Kauf­be­trä­ge ein­mal abbe­zahlt und gleich dop­pelt genutzt

Etli­che Fak­to­ren haben dafür gesorgt, dass der klas­si­sche Zyklus von Immo­bi­li­en sich hier­zu­lan­de ver­än­dert, sogar im posi­ti­ven Sin­ne auf den Kopf gestellt wird. Eine Tat­sche, die erst vor­sich­tig im Blick­win­kel der brei­ten Öffent­lich­keit ankommt. Eigent­lich ist es kein beton­gol­de­nes Geheim­nis, eher ein schlei­chen­der Wan­del, eine Trans­for­ma­ti­on der gesell­schaft­li­chen Per­spek­ti­ve auf Eigen­tum und Alters­vor­sor­ge. Für Sie und Ihre Lebens­qua­li­tät im Alter 65+ könn­te aber gera­de das Ver­ständ­nis die­ser Umkehr außer­or­dent­li­che Vor­zü­ge bie­ten und zugleich einen mora­lisch-gor­di­schen Kno­ten auflösen:

Kau­fen, Ver­er­ben, Ver­kau­fen nicht mehr zwin­gend aktuell

Noch vor weni­gen Jah­ren herrsch­te die unaus­ge­spro­chen all­ge­mein­gül­ti­ge Sicht­wei­se: Kau­fen und irgend­wann ver­er­ben oder ver­kau­fen. Ihr eige­nes Zuhau­se mit­samt der im Lau­fe der Jahr­zehn­te abge­tra­ge­nen Hypo­the­ken soll­te Ihnen neben der Unab­hän­gig­keit von Ver­mie­tern das miet­freie Woh­nen im Pen­si­ons­al­ter ermög­li­chen. Durch die dann redu­zier­ten Fix­kos­ten woll­ten Sie vor allem das mit der erwart­bar schma­len Ren­te ent­ste­hen­de finan­zi­el­le Loch nicht zu groß wer­den lassen.

Jubel­jauch­zen­de Kopf­sprün­ge mit Ren­ten­be­scheid kaum möglich

Sobald Ihr Ein­kom­men eines Tages dras­tisch gekürzt wird, so war Ihre Ansicht, müs­sen die monat­li­chen Kos­ten soweit zusam­men­ge­stri­chen sein, dass die Lücke nicht auf­fällt. Ver­mut­lich war das nicht der Haupt­grund beim Kauf Ihres behag­li­chen Traum­hau­ses, aber immer­hin einer der ent­schei­den­den. Dann flat­tert der Ren­ten­be­scheid ins Haus. Die zäh­ne­knir­schen­de Erkennt­nis: Trotz abbe­zahl­ter Hypo­the­ken wird es vor­ne und hin­ten nicht rei­chen; kein Anlass für jubel­jauch­zen­de Luft­sprün­ge vorhanden.

Sinn oder Unsinn, über das eige­ne Leben hin­aus vorzusorgen

Und irgend­wie stand für Sie damals schon fest, dass Sie das Eigen­heim an ihre Nach­kom­men ver­er­ben wür­den. Schließ­lich möch­te man auch sei­ne Fuß­spu­ren auf die­ser Welt hin­ter­las­sen. Und das sind zumeist ganz per­sön­li­che, eben inner­halb der Fami­lie. Was bleibt, wenn man sich irgend­wann von die­ser Welt ver­ab­schie­det? Aber ist es wirk­lich der Sinn des Lebens, über das eige­ne Leben hin­aus vor­zu­sor­gen? Ist es nicht weit­aus erstre­bens­wer­ter für Sie, die Jah­re, Mona­te und Tage bewusst und inten­siv zu erle­ben und dafür nach den geeig­ne­ten Wegen zu suchen?

Lang­fris­ti­ge Ziel­set­zung und Vor­sor­ge­aus­rich­tung neu definieren

Der Knack­punkt liegt in Ihrer Sicht­wei­se in dem Zeit­punkt, als Sie das Haus gekauft bzw. gebaut haben. Damals stell­ten Sie den klas­si­schen Immo­bi­li­en­zy­klus nicht infra­ge. Es war ein­fach so. Was aber – und exakt das ist der Punkt, auf den wir hin­aus­wol­len – was, wenn Sie von Anfang an für sich ent­schie­den hät­ten, mit den Hypo­the­ken zugleich in das eige­ne Pen­si­ons­al­ter ein­zu­zah­len? Das will sagen: Sie kau­fen eine Immo­bi­lie, sei das eine Bestands­im­mo­bi­lie oder ein Neu­bau, und von Anfang an ist ihr Vor­satz, das ein­ge­zahl­te Kapi­tal eines Tages wie­der aus Ihrem Zuhau­se zu zie­hen und mit dem Geld ihre Ren­te deut­lich aufzustocken.

Zeit­ge­mä­ße Zweit­ver­wer­tung der finan­zi­el­len Art

Die klas­si­sche Zweit­ver­wer­tung; nur geht es dies­mal nicht um irgend­ei­ne Ware oder eine recy­cel­te PET-Fla­sche. Ganz kon­kret: Es geht um Ihr Geld. Genau­er aus­ge­drückt, um die Höhe ihrer finan­zi­el­len Mit­tel, mit denen Sie ihren Lebens­stan­dard hal­ten, die Lebens­qua­li­tät stei­gern und auch auf unan­ge­neh­me Ein­schlä­ge vor­be­rei­tet sind. Um Geld, dass Sie als Rentner*in in ihrem jetzt ehe­ma­li­gen Beruf nicht mehr erwirt­schaf­ten können.

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Wenn Hypo­the­ken­zah­lun­gen dop­pelt wert­voll sind

Bedeu­ten wür­de das, dass Sie bereits mit dem ers­ten Hypo­the­ken­ab­trag nicht nur in das miet­freie Woh­nen im Alter ein­zah­len, son­dern zugleich in ihr spür­bar höhe­res Aus­kom­men im Pen­si­ons­al­ter. Zu schön, um wahr zu sein, möch­te man glau­ben. Dabei sind sol­che Model­le längst Rea­li­tät. Denn genau das geschieht bei der Immobilien­verrentung auf Nieß­brauch­ba­sis, dem Immo­bi­li­en­ver­kauf mit ein­ge­tra­ge­nem lebens­lan­gem Wohnrecht.

Nur dass Sie die­ses Kon­zept damals noch nicht kann­ten und des­halb über die­se Mög­lich­keit folg­lich auch nicht nach­den­ken konn­ten. Statt­des­sen stand die unan­ge­neh­me Ent­schei­dung im Raum, das Zuhau­se zu ver­kau­fen und mit dem Kapi­tal auf enge­rem Raum noch mal neu anfan­gen zu müs­sen; auf der ande­ren Sei­te die Vari­an­te, den Gür­tel dau­er­haft enger zu schnal­len, um das Eigen­heim ver­er­ben zu kön­nen. Hät­ten Sie damals von der Mög­lich­keit gewusst, hät­ten Sie Ihre finan­zi­el­le Lebens­pla­nung und Alters­vor­sor­ge mög­li­cher­wei­se anders gestrickt. Doch wes­halb und wie soll­te die Immobilien­verrentung die Lösung sein?

Beton­gold für die eige­ne Lebens­qua­li­tät wie­der flüs­sig gemacht

Nun, grund­sätz­lich bedeu­tet Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch, dass Sie Ihre Immo­bi­lie bereits zu Leb­zei­ten an sol­ven­te Käu­fer oder Inves­to­ren ver­kau­fen. Das lebens­lan­ge Wohn­recht wird nota­ri­ell am ers­ten Rang im Grund­buch ein­ge­tra­gen. Tat­säch­lich ist der Nieß­brauch – Ihr Wohn­recht – sei­tens des dann neu­en Besit­zers unkünd­bar. An Ihrer unab­hän­gi­gen und eigen­stän­di­gen Wohn­si­tua­ti­on ändert sich nichts. An ihren Ver­ant­wort­lich­kei­ten schon, zumal sie für Reno­vie­rungs­kos­ten nicht mehr zustän­dig sind. Die Immo­bi­lie geht erst nach ihrem Tod unwi­der­ruf­lich an den neu­en Eigen­tü­mer über.

Die Ver­kaufs­sum­me aller­dings erhal­ten Sie bereits, nach­dem der Kauf­ver­trag abge­wi­ckelt wur­de. Dabei gibt es diver­se Aus­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten, etwa als ein­ma­li­ge Kom­plett­sum­me, die Aus­zah­lung in Tran­chen oder auch die dau­er­haft monat­li­che Aus­zah­lung. Die­se Sum­me ent­schei­det sich am aktu­el­len Ver­kehrs­wert Ihrer Immo­bi­lie. Abge­zo­gen von der Gesamt­sum­me wer­den die pro­gnos­ti­zier­ba­ren Kos­ten für den Nieß­brauch, also die nach durch­schnitt­li­cher Lebens­er­war­tung anre­chen­ba­re Sum­me für das miet­freie Woh­nen. Eine bei­der­seits fai­re Lösung, die nach unse­rer Über­zeu­gung aus­schließ­lich Vor­tei­le für sämt­li­che Betei­lig­ten bietet.

Und was ist mit den Erben? 

Sicher­lich kann man die Auf­fas­sung haben, die mög­li­chen Erben wür­den mit dem Kon­zept der Immobilien­verrentung in die viel­zi­tier­te Röh­re bli­cken und dem­entspre­chend leer aus­ge­hen. Aller­dings lässt die­se Auf­fas­sung auch den posi­ti­ven Umkehr­schluss zu; näm­lich den, dass die Nach­kom­men nicht belas­tet wer­den, weil Sie finan­zi­ell dau­er­haft eigen­stän­dig sind.

Stel­len wir uns bei­spiels­wei­se vor, Ihre Gesund­heit winkt so deut­lich mit der ger­ia­tri­schen Fah­ne, dass Sie zum Pfle­ge­fall wer­den und sich das Schreck­ge­spenst Pfle­ge­heim nicht mehr ver­mei­den lässt. Die dafür durch­schnitt­lich anfal­len­den Kos­ten, die nicht von der Pfle­ge­kas­se getra­gen wer­den, belau­fen sich auf etwa 2.500 Euro monat­lich. Soll­te Ihre Ren­te das nicht her­ge­ben, kön­nen Sie staat­li­che Unter­stüt­zung bean­tra­gen. Bevor die Ämter die Dif­fe­renz jedoch tra­gen, wird das Ein­kom­men der Nach­kom­men herangezogen.

Und spä­tes­tens damit wären wir beim Umkehr­schluss ange­langt: Solan­ge Sie selbst imstan­de sind, für die Pfle­ge­kos­ten – ob ambu­lant oder sta­tio­när auf­zu­kom­men, blei­ben die Kon­ten der Kin­der – der poten­zi­el­len Erben – unan­ge­tas­tet. Es gibt etli­che wei­te­re Bei­spie­le, in denen Kin­der für ihre Eltern ein­tre­ten müs­sen, wenn die nicht ander­wei­tig  vor­ge­sorgt ist. Umso bes­ser und für Sie wür­de­vol­ler, wenn ein sol­che The­ma­tik gar nicht erst im Raum steht.

Bes­tens bera­ten und infor­miert von der DEGIV

Mit hoher Wahr­schein­lich­keit wer­den in Zukunft weit­aus mehr Haus­käu­fer und Häus­le­bau­er die Immobilien­verrentung auch als effi­zi­en­ten Teil ihrer Alters­vor­sor­ge defi­nie­ren. Immer­hin steckt dar­in ein immenses Poten­zi­al, der immer wei­ter klaf­fen­den Sche­re zwi­schen dem hier­zu­lan­de nied­ri­gen Ren­ten­ni­veau und Ihren ver­dien­ten Wün­schen nach Sicher­heit und Lebens­qua­li­tät im Senio­ren­al­ter zu ent­kom­men. Wenn auch Sie Ihre Sicht­wei­se auf den Immo­bi­li­en­zy­klus über­den­ken und neu defi­nie­ren wol­len, sind Sie auf ver­ständ­li­che und umfas­sen­de Infor­ma­tio­nen ange­wie­sen. Neh­men Sie ein­fach Kon­takt mit uns auf. Die zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten der DEGIV bera­ten Sie ausführlich.