Mit Immobilien­verrentung Geld für die wich­ti­gen Din­ge im Leben generieren

Kann es ein Rezept für Lebens­qua­li­tät geben; eine Gebrauchs­an­lei­tung, die man mit sämt­li­chen Ingre­di­en­zi­en ein­fach nur abar­bei­ten müss­te? Selbst­ver­ständ­lich ist bereits die Fra­ge­stel­lung irr­wit­zig, eine Bedie­nungs­an­lei­tung für das eige­ne Leben ist pure Uto­pie und wäre sicher­lich auch voll­kom­men fehl am Platz. Sie wür­de das unter­gra­ben, was uns alle so ein­zig­ar­tig macht: unse­re Indi­vi­dua­li­tät. Was aber durch­aus funk­tio­nie­ren kann, sind Über­le­gun­gen und ziel­füh­ren­de Lösun­gen, mit denen Sie in der Genera­ti­on 65+ gar nicht erst in der emo­tio­na­len Abwärts­spi­ra­le lan­den. Schau­en wir mal: 

Wenn Impul­si­vi­tät der Gelas­sen­heit weicht

In Ihrer Jugend und auch im spä­te­ren Arbeits­le­ben waren Sie impul­siv, haben sich gegen Unge­rech­tig­kei­ten gestemmt und hat­ten eine äußerst kur­ze ver­ba­le Zünd­schnur, wenn Ihnen etwas nicht pass­te. Die­se lobens­wer­ten Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten haben Sie zwar noch immer, doch die Weis­heit der Jah­re sorgt auch dafür, dass Sie mit vie­len Situa­tio­nen über­leg­ter und zuwei­len gelas­se­ner umge­hen. Sie schaf­fen es die Ratio vor die Empö­rung zu stel­len. Herz­li­che Grü­ße an ihren ent­las­te­ten Belas­tungs­puls. Man kann nicht alles und jeden im Leben ändern und zuwei­len muss man auch mal sich selbst als wich­tig emp­fin­den. Wich­tig für Sie ist die Kom­bi­na­ti­on aus aus­rei­chend Geld, Sicher­heit und sta­bi­lem Woh­nen im ver­trau­ten Zuhause.

Sich nicht auf ein Abstell­gleis stellen

Dass Sie nun­mehr das Ren­ten­al­ter erreicht haben, gibt Ihnen viel Zeit, die sinn­voll und kom­mu­ni­ka­tiv gefüllt wer­den will. Klar, das Risi­ko ist vor­han­den, weni­ger am gesell­schaft­li­chen Gesche­hen teil­zu­neh­men, sich weni­ger um die Welt da drau­ßen zu küm­mern und sich nur noch auf sich selbst und die direk­te Fami­lie zu kon­zen­trie­ren. Was soll man auch machen, das Geld sitzt nicht mehr so locker wie zuvor. Gemein­sam mit Freun­den oder Bekann­ten essen zu gehen, bei Kon­zer­ten die legen­dä­ren Bands der Kind­heit noch mal zu erle­ben, ist auch nicht kos­ten­los, die Traum­rei­se mit der gan­zen Freun­des­grup­pe erst recht nicht. Das alles aber hat mit Lebens­qua­li­tät zu tun. Sie müs­sen dafür sor­gen, dass Ihnen aus­rei­chend flüs­si­ge Mit­tel zur Ver­fü­gung ste­hen, um nicht vor­zei­tig auf dem Abstell­gleis zu lan­den. Das funk­tio­niert durch­aus. Und wir wis­sen auch wie.

Durch­at­men und die Wün­sche recht­zei­tig erfüllen

Es war immer so: Sie hat­ten kei­ne Zeit, hat­ten ein ange­mes­se­nes Aus­kom­men und haben das meis­te Geld in Ihre eige­ne Immo­bi­lie gesteckt. Sie haben Jahr­zehn­te damit ver­bracht, im Alter miet­frei woh­nen zu kön­nen; kurio­ser­wei­se ohne zu wis­sen, ob Sie die­ses Alter jemals erle­ben wür­den. Sie waren stän­dig auf der Über­hol­spur. Jetzt und künf­tig haben Sie Zeit. Wie Sie die­se Zeit nut­zen wol­len, steht in Ihrem ganz per­sön­li­chen Tage­buch; bis­lang jedoch als Platz­hal­ter. Sie soll­ten ihn zum Leben erwe­cken. Ihre urei­ge­nen Träu­me umzu­set­zen, solan­ge Sie dazu noch imstan­de sind, soll­te ganz oben auf Ihrer gehiss­ten Fah­nen­stan­ge ste­hen. Ja, selbst­ver­ständ­lich kos­tet das Geld; und zwar reich­lich. Aber exakt das haben Sie sich ver­dient. Wenn nicht jetzt, wann dann? Sie wis­sen nicht, woher Sie das Geld neh­men sol­len? Moment, wir kom­men gleich zur Auflösung.

Um die Din­ge küm­mern, die Ihnen wirk­lich wich­tig sind

Wie oft haben Sie sich im Leben für Din­ge ein­span­nen las­sen, mit denen Sie wenig bis gar nichts zu tun hat­ten? Wie oft stan­den Sie irgend­wo her­um und haben sich gefragt: „Was mache ich hier eigent­lich?“ Wie häu­fig haben Sie mit Men­schen nichts­sa­gen­de Gesprä­che geführt, bei denen Sie Sekun­den spä­ter nicht mehr wuss­ten, was Ihr Gegen­über Ihnen eigent­lich sagen woll­te? Es war ver­schwen­de­te Lebens­zeit mit einem scha­len Nach­ge­schmack. Ist es nicht weit­aus sinn­vol­ler, sich um Din­ge zu küm­mern und mit Men­schen zu kom­mu­ni­zie­ren, die Ihnen wirk­lich wich­tig sind? Genug der Zeit­ver­schwen­dung. Neh­men Sie doch lie­ber eine Por­ti­on Geld in die Hand und machen Sie das, was Ihnen Erfül­lung bringt. Wenn Sie ger­ne malen möch­ten, gehen Sie in einen Mal­kurs, kau­fen Sie sich Pin­sel, Far­ben und Staf­fe­lei; bege­ben Sie sich an einen beson­ders inspi­rie­ren­den Ort, viel­leicht in der Bre­ta­gne, an der zau­ber­haf­ten Côte d’Azur oder der rau­en Nord­see­küs­te. Sau­gen Sie das Leben in sich auf und hal­ten Sie es mit kunst­vol­len Stri­chen auf der Lein­wand fest. Und ja, auch das kos­tet. Aber es lohnt sich alle­mal. Das unbe­zwei­fel­bar Wich­ti­ge ist Ihre Zufriedenheit!

Eine Immobilien­verrentung klingt inter­es­sant für Sie?

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Mit der Immobilien­verrentung die per­sön­li­che Lebens­qua­li­tät sichern 

Das alles und noch viel mehr muss selbst­ver­ständ­lich finan­ziert wer­den. Und genau an die­ser Stel­le beißt die Tau­be sich ins Dach – oder wie auch immer das heißt. Bekannt­lich haben Sie das Ren­ten­al­ter erreicht und die gesetz­li­che Ren­te reicht vor­ne und hin­ten nicht. Wenn aber die Finan­zen nicht mal dafür rei­chen, das zwei­fel­los ver­dien­te Wohl­ge­fühl im fort­ge­schrit­te­nen Lebens­al­ter zu ermög­li­chen, stimmt irgend­was nicht. Hat­ten Sie nicht erzählt, dass Sie in Ihrer eige­nen Immo­bi­lie woh­nen, die Hypo­the­ken fast oder voll­stän­dig abbe­zahlt sind und Sie sich ein rund­um gebor­ge­nes Zuhau­se geschaf­fen haben? Nun denn, die­ses Zuhau­se wird Ihnen die Lebens­qua­li­tät im Alter 65+ gera­de­zu garantieren.

War­um der Sta­tus als Immo­bi­li­en­be­sit­zer zum Bal­last wer­den kann

Mit einem ehr­li­chen Blick in Ihr Inners­tes erken­nen Sie, dass das Fest­hal­ten an der eige­nen Immo­bi­lie im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes wie eine Hand­brem­se wirkt. Kein Mensch will, dass Sie aus­zie­hen und sich anders­wo noch­mal neu ori­en­tie­ren müs­sen. Aber wel­chen Sinn hat der Sta­tus als Immo­bi­li­en­be­sit­zer? Soll­te man die Immo­bi­lie nicht auf den Fak­tor des Gefühls von Gebor­gen­heit, Ver­traut­heit und Sicher­heit redu­zie­ren. Und tat­säch­lich, dafür müs­sen Sie kei­nes­falls zwangs­läu­fig die juris­ti­schen Eigen­tü­mer sein. Viel­mehr birgt die Immobilien­verrentung genau die Vor­zü­ge, die Sie benötigen.

Das Leben ganz nach indi­vi­du­el­len Wün­schen genießen

Mit dem Kon­zept der Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch pro­fi­tie­ren Sie zunächst von der Ver­kaufs­sum­me und dem im Grund­buch an ers­tem Rang ein­ge­tra­ge­nen Nieß­brauch. Vom Ver­kehrs­wert des Objek­tes wird der Nieß­brauch­wert abge­zo­gen. Den ver­blei­ben­den Rest kön­nen Sie ganz nach indi­vi­du­el­len Wün­schen und Prä­fe­ren­zen ver­wen­den. Der Nieß­brauch wie­der­um besagt, dass Sie bis an Ihr Lebens­en­de das Haus oder die Woh­nung bewoh­nen oder – falls gewünscht – das Objekt auch ver­mie­ten kön­nen. Und Sie genie­ßen Ihr Leben und küm­mern Sich um die Din­ge, die Ihnen wich­tig sind. So schreibt sich Lebens­qua­li­tät. Es ist Ihr ganz per­sön­li­ches Rezept!