Es gibt sinn­vol­le und zeit­ge­mä­ße Alternativen

Ihr Ziel war es, in einem gebor­ge­nen Zuhau­se zu woh­nen und spä­tes­tens im Senio­ren­al­ter miet­frei zu woh­nen. Zugleich woll­ten Sie einen Wert schaf­fen, um Ihren Kin­dern etwas hin­ter­las­sen zu kön­nen. Im Lau­fe der Jah­re und Jahr­zehn­te haben Sie auf vie­les ver­zich­tet und einen Groß­teil Ihres Ein­kom­mens in die eige­ne Immo­bi­lie inves­tiert. Inzwi­schen haben Sie das Ren­ten­al­ter erreicht, die gesetz­li­che Ren­te ist knapp bemes­sen. Die Kin­der ste­hen auf eige­nen Bei­nen. Trotz­dem wol­len Sie das Haus lebens­lang hal­ten. Nur für das miet­freie Woh­nen und als Erbe für die Kin­der? Mit der Immobilien­verrentung stel­len wir Ihnen eine bes­se­re Lösung vor. Für Ihre eige­ne Lebens­qua­li­tät im Alter 65+ soll­ten Sie dar­über nachdenken:

Ver­stri­che­ne Lebens­zeit lässt sich nicht nachholen

Spä­tes­tens mit der Weis­heit und Lebens­er­fah­rung des fort­ge­schrit­te­ne­ren Jah­re wird einem klar, dass man ers­tens ver­stri­che­ne Zeit nicht nach­ho­len kann und zwei­tens Schick­sals­schlä­ge jeder­zeit mit der unbarm­her­zi­gen Fah­ne um die Ecke wehen kön­nen. Bereits als die unver­schäm­te 50 auf der Geburts­tags­tor­te Platz nahm, hat­ten Sie das Gefühl, dass die Tage und Jah­re sich kür­zer anfüh­len. Umso wert­vol­ler wur­de es, die Zeit bewusst zu erleben.

Dann kam die 60, dann die 65. Die Sand­uhr des Lebens rap­pel­te in einem Affen­tem­po her­un­ter. Bis dahin hat­ten Sie ein ver­nünf­ti­ges Aus­kom­men, aber kei­ne Zeit. Nun haben Sie Zeit, aber kein Geld. Die Ren­te ist knapp. Dumm gelau­fen. Geld muss her. Aber Sie kön­nen sich nicht mit dem Gedan­ken anfreun­den, das Zuhau­se zu ver­kau­fen. Im Begriff Immo­bi­lie steckt das Pro­blem: Sie sind finan­zi­ell immo­bil. Ver­bleibt die Fra­ge nach dem Warum.

Vom zeit­ge­mä­ßen Umgang mit Erbe oder Nichterbe

Ihre Kin­der sind Ihr gan­zer Stolz. Höchs­te Bedeu­tung hat es für Sie, dass es Ihren Nach­kom­men gut geht, jetzt und in Zukunft und vor allem auch, wenn Sie selbst sich eines Tages von die­ser Welt ver­ab­schie­den wer­den. Sie wün­schen sich, dass die Kin­der ein ver­nünf­ti­ges und sor­gen­frei­es Aus­kom­men haben und möch­ten Ihren Teil dazu bei­tra­gen, indem Sie Ihnen eines Tages die Immo­bi­lie ver­er­ben. Ein ver­ständ­li­ches Anlie­gen, aller­dings schwebt die Fra­ge im Raum, ob das wirk­lich noch zeit­ge­mäß ist und die Kin­der davon finan­zi­ell und emo­tio­nal über­haupt pro­fi­tie­ren. Immer­hin haben sich die Pha­sen des Lebens, der Lebens­pla­nung und der Lebens­er­war­tung deut­lich spür­bar verschoben.

Inwie­weit der klas­si­sche Immo­bi­li­en­weg noch sinn­voll ist

Sicher­lich kann man das Pro­jekt Eigen­heim aus unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven betrach­ten. Die klas­si­sche Vari­an­te ist eben genau die, dass ein Haus oder eine Woh­nung gekauft, abbe­zahlt, über Jahr­zehn­te miet­frei bewohnt und schluss­end­lich an die Nach­kom­men ver­erbt oder ver­schenkt wird. Die dadurch ent­ste­hen­de Rea­li­tät ist, dass die Eltern spä­tes­tens im Senio­ren­al­ter finan­zi­ell ein­ge­schränkt leben und auf etli­che Wün­sche und Träu­me ver­zich­ten wer­den, um das eige­ne Beton­gold nicht anzu­knab­bern und für die Erben zu erhalten.

Ver­er­ben wol­len bedeu­tet zwangs­läu­fig Verzicht 

Teil der Wahr­heit ist aber auch, dass das gebor­ge­ne und behü­te­te Leben im Senio­ren­al­ter kei­nes­wegs güns­ti­ger wird. Jeden­falls nur unter der Vor­aus­set­zung, des andau­ern­den Ver­zichts. Ver­zicht auf Urlaub, auf erleb­nis­rei­che Rei­sen, auf unter­schied­lichs­te Anschaf­fun­gen, die schön wären, aber viel­leicht nicht unbe­dingt nötig sind. Man schiebt es auf die lan­ge Bank. Viel­leicht mal irgend­wann; doch auch die längs­te Bank ist irgend­wann mal durch­ge­ses­sen. Die Zeit, die Sie mit Leben und Erleb­nis­sen fül­len kön­nen, wird nicht län­ger. Zudem gibt es Din­ge im Leben, auf die Sie selbst bei eng­ge­schnall­tem Gür­tel nicht ver­zich­ten kön­nen, zumal Ihre Situa­ti­on andern­falls unwür­dig wer­den könnte.

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Der Trug­schluss: Kin­der nicht belas­ten, weil die Immo­bi­lie unan­tast­bar bleibt

Eines Tages wer­den die Kno­chen und Gelen­ken mür­be, die Mobi­li­tät und Eigen­stän­dig­keit neh­men ab. Vor­bild­li­che Pfle­ge, Medi­ka­men­te, Hilfs­mit­tel oder bar­rie­re­freie Umbau­ten kos­ten eine gute Stan­ge Geld. Und nun kommt der Umkehr­schluss des Nach­lass-Gedan­kens: Was Sie sich nicht leis­ten kön­nen, weil Ihnen das Kapi­tal aus Ihrem Eigen­tum nicht flüs­sig zur Ver­fü­gung steht, wer­den die Kin­der tra­gen müs­sen. So, wie Sie sich immer für­sorg­lich für Ihre Kin­der ein­ge­setzt haben, wer­den Ihre Kin­der sich für Sie ein­set­zen und kei­nes­falls mit anse­hen, dass Sie im Alter ver­sau­ern, bei­spiels­wei­se die Kos­ten für eine Rei­ni­gungs­kraft oder Pfle­ge­kraft nicht auf­brin­gen kön­nen. Wür­den Sie sich nicht fel­sen­fest an den Gedan­ken kral­len, ver­er­ben zu wol­len, müss­ten Sie die Kin­der zu Leb­zei­ten nicht belas­ten. Oft­mals ist es Rea­li­tät, dass die Kin­der durch das Fest­hal­ten der Eltern an der ver­erb­ba­ren Immo­bi­lie eher unter Druck gera­ten. Eine typi­sche Situa­ti­on, in der Besitz zur Belas­tung wird.

Wenn das Zuhau­se zu groß und die Bewirt­schaf­tung zu beschwer­lich wird

Leicht vor­stell­bar ist auch die Situa­ti­on, dass Ihnen das Haus, nach­dem die Kin­der längst aus­ge­zo­gen sind und die all­täg­li­chen Tätig­kei­ten lang­sam beschwer­li­cher wer­den, schlicht­weg zu groß wird. Schon klar, das Haus wird nicht grö­ßer; es bleibt so groß, wie es immer war. Doch so viel Wohn­raum benö­ti­gen Sie nicht mehr und jeder Raum will auch gerei­nigt, beheizt und instand­ge­hal­ten wer­den. Klar, einer­seits füh­len Sie sich im ver­trau­ten Zuhau­se wei­ter­hin wohl. Ande­rer­seits sind man­che Räu­me längst zum über­di­men­sio­na­len Gefäng­nis der Nutz­lo­sig­keit geworden.

Her­kömm­li­cher Immo­bi­li­en­ver­kauf für Sie kei­ne Option

Sie könn­ten das Haus nach her­kömm­li­chem Strick­mus­ter ver­kau­fen und sich mit dem Kapi­tal bei­spiels­wei­se eine klei­ne­re Woh­nung kau­fen, mög­li­cher­wei­se auch vor­sorg­lich in eine Senio­ren­wohn­an­la­ge mit dem Ange­bot des betreu­ten Woh­nens zie­hen. Ob das die rich­ti­ge Lösung ist, steht in den Ster­nen; denn auch die­ses Kapi­tal wird als­bald auf­ge­braucht sein. Wäre es nicht eine traum­haf­te Vor­stel­lung, das Objekt zu ver­kau­fen und gleich­zei­tig ver­mie­ten zu kön­nen? Wenn das Ihre Wunsch­vor­stel­lung ist, prä­sen­tie­ren wir Ihnen mit der Immobilien­verrentung auf Nieß­brauch­ba­sis das per­fekt zu Ihrer Situa­ti­on pas­sen­de Konzept.

Über Sinn und Unsinn von fest­ge­leg­tem Kapital

In der Immo­bi­lie steckt Kapi­tal, das Sie jedoch nicht nut­zen kön­nen. Wel­chen Sinn fest­ge­leg­tes Kapi­tal haben soll­te, wenn zugleich drin­gend flüs­si­ge Mit­tel für die eige­ne Lebens­qua­li­tät benö­tigt wer­den, erschließt sich uns nicht. Bei der Immobilien­verrentung ver­kau­fen Sie Ihr Haus oder die Woh­nung bereits zu Leb­zei­ten. Durch den im Grund­buch an ers­ter Stel­le ein­ge­tra­ge­nen Nieß­brauch haben Sie ein lebens­lan­ges Wohn- und Nut­zungs­recht, kön­nen also auch aus­zie­hen und lebens­lang von den Miet­ein­nah­men pro­fi­tie­ren. So sie das den wol­len. Sie blei­ben wirt­schaft­li­cher Eigen­tü­mer und sind trotz­dem frei, um Ihre Zeit aus­gie­big zu genie­ßen. Wir bera­ten Sie ger­ne. Die Ent­schei­dung liegt bei Ihnen. Wir sind sicher: Ihre Kin­der wer­den Ihnen dank­bar sein, weil sie mit der Ver­ren­tung einen see­lisch-gor­di­schen Kno­ten lösen.