Obers­te Prä­mis­se ist es für das Team der DEGIV – die Gesell­schaft für Immo­bi­li­en­ver­ren­tung mit Haupt­sitz in Mün­chen – abso­lut im Sin­ne ihrer Auf­trag­ge­ber und Auf­trag­ge­be­rin­nen zu han­deln. Umso wich­ti­ger natür­lich, deren Inter­es­sen, Wün­sche und Zie­le wirk­lich rea­lis­tisch beur­tei­len zu kön­nen. Ver­mu­ten kann man vie­les; wirk­lich authen­tisch bestä­tigt wird die eige­nen Fir­men­phi­lo­so­phie erst durch die per­sön­li­che Reso­nanz der Kun­den. Der Geschäfts­füh­rer Mesut Yikil­maz durf­te eine zufrie­de­ne Kun­din zum Gespräch besu­chen:

M.Y.:     Frau Rena­te T., herz­li­chen Dank, dass Sie sich bereit­erklärt haben, uns ein paar Fra­gen zu beant­wor­ten. Sie haben mitt­ler­wei­le das Senio­ren­al­ter erreicht, sind Besit­ze­rin einer Immo­bi­lie in Mün­chen und haben sich für den Ver­kauf auf Nieß­brauch-Basis, also mit Wohn­recht auf Lebens­zeit und zusätz­li­cher Ver­mie­tungs­op­ti­on, ent­schie­den. Was war ihr Haupt­an­lie­gen, sich mit die­sem The­ma über­haupt zu beschäf­ti­gen?

R.T.        Ich leb­te miet­frei, hat­te einen durch­aus ange­neh­men Lebens­stan­dard und konn­te mir die eine oder ande­re Rei­se leis­ten, das Leben genie­ßen, auch mei­nem Sohn das eine oder ande­re Geschenk machen oder ihm in schwie­ri­gen Zei­ten unter die Arme grei­fen. Dann kam die dürf­ti­ge Ren­te, und der finan­zi­el­le Spiel­raum war nicht mehr vor­han­den. Ich woll­te aber wei­ter­hin mit „war­men“ Hän­den geben kön­nen. Klar, ich hät­te ein­fach ver­kau­fen kön­nen. Aber dann wäre das gewohn­te Zuhau­se nicht mehr vor­han­den.

M.Y.:     Sie hät­ten dann zwar ein finan­zi­el­les Pols­ter gehabt, aber eine neue Miet­woh­nung bezie­hen müs­sen?

R.T.:       Das wäre die Kon­se­quenz gewe­sen. Bäu­me in mei­nem gesetz­ten Alter pflanzt man aber nicht mehr so unkom­pli­ziert um. Gera­de­zu abschre­ckend erschien mir das Risi­ko, in ein Miet­ob­jekt zu zie­hen. Die nicht mehr leist­ba­ren Mie­ten gera­de in lebens­wer­ten Wohn­la­gen und Bal­lungs­zen­tren geis­tern ja nahe­zu täg­lich durch die Pres­se. Ich woll­te mich nicht selbst aus mei­nem eige­nen Zuhau­se ver­trei­ben und anschlie­ßend über hor­ren­de Miet­prei­se ärgern. Ein Spa­gat, auf den ich lan­ge kei­ne Ant­wort wuss­te. Dann erfuhr ich von der Mög­lich­keit der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung.

M.Y.:     Wie sind Sie auf uns auf­merk­sam gewor­den?

R.T.:       Die DEGIV wur­de mir von Freun­den emp­foh­len, die mit Ihnen und der seriö­sen und indi­vi­du­ell aus­ge­rich­te­ten Abwick­lung sehr zufrie­den waren. Beson­ders gefal­len hat mei­nen Freun­den, dass sie wirk­lich alle Details auch für Lai­en ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar erklärt und sie vom Anfang bis zum nota­ri­el­len Grund­buch­ein­trag zuver­läs­sig beglei­tet haben.

M.Y.:     Haben Sie auch Ange­bo­te ande­rer Anbie­ter ein­ge­holt?

R.T.:       Mit­hil­fe mei­nes Soh­nes haben wir zunächst in der Pres­se und im Inter­net Ein­drü­cke und Infor­ma­tio­nen über die The­ma­tik gesam­melt. Für uns war das ja völ­li­ges Neu­land. Und die Immo­bi­li­en­ver­ren­tung erschien mir auf Anhieb wie die Ret­tung aus einer fest­ge­fah­re­nen Situa­ti­on. Gesto­ßen sind wir dabei auch auf die Ange­bo­te von ande­ren Unter­neh­men; von dem einem oder ande­ren haben wir auch Ange­bo­te ein­ge­holt.

M.Y.:     Darf ich fra­gen, wes­halb Sie sich dann letzt­lich für uns ent­schie­den haben?

R.T.:       Das hat­te gleich meh­re­re Grün­de; die Ent­schei­dung war wohl eine Kom­bi­na­ti­on aus Fak­ten und Bauch­ge­fühl. Bereits aus Ihrer Eigen­dar­stel­lung spricht die Kom­pe­tenz Ihrer Vita. Bei einem der­art wich­ti­gen The­ma wie dem eige­nen Zuhau­se soll­te der Bera­ter unbe­dingt wis­sen, wovon er spricht. Wir erfuh­ren, dass Sie bei­spiels­wei­se Immo­bi­li­en-Sach­ver­stän­di­ge im Haus haben, nicht zu ver­ges­sen, dass Sie Ihr Unter­neh­men frei­wil­lig der Zer­ti­fi­zie­rung durch den TÜV und der DEKRA unter­zo­gen haben. Ihre Refe­ren­zen spre­chen ihre eige­ne Spra­che. Und dann war das natür­lich auch eine Fra­ge der Sym­pa­thie.

M.Y.:     Wie geht es Ihnen jetzt und wie hat sich das Leben ver­än­dert?

R.T.:       Ein ech­ter Her­zens­wunsch war und ist es für mich, mein Leben in der gewohn­ten Umge­bung zu ver­brin­gen. Das hat bes­tens funk­tio­niert. Und obwohl zu Leb­zei­ten ver­kauft, füh­le ich mich im sel­ben Zuhau­se wei­ter­hin wie ein Eigen­tü­mer. Finan­zi­ell geht es mir durch die Immo­bi­li­en­ver­ren­tung wie­der viel bes­ser. Sich finan­zi­ell bewe­gen zu kön­nen, bedeu­tet nun mal auch die gute Por­ti­on Lebens­qua­li­tät. Hin­zu kommt das gute Gefühl, dass das Erbe durch Geld­ge­schen­ke klar gere­gelt ist und ich mir mit Ihrem Kon­zept auch noch eini­ges an Erb­schafts­steu­er gespart habe. Also: Alles rich­tig gemacht.

M.Y.:     Und wir sagen: Herz­li­chen Dank für ihre freund­li­chen Wor­te!