Immo­bi­li­en­ver­ren­tung kann Ihre Lösung sein

Das Pen­si­ons­al­ter steht kurz bevor oder ist bereits erreicht. Eigent­lich ein Lebens­ab­schnitt, auf den Sie sich aus­schließ­lich freu­en woll­ten. Nun aber sind die Gefüh­le gemischt. Vie­len wird schmerz­haft bewusst, dass der finan­zi­el­le Spiel­raum künf­tig ein­ge­schränkt ist. Mit Glück reicht die Ren­te zum Leben, für man­che eher zum Über­le­ben. Sor­gen­frei in den gol­de­nen Lebens­ab­schnitt zu star­ten, schreibt sich ein­deu­tig anders. Dabei woh­nen Sie in der eigent­li­chen Lösung: in der fast abbe­zahl­ten oder sogar hypo­the­ken­frei­en Immo­bi­lie, die Sie jetzt in klin­gen­de Mün­ze wan­deln kön­nen:

Die Kos­ten stei­gen; die Reser­ven sind begrenzt

Sobald Sie stol­zes Mit­glied der Genera­ti­on 65+ sind, ent­fal­len man­che all­täg­li­chen Kos­ten. Die sind mar­gi­nal, kaum nen­nens­wert. Dem­ge­gen­über stei­gen ande­re Aus­ga­ben mit hoher Wahr­schein­lich­keit; und zwar kon­ti­nu­ier­lich. Sei es etwa für Lebens­mit­tel, Beklei­dung, Strom, Hei­zung und wei­te­re unver­zicht­ba­re Din­ge. Ren­ten wer­den jähr­lich ange­ho­ben, aller­dings nicht in dem­sel­ben Maß wie die Prei­se für ganz selbst­ver­ständ­li­che Kon­sum­gü­ter. Ein mul­mi­ges Gefühl macht sich breit.

Fak­tisch wer­den Sie auf­grund die­ser unstim­mi­gen Rela­ti­on in jedem Jahr ein wenig ärmer. Dabei steht Ihnen mit der Pen­si­on von jetzt auf gleich ohne­hin deut­lich weni­ger Geld zur Ver­fü­gung als wäh­rend der akti­ven Arbeits­jah­re. Zwar haben Sie ein wenig auf die hohe Kan­te gelegt, aber die Reser­ven sind begrenzt. Soll­te jetzt Unvor­her­ge­se­he­nes pas­sie­ren, kann es schnell eng wer­den.

Jetzt bloß kei­ne uner­war­te­ten Ein­schlä­ge

Was, wenn die Hei­zungs­an­la­ge ener­gie­ef­fi­zi­ent erneu­ert wer­den muss, das Dach saniert wer­den will, kost­spie­li­ge Elek­tro-Gerä­te rei­hen­wei­se ihren Geist auf­ge­ben oder der Wagen den nächs­ten TÜV-Besuch nicht mehr über­lebt? Was, wenn Trep­pen­stu­fen zu lau­fen nicht mehr zu ihren Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen gehört, bar­rie­re­freie Umbau­ten durch­ge­führt wer­den müss­ten, die Rei­bung zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger sol­che Inves­ti­tio­nen aber schlicht­weg nicht her­gibt? Resul­tat wäre, dass Sie sich mas­siv ein­schrän­ken müss­ten. Und das sind ledig­lich die mate­ri­el­len Not­wen­dig­kei­ten.

Auch Gesund­heit und Ver­sor­gung muss man sich leis­ten kön­nen

Grund­sätz­lich füh­len Sie sich gut und den Jah­ren ent­spre­chend kör­per­lich und geis­tig fit. Voll­kom­men bewusst ist Ihnen, dass mit fort­schrei­ten­dem Alter nicht nur die Weis­heit, son­dern auch das Risi­ko von Erkran­kun­gen steigt. Und falls Sie etwa wegen einer kom­ple­xen Krank­heit in eine Kli­nik müs­sen, möch­ten Sie opti­mal ver­sorgt sein. Gera­de ange­sichts der per­ma­nent stei­gen­den Zuzah­lun­gen für Medi­ka­men­te, medi­zi­ni­sche Hilfs­mit­tel oder spe­zi­el­le Unter­su­chun­gen wis­sen Sie, dass es die opti­ma­le Ver­sor­gung nicht zum Null­ta­rif gibt. Schon fühlt man sich als Mensch zwei­ter Klas­se.

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Ein­fach Aus­sit­zen und Ver­drän­gen ist kei­ne beru­hi­gen­de Opti­on

Noch sind Sie von sol­chen Sze­na­ri­en glück­li­cher­wei­se ver­schont geblie­ben oder konn­ten sol­che Ein­schlä­ge mit dem bis­lang höhe­ren Ein­kom­men ver­kraf­ten. Doch wie lan­ge geht das noch gut? Ob mate­ri­ell oder gesund­heit­lich: Die Zeit ist meis­tens schnel­ler als wir selbst. Also dau­er­haft am finan­zi­el­len Limit leben und jeden Euro drei­mal umdre­hen? Sie sind beschei­den und haben immer­hin das Glück in der eige­nen Immo­bi­lie zu leben, was soll’s. Was heißt hier „was soll’s“? Exakt die­se Immo­bi­lie ist Ihre Lösung!

Zeit, dass die Immo­bi­lie Ihnen etwas zurück­gibt

Über Jahr­zehn­te hin­weg haben Sie Hypo­the­ken bedient und Geld in Ihr Haus oder die Eigen­tums­woh­nung gesteckt. Und umzie­hen mit allen Kon­se­quen­zen eines Neu­an­fangs im Unbe­kann­ten wol­len Sie auf kei­nen Fall. Das Geld ist fel­sen­fest ange­legt und der Begriff „Beton­gold“ zeigt, wie falsch er zuwei­len ver­stan­den wer­den kann.

Hier kommt die gleich dop­pelt ent­span­nen­de Nach­richt: Ers­tens kom­men sie an ihr Geld. Es wird Zeit, dass ihre Immo­bi­lie Ihnen jetzt etwas zurück­gibt. Und zwei­tens ist es nicht nötig, den „alten Baum zu ver­pflan­zen“. Das Zau­ber­wort heißt Immo­bi­li­en­ver­ren­tung. Immer mehr Men­schen nut­zen die Mög­lich­keit, das eige­ne Haus an sol­ven­te Inter­es­sen­ten bei lebens­lan­gem Wohn­recht zu ver­kau­fen.

Alles wie gehabt, nur mehr Geld in der Tasche

Der Effekt: Ihnen steht neben der Ren­te mehr Geld zur Ver­fü­gung, wodurch sich die Situa­ti­on am finan­zi­el­len Limit deut­lich ent­spannt. Zugleich ändert sich an ihrem gewohn­ten Lebens­mit­tel­punkt nichts. Das Zuhau­se, sozia­le Kon­tak­te in der Nach­bar­schaft und die lieb­ge­won­ne­ne Umge­bung – alles bleibt wie gehabt. Sehen wir’s prag­ma­tisch. Künf­tig leben Sie miet­frei in Ihrem ver­trau­ten Zuhau­se, nur dass es Ihnen eben nicht mehr gehört. Wäre doch scha­de, wenn die See­le im Senio­ren­al­ter von finan­zi­el­len Sor­gen erdrückt wird. Das ist nun wirk­lich das Aller­letz­te, was Sie jetzt brau­chen.