Lang­fris­ti­ge Per­spek­ti­ve für Kaufwillige

Güns­tig Häu­ser zu kau­fen ist ein Traum von Pri­vat­per­so­nen als auch Inves­to­ren. Die Pro­ble­ma­tik gera­de in gefrag­ten Lagen: Die Immo­bi­li­en­prei­se befin­den sich auf hohem Niveau und ein Ende der Preis­ent­wick­lung ist trotz oder gera­de wegen des Pan­de­mie-Gesche­hens nicht abseh­bar. Nicht zu ver­ges­sen, dass die Städ­te dicht bebaut sind und die gefrag­ten Grund­stü­cke und Häu­ser nur höchst sel­ten auf dem Markt ange­bo­ten wer­den, zumin­dest nicht güns­tig. Aber es gibt weit­sich­ti­ge Mög­lich­kei­ten, etwa mit der Immobilienverrentung:

Güns­tig Häu­ser kau­fen: Wei­ter­hin eine der attrak­tivs­ten Investitionsvarianten

Grund­sätz­lich ist es so, dass Beton­gold wei­ter­hin zu den sichers­ten und somit auch attrak­tivs­ten Inves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten gehört. Aller­dings gibt es kaum güns­ti­ge Objek­te. Wer güns­tig Häu­ser kau­fen möch­te, muss vor die­sem Hin­ter­grund also auf den Zufall mit Glück­spiel­fak­tor war­ten, aus­schließ­lich auf sei­ne Kon­tak­te mit Mund-zu-Mund-Tipps und aus­sichts­rei­chen Emp­feh­lun­gen set­zen oder sich für per­spek­ti­visch lukra­ti­ve Kon­zep­te ent­schei­den. Wir hal­ten das Letz­te­re für die sinn­volls­te Variante:

Wenn der Preis­kampf den rea­len Immo­bi­li­en­wert in die Höhe treibt

Tat­sa­che bleibt, sobald eine zum Ver­kauf ver­füg­ba­re Immo­bi­lie in den ein­schlä­gi­gen öffent­li­chen Por­ta­len ange­bo­ten oder über die Ban­ken und Mak­ler mit ent­spre­chen­dem Expo­sé lan­ciert wird, star­tet das preis­trei­ben­de Bie­ter­ren­nen. Die Inter­es­sen­ten trei­ben zwar nicht den rea­len Immo­bi­li­en­wert, aber den Kauf­preis in oft­mals schwin­del­erre­gen­de Höhe. Wer güns­tig Häu­ser kau­fen möch­te, ist in die­ser Abtei­lung zumeist ver­kehrt aufgehoben.

Güns­ti­ge Häu­ser kau­fen mit lang­fris­ti­ger Per­spek­ti­ve und Rendite

Häu­ser von ver­kaufs­wil­li­gen Senio­ren, die sich mit dem Kon­zept der Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch ent­schei­den, gehö­ren zu den Objek­ten, die nicht durch künst­lich erzeug­te Preis­trei­be­rei über­teu­ert wer­den. Statt­des­sen wird der Ver­kehrs­wert der Immo­bi­lie auf Basis der Ver­kehrs­wert­gut­ach­tens unter Abzug des Nieß­brauchs ermit­telt und steht somit im Gro­ßen und Gan­zen fest. Wer güns­ti­ge Häu­ser kau­fen will und den Erwerb als lang­fris­ti­ge Inves­ti­ti­on ver­steht, kann dabei durch­aus erfolg­reich sein.

Ver­ren­tungs­im­mo­bi­li­en sel­ten auf dem frei­en Markt vorhanden

Ein­her geht mit der Absicht, güns­tig Häu­ser kau­fen zu wol­len, dass zunächst ein­mal Ange­bo­te vor­han­den sein müs­sen. Ver­ren­tungs­im­mo­bi­li­en wer­den sel­ten auf her­kömm­li­chem Weg ver­mark­tet. Zu tun hat das mit gleich meh­re­ren Fak­to­ren. Ledig­lich einer davon ist es, dass die ver­kaufs­be­rei­ten Senio­ren mit der Immobilien­verrentung auf ein umfas­sen­des und bera­tungs­in­ten­si­ves Kon­zept set­zen. Vor­dring­lich geht es ihnen dar­um, ihr Zuhau­se zwar zu Leb­zei­ten zu ver­kau­fen, mit an ers­tem Rang im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Nieß­brauch aber kei­nes­falls aktu­ell aus­zie­hen zu müs­sen. Dar­aus wie­der­um resul­tiert die Absicht der poten­zi­el­len Inves­to­ren, die güns­tig Häu­ser kau­fen. Ziel­set­zung der Inves­to­ren ist übli­cher­wei­se, vom kon­ti­nu­ier­li­cher und lang­fris­ti­ger Wert­schöp­fung in einem dyna­mi­schen und durch­aus heiß umkämpf­ten Umfeld zu pro­fi­tie­ren. Die bei­den Ver­trags­par­tei­en pas­sen ide­al zueinander.

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Hohe ertrags­min­dern­de Risi­ken bei her­kömm­li­cher Ver­mie­tung für Investoren

Wer güns­tig Häu­ser kau­fen will, um die­se Immo­bi­li­en anschlie­ßend zu ver­mie­ten, soll­te beden­ken, wel­che Risi­ken damit ein­ge­gan­gen wer­den. Das Schre­ckens­sze­na­rio von Ver­mie­tern setzt sich aus zahl­rei­chen Puz­zle­tei­len zusam­men. Begin­nend bei etwai­gen Miet­aus­fäl­len durch nicht zah­lungs­fä­hi­ge Mie­ter, führt das über den kost­spie­li­gen Leer­stand wegen Mie­ter­wech­sels und endet bei Beschä­di­gun­gen mit fol­ge­rich­ti­gem Auf­wand für Instand­set­zun­gen und mehr noch lan­ge nicht. Eine Räu­mungs­kla­ge kann Mona­te bis Jah­re dau­ern. Der Kauf­preis für die Immo­bi­lie kann noch so nied­rig gewe­sen sein. Die ent­ste­hen­den Kos­ten füh­ren die ver­meint­li­che Erspar­nis ad absurdum.

Kal­ku­la­to­ri­sche und fak­ti­sche Sicher­heit mit Verrentungsmodellen

Anders bei Ver­ren­tungs-Immo­bi­li­en. Die ehe­ma­li­gen Eigen­tü­mer wer­den zu Mie­tern, bei denen es kei­ner­lei Miet­aus­fall geben kann. Der simp­le Grund: Die kal­ku­la­to­ri­sche Mie­te ist bereits im Kauf­preis ein­be­rech­net, der um den erwart­ba­ren – aber nicht zu zah­len­den – Miet­zins redu­ziert wird. Auch das ist ein ent­schei­den­des Kri­te­ri­um für die Risi­ko­ab­schät­zung bei der Absicht, güns­tig Häu­ser kau­fen zu wollen.

Gefühl­te Sicher­heit durch die bes­ten vor­stell­ba­ren Mieter

Die Ver­käu­fer haben Jah­re bis Jahr­zehn­te in ihrem Zuhau­se gewohnt und es mit Fin­ger­spit­zen­ge­fühl ein­ge­rich­tet. Auf der Hand liegt, dass sie sich wei­ter­hin vor­bild­lich um das Haus mit­samt Inte­ri­eur küm­mern wer­den. Das Resul­tat: Zuver­läs­si­ge­re Mie­ter kann es auch in die­ser Hin­sicht kaum geben. Van­da­lis­mus ist schlicht­weg nicht zu befürch­ten. Wer als Ver­mie­ter schon mal erlebt hat, wel­che Kos­ten Van­da­len mit ver­mut­lich auch noch unbe­zahl­ten Mie­ten ver­ur­sa­chen kön­nen, defi­niert die Bezeich­nung „güns­tig“ ganz sicher neu.

Güns­ti­ger und sozi­al­ver­träg­li­cher Immo­bi­li­en­kauf für insti­tu­tio­nel­le Investoren

Auch für insti­tu­tio­nel­le Anle­ger wie Kre­dit­in­sti­tu­te, Ver­si­che­run­gen, Unter­neh­men oder Stif­tun­gen, die güns­tig Häu­ser kau­fen wol­len, wird die Immobilien­verrentung zuneh­mend inter­es­sant. Auf der einen Sei­te steht die lang­fris­ti­ge Anla­ge mit am Ende lukra­ti­ver Ren­di­te, wofür sich gegen­wär­tig auch immer mehr Unter­neh­men anstel­le von teils schwan­ken­den bis risi­ko­be­haf­te­ten Fonds­be­tei­li­gun­gen und wei­tern Refi­nan­zie­rungs­va­ri­an­ten ent­schei­den. Ande­rer­seits wird mit dem Immo­bi­li­en­kauf Nieß­brauch eben­so ein sozia­ler Gedan­ke ver­folgt, wodurch sich das Mar­ken­image posi­tiv auf­wer­ten lässt.

Pri­vat­per­so­nen kau­fen güns­tig Häu­ser für ihre eige­ne Zukunftsplanung

Auch Pri­vat­per­so­nen möch­ten güns­tig Häu­ser kau­fen. Nicht sel­ten steht die Ent­schei­dung früh­zei­tig, in wel­cher Stadt und wel­chem Umfeld man leben möch­te. Aber eigent­lich ist die Zeit noch nicht reif, mög­li­cher­wei­se auf­grund eines Stu­di­ums in einer ande­ren Stadt. Außer­dem sind die hoch­ge­han­del­ten frei­ste­hen­den Objek­te schlicht­weg zu teu­er, zumal die rea­len Prei­se spe­ku­la­tiv das Limit längst weit über­trof­fen haben. Güns­ti­ge Häu­ser zu kau­fen, kann in sol­chen Fäl­len durch weit­sich­ti­ge Pla­nung erreicht wer­den. Ist abseh­bar, dass man das neue Zuhau­se erst in ein paar Jah­ren bezie­hen will, kann der Haus­kauf auf Basis der Immobilien­verrentung die opti­ma­le Lösung sein.

Als Kauf­in­ter­es­sent unbe­dingt die Ange­bo­te der DEGIV in Betracht ziehen

Kauf­wil­li­ge Inter­es­sen­ten möch­ten wir emp­feh­len, sich mit dem Ange­botsport­fo­lio der DEGIV und unse­ren jeweils aktu­el­len Objek­ten aus­ein­an­der­zu­set­zen. Die Immo­bi­li­en sind per Ver­kehrs­wert­gut­ach­ten bewer­tet, die Kos­ten-/Nut­zen-Rech­nung ist erstellt. Ent­spre­chend sind die Ver­kaufs­prei­se soli­de mit ent­spre­chen­dem Abschlag für den Nieß­brauch kal­ku­liert. Der Nieß­brauch kann sogar in der Steu­er­erklä­rung last­sen­kend auf­ge­führt wer­den. Und die Ver­kau­fen­den sind schon bei­na­he die Garan­tie dafür, dass die Immo­bi­lie auch wei­ter­hin wert­erhal­ten und gut in Schuss bleibt. Für die Absicht, güns­tig Häu­ser kau­fen zu wol­len, die rund­um bes­ten Voraussetzungen.

Das Team der DEGIV unter­brei­tet Ihnen ger­ne die pas­sen­den Ange­bo­te. Umso lie­ber, als wir wis­sen, dass unse­re Objek­te nicht bereits am frei­en Markt kaputt­ge­bo­ten wor­den sind.