Und wie die Immobilien­verrentung Ihnen mehr Frei­raum verschafft

Die ver­gan­ge­nen Mona­te und Jah­re waren wie Brenn­glä­ser. Wie unter dem Mikro­skop wur­den exis­tie­ren­de Miss­stän­de ins Bewusst­sein der Öffent­lich­keit gespült. Dabei waren und sind es lan­des­wei­te als auch glo­ba­le Rea­li­tä­ten, die auch mit Scheu­klap­pen nicht mehr über­se­hen wer­den konn­ten. Gera­de­zu schmerz­haft wird uns bewusst, wel­che dra­ma­ti­schen Aus­wir­kun­gen glo­ba­le Abhän­gig­kei­ten haben. 

Chip- und Halb­lei­ter-Kri­se – nicht wun­dern, wenn man sich abhän­gig macht

Die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung ist ohne Chips und Halb­lei­ter nicht denk­bar. Die Nach­fra­ge steigt seit Jah­ren in erheb­li­chem Maß. Der Bedarf über­stieg über lan­ge Zeit bereits die Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten. Dann kam Coro­na. Es gab Ver­sor­gungs­eng­päs­se bei den Roh­stoff­lie­fe­ran­ten, zudem mas­si­ve Span­nun­gen zwi­schen den USA und Chi­na. Wäh­rend der Coro­na-Kri­se ver­zeich­ne­ten die Auto­mo­bil­her­stel­ler Pro­duk­ti­ons­aus­fäl­le. In der Fol­ge wur­den die Bestel­lun­gen von Halb­lei­tern redu­ziert, viel­fach sogar stor­niert. Im glei­chen Zeit­raum zog die Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Unter­hal­tungs­elek­tro­nik an. Die Auto­ver­käu­fe haben seit Ende 2020 wie­der zuge­legt; aber nun hinkt die Auto­mo­bil­in­dus­trie hinterher.

Pro­gno­sen zufol­ge wer­den 2021 welt­weit 7,7 Mio. weni­ger Fahr­zeu­ge pro­du­ziert, ande­re Schät­zun­gen gehen wegen der Chip­kri­se sogar von bis zu 11 Mil­lio­nen Fahr­zeu­gen aus. Ach ja, hat­ten wir es erwähnt? Die Pro­duk­ti­on erfolgt nahe­zu voll­stän­dig in Asi­en, so etwa in Malay­sia. Und die dor­ti­gen Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten haben sich bis­lang nicht annä­hernd erholt. Davon ist auch mit­tel­fris­tig nicht aus­zu­ge­hen. Die Pro­duk­ti­on von Halb­lei­tern ist kom­plex. Die Pro­duk­ti­on kurz­fris­tig hoch­zu­fah­ren, ist nicht mög­lich. Zudem haben Halb­lei­ter ein Ver­falls­da­tum und kön­nen nicht zeit­lich unbe­fris­tet gela­gert werden.

Magne­si­um – wenn glo­ba­le Mono­po­lis­ten die Dau­men­schrau­ben anziehen

Zwi­schen 80 und 85 Pro­zent der welt­wei­ten Magne­si­um­pro­duk­ti­on kom­men aus Chi­na. Damit sind etli­che Bran­chen, bei­spiels­wei­se die Auto­her­stel­ler, fak­tisch von einem Mono­pol abhän­gig. Und zwar mit exis­tenz­be­dro­hen­den Aus­wir­kun­gen. Um das eige­ne Ver­spre­chen, das Kli­ma bes­ser zu schüt­zen, ein­zu­hal­ten, wer­den aktu­ell in der Pro­vinz Shanxi und im Kreis Fugu statt der übli­cher­wei­se 1.600 bis 1.700 Ton­nen täg­lich nur 1.000 Ton­nen pro­du­ziert. 30 Magne­si­um­her­stel­ler haben ihre Pro­duk­ti­on auf die Hälf­te redu­ziert, um die Vor­ga­ben der Zen­tral­re­gie­rung an das Ein­spa­ren von CO2 ein­zu­hal­ten. 15 Her­stel­ler muss­ten die Magne­si­um­pro­duk­ti­on im Sep­tem­ber befris­tet bis zum Dezem­ber kom­plett stoppen.

Seit­her expor­tiert Chi­na kaum noch Magne­si­um. Zwar wird beteu­ert, die welt­wei­te Ver­knap­pung sei das Ergeb­nis gerin­ger Vor­rä­te, es läge nicht dar­an, dass man weni­ger ver­kau­fen wol­le. Dass das den Tat­sa­chen ent­spricht, wird nicht nur von Insi­dern bezwei­felt. Viel­mehr geht man davon aus, dass die Export­be­schrän­kung ein wei­te­res Druck­mit­tel aus dem Reich der Mit­te ist. Und zwar ein durch­aus wir­kungs­vol­les. Der Ver­dacht liegt nahe, dass die chi­ne­si­sche Regie­rung Magne­si­um-Aus­fuh­ren zurück­hält oder künf­tig sogar unter­bin­det, um die eige­ne Auto­in­dus­trie zu stär­ken. Schät­zun­gen zufol­ge rei­chen die Magne­si­um-Vor­rä­te hier­zu­lan­de noch bis Ende 2021. Soll­te bis dahin kein Nach­schub kom­men, ste­hen nicht nur bei den Fahr­zeug­her­stel­lern die Bän­der still. Ob man sich woan­ders ein­de­cken könn­te? Nun, diver­se euro­päi­sche Magne­si­um-Pro­du­zen­ten haben in jün­ge­rer Ver­gan­gen­heit auf­grund chi­ne­si­scher Dum­ping-Prei­se die Tore geschlos­sen. Das Pro­blem mit der mono­po­li­sier­ten Abhängigkeit.

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Und was die Abkehr von Abhän­gig­keit mit Immobilien­verrentung zu tun hat

Zuge­ge­ben, dass klingt alles sehr all­ge­mein­wirt­schaft­lich und öko­no­misch. Könn­te auch in einer Tages­zei­tung oder einem betriebs­wirt­schaft­li­chen Fach­ma­ga­zin ste­hen. Tat­säch­lich aber sind das ledig­lich weni­ge Bei­spie­le von immens vie­len, die zei­gen, wie ris­kant und eben nicht erstre­bens­wert Abhän­gig­keit ist. Das gilt für das gro­ße Gan­ze glei­cher­ma­ßen wie für Ihre pri­va­ten Umstän­de und Gege­ben­hei­ten. Sie sind stol­zer Immo­bi­li­en­be­sit­zer und haben nun­mehr das Ren­ten­al­ter erreicht. Das Ihnen monat­lich zur Ver­fü­gung ste­hen­de Kapi­tal ist begrenzt und wenn Sie nicht die geeig­ne­ten Maß­nah­men ergrei­fen, wird sich dar­an kaum etwas ändern.

Die Lebens­hal­tungs­kos­ten als auch die monat­li­chen Fix­kos­ten stei­gen. Stand Okto­ber 2010 haben wir eine Infla­ti­ons­ra­te von mehr als vier Pro­zent. Nun kön­nen Sie sich von der in lan­gen flei­ßi­gen Jah­ren erar­bei­te­ten gesetz­li­chen Ren­te abhän­gig machen. Rea­lis­tisch betrach­tet wird die Rei­bung zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger aller­dings Jahr für Jahr und Monat für Monat gerin­ger. Bei jedem Ein­kauf mer­ken wir aktu­ell, dass das Geld immer weni­ger wert ist. Was sie infol­ge­des­sen schmerz­haft spü­ren, ist die Ohn­macht Ihrer Abhän­gig­keit, glo­bal als auch regio­nal. An der glo­ba­len Wirt­schafts­kri­se und den geo­po­li­ti­schen Macht­kämp­fen wer­den Sie und wir nichts ändern kön­nen. Für Ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on hin­ge­gen kann die Immobilien­verrentung die Ret­tung aus der Abhän­gig­keit sein.

Immo­bi­li­en­prei­se wer­den nicht wei­ter­hin ins Uner­mess­li­che steigen

Die Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch bie­tet Ihnen zunächst die Mög­lich­keit, die Immo­bi­lie zu Leb­zei­ten an sol­ven­te Käu­fer zu ver­äu­ßern und den­noch lebens­lang im gewohn­ten Zuhau­se miet­frei zu woh­nen. Durch den erziel­ten Ver­kaufs­preis kön­nen Sie das in lan­gen Jah­ren ein­be­zahl­te Kapi­tal erneut nut­zen. Sie umge­hen die Pro­ble­ma­tik eines klas­si­schen Haus­ver­kaufs, aus­zie­hen und an ande­rer Stel­le noch ein­mal neu anfan­gen zu müs­sen. Zugleich reak­ti­vie­ren Sie das beton­gol­den fest­ge­leg­te Kapi­tal, das für Sie bis­lang brach­lie­gen­des Kapi­tal ist.

Dabei nicht zu unter­schät­zen ist es für Sie, den rich­ti­gen Zeit­punkt zu wäh­len. Und der Rechen­schie­ber meint, dass er eigent­lich kaum bes­ser sein könn­te. Indes die Prei­se für nor­ma­le Kon­sum­gü­ter, für Ener­gie­ver­sor­gung, Ben­zin und mehr in die Höhe schnel­len, ist dies bei Immo­bi­li­en ver­mut­lich kaum zu erwar­ten. Die Immo­bi­li­en­prei­se befin­den sich längst auf hohem Niveau; das Plat­zen einer Immo­bi­li­en­bla­se will kei­ner ris­kie­ren. Wir haben eine Was­ser­mar­ke erreicht, die sinn­vol­ler­wei­se als­bald abge­schöpft wer­den soll­te. Vor die­sem Hin­ter­grund ist es die idea­le Ziel­li­nie, sich durch mehr frei ver­füg­ba­re finan­zi­el­le Mit­tel von den unter­schied­lichs­ten Ent­wick­lun­gen zuneh­mend unab­hän­gig zu machen.

Seriö­se, kom­pe­ten­te und ver­ständ­li­che Bera­tung durch die DEGIV

Um die Vor­zü­ge der Immobilien­verrentung voll­ends aus­zu­schöp­fen und das best­mög­li­che Ver­ren­tungs­mo­dell zum idea­len Zeit­punkt zu wäh­len, sind Sie auf umfas­sen­de Bera­tung drin­gend ange­wie­sen. Unse­re zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten besit­zen umfas­sen­de Mark­kennt­nis und den not­wen­di­gen betriebs­wirt­schaft­li­chen Weit­blick. Unse­re Exper­ti­se ist nichts Gerin­ge­res als das Fun­da­ment, auf dem Sie Ihre Unab­hän­gig­keit aus­bau­en kön­nen. Wir freu­en uns auf Ihre Kontaktaufnahme.