Ein Sze­na­rio, das sich für Sie mit fort­schrei­ten­dem Alter unmiss­ver­ständ­lich zum Schre­ckens­ge­spenst ent­wi­ckelt: Die Kno­chen wol­len lang­sam mür­be wer­den. Mit so gar nicht fröh­li­chen Fah­nen ver­ab­schie­det sich die Gesund­heit, Ten­denz fal­lend. Typi­sche Alters­er­kran­kun­gen machen sich breit und irgend­wann sind Sie mög­li­cher­wei­se nicht mehr imstan­de, sich eigen­stän­dig zu ver­sor­gen. Ist der bit­te­re Gang ins Pfleg­heim dann unver­meid­lich? Die Immo­bi­li­en­ren­te bie­tet Per­spek­ti­ven und Lösungsmöglichkeiten:

Kein Mensch hat behaup­tet, das Alter sei fair

Selbst­ver­ständ­lich wün­schen wir Ihnen, dass Sie Ihren gol­de­nen Lebens­ab­schnitt mög­lichst gesund und vor allem selbst­be­stimmt leben und erle­ben dür­fen. Auch mit bes­tem Opti­mis­mus und posi­ti­ver Lebens­ein­stel­lung lässt sich die  Wahr­schein­lich­keit nicht voll­stän­dig vom Tisch wischen, dass fort­schrei­ten­des Alter auch mit deut­lich ein­ge­schränk­ter Gesund­heit ein­her­ge­hen könn­te. Das Alter bringt zwar die gute Por­ti­on Weis­heit mit sich und ist der natür­li­che Lauf des Lebens. Aber kein Mensch hat behaup­tet, das Senio­ren­al­ter sei fair. Irgend­ei­ne Lösung muss her, um auch die nicht mehr so gesun­den Jah­re wür­de­voll und behü­tet zu verbringen.

Gesell­schaft­lich unbe­dingt wich­tig, für Sie ein Schreckgespenst

Kei­nes­falls wol­len Sie in einem sta­tio­nä­ren Pfle­ge- bzw. Senio­ren­heim lan­den. Eini­ge Fäl­le haben sie mög­li­cher­wei­se bereits in Ihrem Freun­des- oder Ver­wand­ten­kreis erlebt. Dass Alters­hei­me unbe­dingt wich­tig sind, ist ihnen voll­kom­men bewusst. Ohne die­se Pfle­ge­ein­rich­tun­gen, wäre unse­re Gesell­schaft ganz sicher ein gro­ßes Stück schlech­ter dran. Wenn Sie es aber irgend­wie ver­mei­den kön­nen, möch­ten Sie auch die letz­ten Jah­re in ihrem gewohn­ten Zuhau­se ver­brin­gen und sich nicht in einem Senio­ren­heim auf das letz­te Abstell­gleis Ihres Lebens begeben.

Vor­pro­gram­mier­te Ver­ein­sa­mung unter Gleichaltrigen

Die Ein­sam­keit im nicht mehr pri­va­ten Umfeld möch­ten Sie nicht erle­ben. All die lieb­ge­won­nen Men­schen von Ver­wand­ten bis zu Freun­den und Nach­barn, all das Ver­trau­te wäre von einem Augen­blick auf den nächs­ten nicht mehr vor­han­den. So es der gesund­heit­li­che Zustand noch zulässt, wer­den Sie neue Bekannt­schaf­ten mit Gleich­alt­ri­gen schlie­ßen; Men­schen, die ihr Schick­sal tei­len. Ver­gleich­bar ist das nicht. Gebor­gen­heit fühlt sich anders an.

Von der hei­mi­schen Gebor­gen­heit in ein per­sön­lich­keits­lo­ses Umfeld

Auf ihre per­sön­li­chen Gegen­stän­de, auf all das, was Ihr Zuhau­se aus­mach­te, was Sie im Lau­fe der Jah­re und Jahr­zehn­te mit Fin­ger­spit­zen­ge­fühl ein­ge­rich­tet haben, müs­sen Sie im Pfle­ge­heim wei­test­ge­hend ver­zich­ten. Die neue Situa­ti­on hat mehr den Cha­rak­ter eines per­sön­lich­keits­lo­sen Kran­ken­haus­zim­mers. Mit dem Unter­schied, dass Sie ein Kran­ken­haus nach Ein­griff und Gene­sung wie­der ver­las­sen wür­den.  Das Zim­mer im Senio­ren­heim nicht.

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Das Deut­sche Insti­tut für Ser­vice­qua­li­tät hat sie­ben Anbie­ter der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung im Bereich Ser­vice getes­tet. Hier­bei ging DEGIV als kla­rer Sie­ger hervor!

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Pro­ble­ma­tik Per­so­nal­man­gel: Zukunfts­lö­sun­gen hel­fen Ihnen herz­lich wenig

Nicht zu ver­ges­sen, der aku­te Fach­kräf­te­man­gel im Pfle­ge­sek­tor. Sie ver­ste­hen zwar, wie wenig Zeit die bewun­derns­wert empa­thi­schen und ambi­tio­nier­ten Pfle­ge­kräf­te haben. Ihnen ist bekannt, dass die pre­kä­re Sche­re zwi­schen zuneh­mend älter wer­den­den Men­schen und der Anzahl des vor­han­de­nen qua­li­fi­zier­ten Pfle­ge­per­so­nals sich immer dra­ma­ti­scher öff­net. Allein, das zu ver­ste­hen hilft ihnen per­sön­lich herz­lich wenig wei­ter. Ange­sichts des Per­so­nal­not­stands und der schlep­pend anlau­fen­den Digi­ta­li­sie­rung wird kon­ti­nu­ier­lich nach Lösun­gen gesucht. Wenn nach einer Lösung gesucht wird, heißt das für Sie, dass die aktu­ell tat­säch­lich noch nicht vor­han­den ist. Die Suche bringt Ihnen nichts; Sie brau­chen Resultate.

Ambu­lan­te Pfle­ge zu Hau­se: Die sicher­lich mensch­li­che­re Variante

Selbst wenn die Kno­chen oder der Kopf nicht mehr so wol­len, wie Sie es sich wün­schen, kön­nen Sie auch künf­tig im gewohn­ten Zuhau­se blei­ben. Statt der sta­tio­nä­ren Pfle­ge­ein­rich­tung set­zen Sie auf einen ambu­lan­ten Pfle­ge­dienst, wobei auch hier all­ge­mein bekannt ist, dass Qua­li­tät und Son­der­leis­tun­gen schlicht­weg Geld kos­ten. Woher soll das kom­men? Die Pen­si­on ist ein­ge­schränkt und das wird sich kaum mehr ändern.

Mit­tel aus Immo­bi­li­en­ver­ren­tung für opti­ma­le Pfle­ge einsetzen

Ganz ein­fach, Sie sind Eigen­tü­mer einer Immo­bi­lie. Die Hypo­the­ken sind kom­plett oder nahe­zu voll­stän­dig abge­tra­gen. Mit dem Kon­zept der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung bei nota­ri­ell ein­ge­tra­ge­nem Wohn­recht ver­äu­ßern Sie Ihr Haus oder die Eigen­tums­woh­nung, ohne auf das gewohn­te Umfeld ver­zich­ten zu müs­sen. Außer dass Ihnen zu Leb­zei­ten zusätz­li­che liqui­de Mit­tel zur Ver­fü­gung ste­hen, ändert sich an Ihrer Wohn­si­tua­ti­on tat­säch­lich nichts.

Leis­tun­gen in Anspruch neh­men, die nicht von der Pfle­ge­kas­se getra­gen werden

Die­se zusätz­li­che Mit­tel kön­nen Sie für die ambu­lan­te Pfle­ge ein­set­zen, auch dann, wenn Sie eines Tages eine Rund­um-Betreu­ung benö­ti­gen soll­ten. Kom­for­ta­bel abde­cken kön­nen Sie damit Leis­tun­gen, die von der Pfle­ge­kas­se nicht oder allen­falls ein­ge­schränkt getra­gen wer­den. Eine Rea­li­tät, die ein­deu­tig erstre­bens­wer­ter ist, als sich in ein Pfle­ge­heim zu verabschieden.

Las­sen Sie uns drü­ber reden, am bes­ten rechtzeitig

Die Ver­ren­tungs­ex­per­ten der DEGIV bera­ten Sie ger­ne aus­führ­lich und ver­ständ­lich. Dabei kön­nen Sie dar­auf ver­trau­en, dass wir die für Sie indi­vi­du­ell best­mög­lich pas­sen­de Aus­ge­stal­tung fin­den und erläu­tern. Immer­hin ist die DEGIV erst kürz­lich Test­sie­ger im Kun­den­ser­vice-Ver­gleichs­test des Deut­schen Insti­tuts für Ser­vice-Qua­li­tät gewor­den. Neh­men Sie ein­fach Kon­takt mit uns auf und las­sen Sie uns über Ihre Ret­tung vor dem Senio­ren­heim sprechen.