Und wes­halb Sie mit der Immobilien­verrentung nicht dar­auf ver­zich­ten müssen

Es war Ihnen immer wich­tig, sich mit net­ten Men­schen zu umge­ben. Und so hat­ten und haben sie auch zu Ihren Nach­barn ein freund­schaft­li­ches Ver­hält­nis. Man kennt sich, man mag sich. Auch ohne sich gegen­sei­tig stän­dig in den Sup­pen­topf zu gucken. Ein biss­chen gesun­de Distanz bleibt vor­han­den, aber viel­leicht soll­te man die lie­ber Dis­kre­ti­on auf Augen­hö­he nen­nen. Im Lau­fe der Jah­re ist eine ange­neh­me und hilfs­be­rei­te Gemein­schaft gewach­sen. Wie die Immobilien­verrentung hel­fen kann, dass das auch so bleibt:

Nach­bar­schafts­hil­fe, damit der Brief­kas­ten kei­ne Ein­bre­cher einlädt

Wenn Sie ver­rei­sen, geben Sie den Brief­kas­ten­schlüs­sel bei Ihren Nach­barn ab. Die küm­mern sich und neh­men die Post aus dem Brief­kas­ten. Schließ­lich ist es bes­ser, wenn nicht von außen auf den ers­ten Blick ersicht­lich ist, dass Ihr Haus ein paar Tage nicht bewohnt ist. Ein­bre­chern muss man nicht auch noch eine ein­la­den­de Steil­vor­la­ge geben. Quillt der Brief­kas­ten über, spricht das eine all­zu offen­sicht­li­che Spra­che. Glück­li­cher­wei­se haben Sie Nach­barn, denen Sie ver­trau­en und auf die Sie sich ver­las­sen können.

Kei­ne Zeit zu war­ten? Auf die Nach­barn kön­nen Sie sich verlassen

Sind Sie unter­wegs und haben kei­ne Zeit abzu­war­ten, bis der Paket­zu­stel­ler kommt, ist auch das nicht das gerings­te Pro­blem. Irgend­wer in der Nach­bar­schaft wird zu Hau­se sein und die Pake­te ent­ge­gen­neh­men. So machen Sie das seit Jah­ren und das hat immer bes­tens funk­tio­niert. Schließ­lich wäre es ver­dreh­te Welt, den All­tag an den avi­sier­ten Zustell­zei­ten aus­zu­rich­ten. War­te­zeit ist ver­schwen­de­te Lebens­zeit. Und weil die Nach­bar­schaft sich so vor­bild­lich boden­stän­dig unter­hält, sind Sie auch noch nie auf betrü­ge­ri­sche Fake-Bestel­lun­gen hereingefallen.

Gegen­sei­ti­ge Acht­sam­keit gibt allen Betei­lig­ten gefühl­te Sicherheit

Dass die Nach­barn im posi­ti­ven Sin­ne auf­ein­an­der ach­ten, gibt Ihnen das gute Gefühl der Sicher­heit. Soll­te Ihnen zu Hau­se etwas pas­sie­ren, wüss­ten Sie genau, dass Sie nicht tage­lang unbe­merkt ohne Hil­fe dastün­den. Käme Ihren Nach­barn etwas merk­wür­dig vor, wür­den sie schnells­tens zum Tele­fon grei­fen oder bei Ihnen klop­fen, um sich nach Ihnen zu erkun­di­gen. Das ist das Gegen­teil von Neu­gier, das ist gegen­sei­ti­ge Achtsamkeit.

Das Wis­sen dar­um, auch in All­täg­lich­kei­ten nicht allei­ne zu sein

Nach­bar­schaft­li­cher Zusam­men­halt gibt allen das Gefühl einer sozi­al ver­ant­wort­li­chen Gemein­schaft. Wir sind sozia­le Wesen, die sich nach Gemein­sam­keit seh­nen. Und das im Lau­fe von Jah­ren und Jahr­zehn­ten gewach­se­ne ver­trau­te Umfeld ist weit­aus mehr als ledig­lich eine Samm­lung flüch­ti­ger Bekannt­schaf­ten. Es ist unser Halt abseits der Fami­lie; es ist das Wis­sen dar­um, auch in All­täg­lich­kei­ten nicht allei­ne zu sein und sich auf­ein­an­der ver­las­sen zu kön­nen. Es ist wie immer: Gemein­sam sind wir stark.

Wenn die eige­nen vier Wän­de wegen der mage­ren Ren­te wackeln

Sobald Sie das Ren­ten­al­ter erreicht haben, könn­te der Ren­ten­be­scheid für zer­knirsch­te Gedan­ken sor­gen. Und auch dafür, dass Sie sich über­le­gen müs­sen, wie Sie ihren gewohn­ten Lebens­stan­dard wenigs­tens annä­hernd hal­ten kön­nen. Schlimms­ten­falls wer­den Sie zu der Über­le­gung gezwun­gen, die eige­ne Immo­bi­lie zu ver­kau­fen und an ande­rer Stel­le, etwa in einer Miet­woh­nung, noch­mal neu anfan­gen zu müs­sen. Für Sie wäre eine sol­che Ent­schei­dung sicher­lich dra­ma­tisch. Nicht nur das ver­trau­te Zuhau­se auch die Nach­barn, die sich immer so lie­bens­wert küm­mern, sind Teil Ihres Lebens. Ein klas­si­scher Haus­ver­kauf wür­de alles auf den sprich­wört­li­chen Kopf stel­len. Das ist für Sie kei­ne Opti­on. Aber kei­ne Angst, es gibt pas­sen­de­re Möglichkeiten.

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Glück­li­cher­wei­se gibt es zeit­ge­mä­ße Alter­na­ti­ven zum klas­si­schen Verkauf

Tat­sa­che ist, Sie benö­ti­gen zusätz­li­ches Kapi­tal über die gesetz­li­che Ren­te hin­aus. Zwar haben Sie kei­ne erwäh­nens­wer­ten Rück­la­gen gebil­det, leben aber in der eige­nen hypo­the­ken­frei­en Immo­bi­lie. Das Kapi­tal liegt fest, Sie haben dar­auf kei­nen Zugriff. Ein kon­kre­ter Vor­teil ist das miet­freie Woh­nen; aber die all­täg­li­chen Kos­ten wer­den im Alter nicht gerin­ger, ganz im Gegen­teil. Sofern es ihr Wunsch ist, so lan­ge wie mög­lich in ihrem Umfeld mit Nach­barn, die sich küm­mern, zu blei­ben, soll­ten Sie umden­ken. Zu eng wird der Gür­tel geschnallt sein, falls Ihnen kei­ne ande­re Opti­on als die Wahl zwi­schen klas­si­schem Haus­ver­kauf und per­ma­nen­tem Ver­zicht ein­fällt. Es wäre die viel­zi­tier­te Wahl zwi­schen Pest und Cho­le­ra. Glück­li­cher­wei­se gibt es mit der Immobilien­verrentung zeit­ge­mä­ße Alternativen.

Gewohn­ten Lebens­stan­dard sichern durch Immobilienverrentung

Ziel der Immobilien­verrentung in ihren diver­sen ver­schie­de­nen Aus­ge­stal­tungs­va­ri­an­ten ist es, dass Ihnen mehr frei ver­füg­ba­re Mit­tel für die Lebens­qua­li­tät im Alter zu Ver­fü­gung ste­hen. Zudem – je nach Modell – geht es dar­um, Ihnen lebens­lang das Woh­nen im gewohn­ten Zuhau­se, bes­ser noch das Nieß­brauch­recht zu ermög­li­chen. Aller­dings sind die Lebens­si­tua­tio­nen unse­rer Kli­en­ten facet­ten­reich und jeweils ein­zig­ar­tig. Exakt das reflek­tie­ren die unter­schied­li­chen Verrentungs‑, Ver­kaufs- oder Beleihungskonzepte.

Kon­zep­te opti­mal auf die per­sön­li­chen Vor­stel­lun­gen abgestimmt

So kön­nen Sie sich für die Immobilien­verrentung mit ein­ge­tra­ge­nem Nieß­brauch ent­schei­den, erhal­ten den vol­len Ver­kaufs­er­lös, pro­fi­tie­ren von allen Vor­tei­len des Wohn­rechts und im Bedarfs­fall zusätz­lich von den Miet­ein­nah­men. Eine ande­re Vari­an­te ist der Ver­kauf mit ein­ge­tra­ge­nem Wohn­recht, bei dem Sie die eige­ne Immo­bi­lie wei­ter­hin miet­frei bewoh­nen kön­nen. Nicht min­der inter­es­sant ist die Leib­ren­te. Dabei erhal­ten Sie als Ver­käu­fer ein lebens­lan­ges Wohn­recht sowie monat­li­che Ren­ten­zah­lun­gen als soge­nann­te Immo­bi­li­en-Leib­ren­te. Nicht zu ver­ges­sen den Teil­ver­kauf, die Rück­an­mie­tung und die soge­nann­te Rückanmietung.

Umfang­rei­che und unver­bind­li­che Bera­tung durch unse­re Verrentungsexperten

Sie sehen, es gibt nicht nur eine star­re Lösung, nicht nur den einen wohl­schme­cken­den Apfel, in den Sie bei­ßen kön­nen. Ver­ren­tungs­mo­del­le in unse­rem Port­fo­lio decken sämt­li­che Anfor­de­run­gen und indi­vi­du­el­len Vor­stel­lun­gen ab. Für den Fall, dass auch Sie sich – wie vie­le vor Ihnen – für die Immobilien­verrentung inter­es­sie­ren, soll­ten Sie mit unse­ren zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten Kon­takt auf­neh­men. Füh­len Sie sich herz­lich ein­ge­la­den zu einer unver­bind­li­chen, ver­ständ­li­chen und umfas­sen­den Bera­tung. Es ist Ihr Zuhau­se, um das es geht; es ist Ihre hilfs­be­rei­te Nach­bar­schaft, die Sie nicht ver­lie­ren wol­len. Wir hel­fen Ihnen dabei und beglei­ten Sie über den gesam­ten Ver­ren­tungs­pro­zess hinweg.