Und wes­halb Sie die Immobilien­verrentung recht­zei­tig ange­hen sollten

Gera­de wird die deut­lich stei­gen­de Infla­ti­ons­ra­te zum glo­ba­len Schreck­ge­spenst. End­ver­brau­cher spü­ren die rasant anzie­hen­den Prei­se bei jedem Ein­kauf, bei jedem Tan­ken und bei jeder Bestel­lung. Nicht nur pro­du­zie­ren­de Unter­neh­men sind glei­cher­ma­ßen betrof­fen. Die Prei­se stei­gen schnel­ler und vor­aus­sicht­lich auch län­ger, als von Öko­no­men und Noten­ban­ken in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit pro­gnos­ti­ziert wur­de. Statt bei den übli­cher­wei­se ange­streb­ten 2 Pro­zent befin­den wir uns – Stand Sep­tem­ber 2021 – bei 4,1 Pro­zent. Ein Ende der Fah­nen­stan­ge nicht abseh­bar. Ver­bleibt die Fra­ge, was das für die Immobilien­verrentung bedeutet: 

Coro­na ist noch nicht vor­über – die Fol­gen erst recht nicht

Wo viel Geld bei zeit­glei­chen Lie­fer­eng­päs­sen und Absatz­schwie­rig­kei­ten aus­ge­ge­ben wird, sind anschlie­ßen­de Effek­te volks­wirt­schaft­lich betrach­tet unaus­weich­lich. Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie waren und sind welt­wei­te Lie­fer­ket­ten unter­bro­chen, was sich bei­spiels­wei­se bei hier­zu­lan­de nicht mehr ver­füg­ba­ren Medi­ka­men­ten äußert oder in der Tat­sa­che, dass bei Auto­mo­bil­kon­zer­nen wegen nicht vor­han­de­nen Halb­lei­tern über Mona­te die Bän­der still- und etli­che der Zulie­fe­rer vor der Insol­venz ste­hen. Neben den Fak­ten über­kommt uns da auch ein ungu­tes Gefühl der Ohn­macht. Coro­na ist noch nicht vor­über, den­noch glaub­ten wir an die ers­ten Son­nen­strah­len am Hori­zont. Und dann grei­fen die Fol­gen von Lock­down & Co. noch­mals tief in die Tasche.

Ver­zer­rungs­ef­fek­te sind offen­sicht­lich über­schätzt worden

Klar, es gibt Ver­zer­run­gen in der Aus­sa­ge­kraft der Infla­ti­ons­ra­te. Zumal in 2021 die Mehr­wert­steu­er tem­po­rär aus­ge­setzt bzw. redu­ziert wur­de, macht sich jetzt der Umkehr­ef­fekt bemerk­bar. Nicht zu ver­ges­sen, dass auf dem Zenit der Pan­de­mie eben­so die Ener­gie­prei­se ein­ge­bro­chen waren. Dass das nicht immer so blei­ben wür­de, war logisch. Dass die Prei­se zudem auf­grund der Ver­knap­pung der Ver­füg­bar­keit von Vor­pro­duk­ten, auch der Ver­teue­rung der glo­ba­len Logis­tik in die Höhe schie­ßen wer­den, kris­tal­li­sier­te sich schnell her­aus. Nur schweb­te da eben immer die Pro­gno­se der Ana­lys­ten im Raum, dass sich die­ses Ungleich­ge­wicht schnell wie­der aus­glei­chen und nor­ma­li­sie­ren wer­de. Dem ist nicht so; ganz nor­ma­le Ver­brauchs­gü­ter wie Nah­rung oder Klei­dung haben dras­tisch ange­zo­gen. Die Ren­te nicht.

Ener­gie­kos­ten und Sprit­prei­se wer­den zu Inflationstreibern

Mar­kan­te Infla­ti­ons­trei­ber sind gegen­wär­tig die Ener­gie­kos­ten. An der Tank­stel­le kann einem da schon mal bis zur Schnapp­at­mung schwin­de­lig wer­den. Bei Gas und Strom erle­ben wir gegen­wer­tig eine Situa­ti­on mit Erpres­sungs­po­ten­zi­al. Allein zwi­schen Janu­ar und Juli 2021 sind die Ein­fuhr­prei­se für Erd­gas um sat­te 42 Pro­zent gestie­gen. Steu­ern und Abga­ben haben bekannt­lich einen immensen Anteil an den Sprit- und Heiz­kos­ten. Und gera­de die Prei­se für Ener­gie stel­len somit fak­tisch einen Groß­teil der Infla­ti­on dar. Klar ist uns allen, dass das Wett­ren­nen um die Öko-Wen­de gemein­sam gewon­nen wer­den muss. Den­noch könn­te die Sen­kung oder bes­ser noch Abschaf­fung der Öko­steu­er auf Ben­zin, der Öko­strom­um­la­ge und Strom­steu­er für spür­ba­re Ent­las­tung sor­gen und somit die Infla­ti­on wenigs­tens teil­wei­se eindämmen.

Der Domi­no-Effekt und die beschränk­ten Mög­lich­kei­ten der EZB

Tat­sa­che ist, die Welt­wirt­schaft tau­melt. Wenn sogar die welt­wei­ten Gigan­ten wackeln, wer­den wir uns auch hier­zu­lan­de dem nega­ti­ven Sog kei­nes­falls ent­zie­hen kön­nen. Viel­mehr müs­sen wir auf wei­se Ent­schei­dun­gen aus Poli­tik, Wirt­schaft und Finanz­we­sen ver­trau­en; wobei die Mög­lich­kei­ten der Euro­päi­schen Zen­tral­bank durch­aus begrenzt sind. Wer­den die Leit­zin­sen ange­zo­gen, könn­te das die Infla­ti­ons­ra­te begren­zen. Teil der Wahr­heit ist aber auch, dass die zwin­gend not­wen­di­ge Erho­lung der Kon­junk­tur und die Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft der Wirt­schaft dadurch mas­siv beschä­digt wür­de. Es bleibt der Maß­nah­men­ka­ta­log zwi­schen Pest und Cho­le­ra. Es wer­den sich welt­weit neue Wege erge­ben; schlicht­weg des­halb, weil sie sich erge­ben müs­sen und die Pan­de­mie die vor­han­de­nen Rea­li­tä­ten scho­nungs­los wie ein Brenn­glas offen­ge­legt hat.

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Was aber bedeu­tet das für die eige­ne Lebenssituation?

Sie sind stol­ze Eigen­tü­mer Ihrer eige­nen Immo­bi­lie und haben inzwi­schen das Ren­ten­al­ter erreicht. Längst ist Ihnen bewusst, dass die monat­li­chen Zah­lun­gen aus der gesetz­li­chen Ren­te vor­ne und hin­ten nicht rei­chen. Auch kön­nen die spar­sa­men Ren­ten­er­hö­hun­gen die Infla­ti­on nicht auf­fan­gen. Fak­tisch haben Sie bei stei­gen­den Prei­sen Monat für Monat weni­ger frei ver­füg­ba­res Geld in der Tasche. Schon län­ger beschäf­ti­gen Sie sich mit der zuneh­mend bekann­ter wer­den­den The­ma­tik der Immobilien­verrentung. Immer­hin sind Sie mit dem eige­nen Zuhau­se grund­sätz­lich ver­mö­gend. Nur ist das Kapi­tal in der Immo­bi­lie fest­ge­legt. Mit unge­nutz­tem Kapi­tal lässt sich auch in per­sön­li­cher Hin­sicht kei­ne Infla­ti­on aus­brem­sen. Sie konn­ten sich bis­lang nur noch nicht letzt­gül­tig dazu ent­schei­den, Ihr Zuhau­se zu Leb­zei­ten zu ver­kau­fen. Und das, obschon Sie sich bei der Immobilien­verrentung mit ein­ge­tra­ge­nem Nieß­brauch ein lebens­lan­ges Nut­zungs- und Wohn­recht sichern. Es könn­te alles so ein­fach sein. Sie hät­ten fast per sofort spür­bar mehr freie finan­zi­el­le Mit­tel im Portemonnaie.

Sinn­vol­ler­wei­se das bis­lang noch gute Inves­ti­ti­ons­kli­ma nutzen

Ohne ein wei­te­res Schre­ckens­ge­spenst an die immo­bi­le Wand malen zu wol­len, scheint es aller­dings nun­mehr ange­bracht, kon­kre­te Über­le­gun­gen anzu­stel­len. Soll­te die Infla­ti­ons­ra­te sich wei­ter­hin auf hohem Niveau ein­pen­deln oder sogar noch wei­ter­hin stei­gen, könn­te das im schlimms­ten Fall dafür sor­gen, dass nicht nur Sie Ihren Gür­tel lang­fris­tig enger schnal­len müs­sen. Viel­mehr könn­te sich das auch auf die Inves­ti­ti­ons­be­reit­schaft poten­zi­el­ler Immo­bi­li­en­käu­fer aus­wir­ken. Wenn glo­bal die Prei­se stei­gen, könn­ten diver­se Bla­sen plat­zen, was sich wie­der­um wie ein Krebs­ge­schwür in Lie­fer­ket­ten, Immo­bi­li­en­prei­se und Kapi­tal­märk­te fres­sen wür­de. Es könn­te sogar ein Über­an­ge­bot an liqui­dier­ten Immo­bi­li­en auf dem Markt geben, das zwangs­läu­fig auch die Prei­se von Bestands­im­mo­bi­li­en nega­tiv beein­flus­sen würde.

Ent­schei­dung recht­zei­tig beden­ken und sich bera­ten lassen

Auch vor die­sem Hin­ter­grund möch­ten wir Ihnen emp­feh­len, Ihre Ent­schei­dung und Ihren Sta­tus quo recht­zei­tig zu über­den­ken. Um es sport­lich aus­zu­rü­cken: Der Zeit­punkt scheint güns­tig, bis­lang noch die vol­le Punkt­zahl ein­fah­ren zu kön­nen. Wie lan­ge das so sein wird, kön­nen auch die bes­ten Ana­lys­ten und Immo­bi­li­en­ex­per­ten nicht schlüs­sig vor­her­sa­gen. Wenn Sie sich mit der rich­ti­gen Ent­schei­dung zum eben­so rich­ti­gen Zeit­punkt absi­chern möch­ten, bie­ten wir Ihnen die kos­ten­freie und unab­hän­gi­ge Bera­tung durch unse­re zer­ti­fi­zier­tem Ver­ren­tungs­ex­per­ten bei der DEGIV an. Lie­ber früh­zei­tig infor­mie­ren und sich sämt­li­che Fra­gen ver­ständ­lich beant­wor­ten las­sen, als einem etwai­gen Preis­ver­lust untä­tig zuse­hen zu müssen.