Eine Ent­wick­lung, die Immobilien­verrentung zuneh­mend in den Fokus der Sicher­heit rückt

Vie­le Men­schen durch­le­ben momen­tan eine schwe­re Zeit. Eine Situa­ti­on, in der wir uns eigent­lich Sicher­heit statt Ero­si­on des Urver­trau­ens und zuneh­men­der gesell­schaft­li­cher Spal­tung wün­schen. Lei­der setzt die Poli­tik im Eil­ver­fah­ren zu einer wei­te­ren Schwä­chung des ehe­mals ver­läss­li­che­ren Bodens unter den Füßen von Ver­brau­chern an. Grund­fal­scher könn­te der Zeit­punkt gar nicht sein. Aktu­ell soll der soge­nann­te Höchst­rech­nungs­zins gesenkt wer­den, der Höchst­zins, mit dem Ver­si­che­rer Ver­trä­ge kal­ku­lie­ren dür­fen. Das hat ein­schnei­dend nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die erziel­ba­ren Ren­ten im Kon­text der staat­lich geför­der­ten Altersversorgung:

Staat­lich geför­der­te Lebens­ver­si­che­run­gen wer­den zu Wackelkandidaten

Lan­ge Jah­re galt die staat­lich geför­der­te Ries­ter- oder Rürup-Ren­te als eine der erstre­bens­wer­ten Säu­len der pri­va­ten Alters­vor­sor­ge. Etli­che Men­schen hier­zu­lan­de zah­len in die­se Ren­ten-Model­le ein, allein bei der Ries­ter-Ren­te waren das Stand 2020 über 16,4 Mil­lio­nen Ver­trä­ge. Nun will Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter Olaf Scholz den Zins für Lebens­ver­si­che­run­gen erneut sen­ken. Deut­lich nega­tiv wer­den das die Spa­rer zu spü­ren bekom­men, die über Ries­ter-/Rü­rup-Ver­trä­ge ihr Aus­kom­men im Pen­si­ons­al­ter auf­sto­cken woll­ten. Der Knack­punkt ist der „Höchst­rech­nungs­zins“ in der Lebens­ver­si­che­rung. Künf­tig soll der per neu­er Ver­ord­nung aus dem Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um auf 0,25 % sin­ken. Aktu­ell liegt der Höchst­rech­nungs­zins bei 0,9 %.

Fach­leu­te pro­gnos­ti­zie­ren um 10 Pro­zent sin­ken­de Renten

Dass in den meis­ten Ver­tra­gen – obschon sehr klein – steht, dass die tat­säch­li­che Ren­ten­hö­he erst nach der Anspar­pha­se kon­kret berech­net wird, bedeu­tet somit fak­tisch, dass künf­tig weni­ger aus­be­zahlt wird als ehe­mals ver­spro­chen, garan­tiert und vor allem erwar­tet. Das Kurio­se: Die Bun­des­re­gie­rung schreibt sich grund­sätz­lich auf die Fah­nen­stan­ge, den Auf­bau der zusätz­li­chen, kapi­tal­ge­deck­ten Alters­vor­sor­ge zu för­dern. Mit der Sen­kung des Höchst­rech­nungs­zin­ses erreicht sie exakt das Gegen­teil. Viel­mehr wirkt die sich auf nahe­zu alle kapi­tal­bin­den­den Tari­fe nega­tiv aus und führt zu deut­lich nied­ri­ge­ren Ren­ten­leis­tun­gen. Fach­leu­te gehen davon aus, dass die Ren­ten durch­schnitt­lich um 10 Pro­zent sin­ken werden.

Ries­ter­ver­trä­ge müs­sen ver­pflich­tend ver­ren­tet werden

Nicht zu ver­ges­sen, dass die staat­lich geför­der­ten Model­le nicht als Ein­mal­be­trag aus­ge­zahlt wer­den, son­dern ver­pflich­tend als pri­va­te Ren­te kon­zi­piert sein müs­sen. Dem­nach lan­det der ange­spar­te Betrag zum Aus­zah­lungs­zeit­punkt wie­der­um bei der Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft. Und die ist auf die­se Form der Zwangs­ren­te bes­tens vor­be­rei­tet. Ein unheil­vol­les Omen: Die Ren­te wird fak­tisch geschmä­lert; ob Sie den Ein­zahl­be­trag jemals erhal­ten, bleibt auf­grund der meis­tens zuguns­ten der Ver­si­che­run­gen kal­ku­lier­ten Lebens­er­war­tung höchst fraglich.

Offen­sicht­lich lan­ge in eine höchst fra­gi­le Säu­le der Alters­vor­sor­ge einbezahlt

Den Ver­si­cher­ten wird damit noch­mals vor Augen geführt, wie wacke­lig lang­fris­tig aus­ge­rich­te­te Vor­sor­ge­maß­nah­men sind. Sicher­lich hät­ten Sie noch vor weni­gen Jah­ren nicht annä­hernd damit gerech­net, die Säu­len der Alters­vor­sor­ge könn­ten der­ar­tig fra­gil daste­hen wie der schie­fe Turm von Pisa. Nie­mals hät­ten Sie ver­mu­tet, dass per simp­lem Fremd­zu­griff die Erträ­ge aus den lang­fris­ti­gen Rürup- und Ries­ter-Model­len mit einem Feder­strich gekürzt wer­den, ohne dass Sie sich hät­ten weh­ren kön­nen. Wenn man sich monat­lich beschränkt, um in die eige­ne Zukunft ein­zu­zah­len, erwar­tet man eben­so ver­läss­li­che, den Vor­her­sa­gen ent­spre­chen­de Ren­ten­zah­lun­gen. Gera­de dann, wenn die­se Anspar-Vari­an­te auch noch staat­lich geför­dert wird. So viel zum The­ma Sicherheit.

Ver­trau­en in ehe­mals ver­läss­li­che Spar- und Anla­ge­for­men gefährdet

Lei­der sinkt dadurch nicht nur der Höchst­zins, son­dern zugleich das Ver­trau­en in ehe­mals ver­läss­li­che Spar- und Anla­ge­for­men. Umso mehr rückt die Fra­ge in den Mit­tel­punkt, wie sich die Otto-Normal-Bürger*innen eine zuver­läs­si­ge und plan­ba­re Ren­te auf­bau­en kön­nen. Und in die­sem Sin­ne wird Ihnen bewusst, dass das  viel­zier­te Beton­gold noch immer zu den lang­fris­tig sichers­ten Alter­na­ti­ven gehört. Als Eigen­tü­mer einer Immo­bi­lie sind Sie weit­aus fle­xi­bler, eigen­be­stimm­ter und siche­rer; erst recht ange­sichts der zuneh­mend belieb­ter wer­den­den Model­le der Immobilien­verrentung mit ein­ge­tra­ge­nem Nieß­brauch. Es geht um Bere­chen­bar­keit und eben auch dar­um, dass Sie sich auf ein­mal genann­te Zah­len ver­las­sen können.

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Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch als ver­läss­li­che Alternative

Bei der Immobilien­verrentung ver­kau­fen Sie zu Leb­zei­ten das Zuhau­se an sol­ven­te Käu­fer oder Inves­to­ren, aller­dings ohne aus­zie­hen zu müs­sen. Dafür wird im Grund­buch ein Nieß­brauch­recht an ers­tem Rang im Grund­buch ver­an­kert. Der Nieß­brauch reicht über ein lebens­lan­ges Wohn­recht noch hin­aus. Sie kön­nen nicht nur lebens­lang im gewohn­ten Zuhau­se woh­nen, son­dern auch die Früch­te aus der Immo­bi­lie zie­hen, sie also bei­spiels­wei­se ver­mie­ten und von den Miet­ein­nah­men pro­fi­tie­ren. Sie erhal­ten die Ver­kaufs­sum­me, die – grob erklärt – aus dem Ver­kehrs­wert Ihrer Immo­bi­lie abzüg­lich des kal­ku­lier­ten Nieß­brauch­rechts ermit­telt wird. Die ermit­tel­te Sum­me ist ver­läss­lich und unter­liegt nicht irgend­wel­chen staat­li­chen Hin­ter­grund­ent­schei­dun­gen. Exakt das, was Sie sich in die­sen stür­mi­schen Zei­ten wünschen.

Diver­se Aus­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten mit indi­vi­du­el­ler Entscheidungsfreiheit 

Dabei gibt es etli­che ver­schie­de­ne Aus­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten. So ist die Aus­zah­lung in einem Kom­plett­be­trag denk­bar. Die­se frei ver­füg­ba­ren Mit­tel oder einen Teil davon kön­nen Sie nun nut­zen, um damit bei­spiels­wei­se in eine Sofort­ren­te ein­zu­zah­len, mit der Sie lebens­lang ihr monat­li­ches Bud­get auf­ste­cken. Wohl­ge­merkt, die Beto­nung liegt auf dem Wort „kön­nen“. Die Ent­schei­dung steht Ihnen frei. Sie kön­nen das Geld für eine Ver­ren­tung ver­wen­den; anders als bei Ries­ter, Rürup & Co. ist das aber kei­ne Pflicht­vor­aus­set­zung. Bei Ries­ter-Ver­trä­gen etc. müs­sen Sie die ange­spar­te Sum­me verrenten.

Bes­se­re Kon­di­tio­nen mög­lich, da Sie kein Zwangs­kun­de sind

Ein­her gehen damit auch mög­li­che bes­se­re Kon­di­tio­nen bei den Sofort­ren­ten. Bei den staat­lich geför­der­ten Lebens­ver­si­che­run­gen müs­sen die Ver­si­che­rer nicht um Kun­den für die Ren­ten­ver­trä­ge wer­ben. Die Poli­tik sorgt durch die Ren­ten­pflicht dafür, dass die Ver­si­che­rungs­neh­mer gar kei­ne ande­re Wahl haben, als das ange­spar­te Kapi­tal wie­der bei den Asse­ku­ran­zen zu par­ken. Fak­tisch bekä­men Sie die ange­spar­te Sum­me nie­mals zu sehen. Anders bei der Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch. Hier gilt das Prin­zip der Frei­wil­lig­keit. Eben­so ent­fal­len hier etwai­ge Höchst­zins­ver­spre­chun­gen per se.

Finan­zi­el­le Vor­zü­ge bei Immobilien­verrentung auf meh­re­ren Ebenen

Beim Immo­bi­li­en­ver­kauf nach dem Kon­zept der Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch haben Sie die Mög­lich­keit, gleich mehr­fach eine Ren­te zu erzie­len. Zunächst über die Aus­ge­stal­tung in der Form, dass Sie lebens­lang miet­frei woh­nen oder das Objekt ver­mie­ten kön­nen. Dann über die Ren­ten­zah­lun­gen, die mit dem Käu­fer ver­ein­bart sein kön­nen, und nicht zuletzt über die Ein­zah­lung eines Teil­be­trags in eine Sofort­ren­te, die nach tages­ak­tu­el­lem Stand zum Zeit­punkt des Ver­trags­ab­schlus­ses kal­ku­liert wird. So schreibt man Sicher­heit und Berechenbarkeit.

Immobilien­verrentung als Ant­wort auf die Her­aus­for­de­rung unse­rer Zeit

Wir von der DEGIV sind spe­zia­li­siert auf die Immobilien­verrentung in all ihren Aus­ge­stal­tungs­va­ri­an­ten. Als Vor­rei­ter sind wir über­zeugt davon, dass die­ses Modell für sämt­li­che Betei­lig­ten aus­schließ­lich Vor­zü­ge bie­tet. Und ange­sichts der kon­ti­nu­ier­lich zuneh­men­den Inter­es­sier­ten füh­len wir uns in unse­rer Über­zeu­gung opti­mal bestä­tigt. Der Ver­kauf des eige­nen Zuhau­ses ist und bleibt eine höchst per­sön­li­che Ange­le­gen­heit. Und da die Anfor­de­rung unse­rer Zeit den Namen „fak­ti­sche und gefühl­te Sicher­heit“ lau­tet, passt die Immobilien­verrentung ide­al zum gegen­wär­ti­gen und künf­ti­gen gesell­schaft­li­chen Wandel.