Mit Immo­bi­li­en­ver­ren­tung an visio­nä­ren Kon­zep­ten teilhaben

Der Pfle­ge­sek­tor steht unter Druck. Der Fach­kräf­te­man­gel ist längst eine nicht mehr über­seh­ba­re Rea­li­tät. Eben­so vor­bild­lich wie inten­siv wird nach Mög­lich­keit gesucht, einer­seits zusätz­li­ches Per­so­nal zu akti­vie­ren, ande­rer­seits all­täg­li­che Arbeits­pro­zes­se zu auto­ma­ti­sie­ren und damit Zeit fürs Wesent­li­che frei­zu­schau­feln. Mehr als inter­es­sant in die­sem Zusam­men­hang ist, dass bereits heu­te auf Künst­li­che Ener­gie (KI) gesetzt wird. Die Genera­ti­on 65+ ist längst inter­netaf­fin und offen für die bis­lang kost­spie­li­gen Mög­lich­kei­ten der Digi­ta­li­sie­rung. Mit der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung auch ein The­ma für Sie?

Die Lebens­er­war­tung steigt, auch die Wahr­schein­lich­keit von Alterserkrankungen

Gera­de­zu hän­de­rin­gend wird nach Lösun­gen gesucht, älte­ren Men­schen die best­mög­li­che Pfle­ge im Senio­ren­al­ter zukom­men zu las­sen. Dabei ste­hen die Poli­tik, das Gesund­heits­we­sen und der Pfle­ge­sek­tor vor der Pro­ble­ma­tik, dass einer­seits schlicht­weg nicht aus­rei­chend Pfle­ge­kräf­te vor­han­den sind, ande­rer­seits die Zahl der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen hier­zu­lan­de kon­ti­nu­ier­lich zunimmt. Glück­li­cher­wei­se wird die Lebens­er­war­tung höher, was unbe­dingt gut ist. Aller­dings bleibt das nicht ohne Fol­gen für die ange­spann­te Per­so­nal­si­tua­ti­on. Wird die Gesell­schaft ins­ge­samt älter, wer­den die typi­schen Alters­er­kran­kun­gen häu­fi­ger. So ist es nun mal.

Inno­va­ti­ve Tech­no­lo­gien als Ant­wort auf Personalmangel

Einer der viel­ver­spre­chends­ten Ansät­ze, dem Per­so­nal­not­stand zu begeg­nen, ist die Nut­zung inno­va­ti­ver Tech­no­lo­gien. Exak­ter aus­ge­drückt: der Künst­li­chen Intel­li­genz. Schon vor Jahr­zehn­ten war die Mensch­heit imstan­de, auf den Mond zu flie­gen. Damals gab es das Inter­net noch gar nicht. Wäre doch gelacht, wenn in unse­rer hoch­gra­dig tech­no­lo­gi­sier­ten Welt nicht auch die Pfle­ge maß­geb­lich pro­fi­tie­ren könn­te.  Das kann sie durch­aus. Es gibt zahl­rei­che tech­ni­sche Hilfs­mit­tel, die wie­der­keh­ren­de Arbeits- und Ver­sor­gungs­ab­läu­fe über­neh­men und dadurch die Arbeits­be­las­tung von Pfle­ge­kräf­ten oder die Ver­sor­gung durch pfle­gen­de Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge maß­geb­lich ent­schla­cken können.

Prag­ma­ti­sche Hilfs­mit­tel, in ande­ren Län­dern längst zugelassen

Ein immer wie­der auf­wen­di­ger Pro­zess – ob daheim, im Senio­ren­heim oder der Kli­nik – ist die Medi­ka­ti­on. In man­chen Fäl­len ger­ia­tri­scher Erkran­kun­gen ist die fünf- bis acht­ma­li­ge Medi­ka­ti­on täg­lich kei­ne Sel­ten­heit. Die­se Medi­ka­men­te wer­den aber, obschon es sich dabei um einen regel­mä­ßi­gen Pro­zess in vom behan­deln­den Arzt fest­ge­leg­ten zeit­li­chen Inter­val­len han­delt, von den Pfle­ge­kräf­ten oder pfle­gen­den Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen hän­disch ange­reicht. Leicht vor­stell­bar, wel­chen per­so­nel­len und zeit­li­chen Auf­wand das bedeu­tet. Längst vor­han­den sind digi­tal basier­te Tablet­ten­bo­xen, bei denen die Medi­ka­men­te sich für meh­re­re Tage vor­sor­tie­ren las­sen. Inte­griert ist eine Weck­funk­ti­on, damit der Pati­ent die Frist zur Ein­nah­me nicht über­schrei­tet. Wird die Tablet­te nicht aus dem Schacht genom­men, erhal­ten die Pfle­gen­den oder Ange­hö­ri­gen über die inte­grier­te SIM-Card eine Signal­mel­dung. Es könn­te alles so ein­fach und selbst­be­stimmt sein.

Smart-Home-Über­wa­chung durch unsicht­ba­re Sen­so­ren und Kameras

Es gibt zahl­rei­che wei­te­re inno­va­ti­ve Ansät­ze, von denen Sie auch pro­fi­tie­ren kön­nen, solan­ge Sie noch nicht dau­er­haft pfle­ge­be­dürf­tig sind. So exis­tiert bei­spiels­wei­se die Smart-Home-Vari­an­te, in der im Boden ein­ge­las­se­ne Sen­so­ren signa­li­sie­ren, falls Sie sich nicht „nor­mal“ bewe­gen. Die Sen­sor­gen sind unter dem Boden­be­lag der jewei­li­gen Räu­me instal­liert. Wer­den über die Hin­ter­grund­pro­gram­me auf­grund des Kör­per­ge­wichts oder der Wär­me­in­di­ka­to­ren Abwei­chun­gen erkannt, erfolgt sofort eine Mel­dung an die zustän­di­gen Per­so­nen. Tat­säch­lich heißt das: Soll­ten Sie stol­pern und hin­fal­len, ist die­se Infor­ma­ti­on schnel­ler bei Ihren Ange­hö­ri­gen, dem ambu­lan­ten Pfle­ge­dienst oder der Ret­tungs­leit­stel­le, als das auf ande­rem Wege vor­stell­bar wäre. Selbst wenn Sie das Bewusst­sein ver­lie­ren oder auf­grund eines Bru­ches den Not­fall­knopf nicht mehr drü­cken könn­ten: Mit Smart-Home-Sen­sor­tech­nik ist das nicht mehr nötig.

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Men­schen­na­he Künst­li­che Intel­li­genz am Bei­spiel von Pflegerobotern

Geforscht wird auch mit Robo­tern. Dabei ver­folgt die KI unter­schied­li­che Ansät­ze. So gibt es auf der einen Sei­te die soge­nann­ten Ser­vice-Robo­ter. Nicht nur theo­re­tisch kön­nen die­se digi­ta­len Hel­fer zahl­rei­che Auf­ga­ben über­neh­men. Das beginnt beim kraft­auf­wen­di­gen Umbet­ten bzw. Umla­gern von bett­lä­ge­ri­gen Pati­en­ten und endet bei Tem­pe­ra­tur­mes­sung, auch der Über­wa­chung etwa der Sauer­stoff­sät­ti­gung noch lan­ge nicht. Ande­re Robo­ter wie­der­um zie­len mit KI auf die sozia­le Inter­ak­ti­on ab. Künst­li­che Tie­re, eines der bekann­tes­ten Bei­spie­le ist die Robo-Rob­be Paro, sol­len zwi­schen­mensch­li­che Kon­tak­te erset­zen oder sie zumin­dest ein wenig aus­glei­chen. Eine emo­tio­na­le Ange­le­gen­heit. Oft­mals han­delt es sich um KI-gestütz­te Kuschel­tie­re, die bei­spiels­wei­se mit den Augen rol­len  können.

Wenn da nicht ein Pro­blem im Sys­tem ste­cken würde

Das Pro­blem: Im Gegen­satz zu etli­chen ande­ren Län­dern wie bei­spiels­wei­se Groß­bri­tan­ni­en oder Nor­we­gen, erst recht der USA oder Japan, sind vie­le die­ser zukunfts­wei­sen­den Hilfs­mit­tel hier­zu­lan­de noch nicht zuge­las­sen. In Deutsch­land allen­falls teil­wei­se. Inso­fern wer­den die Kos­ten dafür von den Kran­ken- bzw. Pfle­ge­kas­sen nicht über­nom­men. Und schon ste­hen wir wie­der mal vor der Erkennt­nis, dass opti­ma­le Pfle­ge Geld kos­tet. Geld, das Sie aus eige­ner Tasche zusätz­lich zu den übli­chen Lebens­hal­tungs­kos­ten auf­brin­gen müss­ten. Oder eben Ihre Ange­hö­ri­gen. Die jedoch wol­len Sie eigent­lich nicht belasten.

Recht­zei­tig vor­sor­gen, damit der Kelch nicht an Ihnen vorübergeht

Das heißt, wir gehen in unse­rer Über­le­gung davon aus, dass sie ers­tens im Fall des Fal­les opti­mal ver­sorgt sein und auch von den zukunfts­wei­sen­den Mög­lich­kei­ten der Künst­li­chen Intel­li­genz pro­fi­tie­ren wol­len, zwei­tens Ihr flüs­si­ges Kapi­tal dafür nicht aus­reicht. Das unbe­frie­di­gen­de Resul­tat wäre, dass der Kelch an Ihnen vor­über­geht. Las­sen Sie uns eine wei­te­re Annah­me bei unse­ren gemein­sa­men Über­le­gun­gen vor­aus­set­zen: Sie sind ein Mensch, der ger­ne vor­sorgt und alle Din­ge recht­zei­tig regelt. Außer­dem sind Sie Eigen­tü­mer einer eige­nen Immobilie.

Das eige­ne Zuhau­se als Kapi­tal­ge­ber für die rund­um bes­te Pflege

Sie befin­den sich im gol­de­nen Lebens­ab­schnitt 65+ und Ihre eige­ne Wohn­im­mo­bi­lie ist ganz oder bei­na­he abbe­zahlt. Jahr­zehn­te­lang haben Sie die Hypo­the­ken abge­tra­gen. Der Sinn dahin­ter war ein mög­lichst sor­gen­frei­es und finan­zi­ell abge­si­cher­tes Pen­si­ons­al­ter. Doch das Geld steckt beton­gol­den und zie­gel­fest im Zuhau­se. Mit dem – eben­so wie die KI-Pfle­ge­kon­zep­te – inno­va­ti­ven Modell der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung zahlt das Eigen­heim nun an Sie zurück.

Unkom­pli­ziert mach­bar ist das mit einem Ver­kauf der Immo­bi­lie auf Nieß­brauch­ba­sis. Sie erhal­ten die ver­ein­bar­te Kauf­sum­me zu Leb­zei­ten, aller­dings mit nota­ri­ell ein­ge­tra­ge­nem lebens­lan­gem Wohn­recht. An Ihrer Wohn­si­tua­ti­on im gewohn­ten Umfeld ändert sich tat­säch­lich nichts. Die­ses dann frei ver­füg­ba­re Kapi­tal ist Ihre Ein­tritts­kar­te, von den moder­nen, KI-gestütz­ten Hilfs­mit­teln zu pro­fi­tie­ren: Pfle­ge auf höchs­tem Niveau.

Die zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten der DEGIV infor­mie­ren Sie ger­ne über sämt­li­che Aus­ge­stal­tungs­va­ri­an­ten der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung: ver­ständ­lich, umfas­send und ein­zig auf ihre per­sön­li­che Situa­ti­on aus­ge­rich­tet. Ein Grund mehr, mit uns Kon­takt aufzunehmen