da

Die durch Coro­na her­vor­ge­ru­fe­ne, all­ge­mei­ne Unsi­cher­heit beein­flusst die per­sön­li­che Lebens­si­tua­ti­on und wei­te­re Lebens­pla­nung der Senio­ren: So erklä­ren rund 25 Pro­zent der Befrag­ten, Angst vor der Zukunft zu haben und sich durch die Coro­na-Kri­se zusätz­lich ver­un­si­chert zu füh­len. Immo­bi­li­en­be­sit­zer ste­hen hier laut Erhe­bung bes­ser da: 74 Pro­zent füh­len sich durch ihre Immo­bi­lie abge­si­chert. Denn meist steckt das Ver­mö­gen im Haus, selbst wenn die Ren­te knapp ist. “Mit der Ver­ren­tung ihrer Immo­bi­lie kön­nen Senio­ren ihr Eigen­heim in Liqui­di­tät umwan­deln und trotz­dem dar­in woh­nen blei­ben. Häus­li­che Pfle­ge, also nicht ins Alters­heim zu müs­sen, und bis­her man­gels Geld nicht umsetz­ba­re Wün­sche, las­sen sich so finan­zie­ren”, sagt geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter Mesut Yikil­maz.

Daten: DEGIV-Stu­die zur Wahr­neh­mung der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung und dem Leben im Alter

Für die im Mai und Juni 2020 durch­ge­führ­te Stu­die wur­den 1.067 Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer aus Deutsch­land (44,9 Pro­zent Anteil) und Mie­ter (55,1 Pro­zent Anteil) im Rah­men einer quan­ti­ta­ti­ven Online-Erhe­bung vom renom­mier­ten Panel-Anbie­ter Con­sum­er­fiel­dwork dazu befragt, wie sie über Immo­bi­li­en­ver­ren­tung und das Leben im Alter in Hin­blick auf die Coro­na-Kri­se und all­ge­mein den­ken. Das Durch­schnitts­al­ter der Befrag­ten lag bei 70 Jah­ren, das Geschlech­ter­ver­hält­nis bei 574 Män­nern (53,8 Pro­zent) zu 491 Frau­en (46,0 Pro­zent), die zwi­schen 65 und 90 Jah­ren alt waren. Die Quo­te der Immo­bi­li­en­ei­gen­tü­mer lag bei 44,9 Pro­zent.