Mit Bedacht, aber recht­zei­tig vorsorgen

Immer wie­der wer­den in der Öffent­lich­keit Ängs­te geschürt. Und die füh­ren, wie wir sehen, häu­fig zu Spal­tun­gen. Kein Wun­der, uns allen ist doch bewusst, dass jede angst­be­grün­de­te Reak­ti­on und Ent­schei­dung eine auto­ma­tisch über­has­te­te ist. Man muss es sich nur mal vor Augen füh­ren. Las­sen Sie uns die The­ma­tik gemein­sam zuspit­zen und erken­nen, wes­halb gesell­schaft­li­che Strö­mun­gen zugleich eine Ana­lo­gie für Ihre Alters­vor­sor­ge sind:

Glo­ba­le Popu­lis­mus­strö­mun­gen rüt­teln an unse­rem Sicherheitsgefühl

In den ver­meint­lich sozia­len Medi­en beob­ach­ten wir tag­täg­lich, dass der Ton­fall rau­er und pola­ri­sie­ren­der wird. Der idea­le Nähr­bo­den für Popu­lis­ten, die das mit per­fi­der Per­fek­ti­on für ihre Zwe­cke aus­nut­zen. Es wird kalt in Deutsch­land; zumin­dest zie­hen auch hier­zu­lan­de unver­kenn­bar gespal­te­ne Win­de auf. Was in der jüngs­ten Ver­gan­gen­heit über uns her­schwappt, ist mit unse­rem sozia­len Ver­ständ­nis kaum noch greif­bar. Gera­de für Men­schen der Genera­ti­on 65+ und älter. Immer­hin haben die heu­te 65-Jäh­ri­gen erlebt, wie die­ses Land aus den selbst­ver­schul­de­ten Trüm­mern wie­der auf­ste­hen musste.

Sie gehör­ten zur Nach­kriegs­ge­nera­ti­on, waren mit den Ängs­ten ihrer Eltern kon­fron­tiert und auf­ge­wach­sen; das ver­trau­ens­vol­le Selbst­ver­ständ­nis war äußerst fra­gil. Doch sie leb­ten auch in einem Land, das über Jahr­zehn­te hin­weg die Wer­te der Demo­kra­tie ent­wi­ckel­te, ganz weit oben hielt und – trotz aller Pro­ble­me – nie zuvor der­art sicher war. Umso schlim­mer für die noch Älte­ren, die unmit­tel­ba­ren Kriegs­kin­der, dass sich natio­na­lis­ti­sche Strö­mun­gen wie­der zu Wort mel­den. Der siche­re Boden wackelt immens. Tat­säch­lich scheint es, als wür­de er erodieren.

Furcht­be­setz­ter Flucht­in­stinkt vor dem Nichtgreifbaren

Die Furcht vor über­stan­den geglaub­ten und fein­bild­su­chen­den, laut­stark pol­tern­den Dem­ago­gen setzt schmerz­vol­le Sti­che in unser respekt­vol­les, empa­thi­sches und mora­lisch ver­ant­wort­li­ches Lebens­ge­fühl. Die Lau­tes­ten haben sel­ten Recht. Stellt sich die Fra­ge, ob wir unse­re Ent­schei­dun­gen von Angst oder eher von mensch­li­cher Über­zeu­gung, Moral, Respekt und ratio­na­len Gedan­ken trei­ben las­sen sol­len. Die Ant­wort liegt sicher­lich auf der Hand. Angst ist auch immer mit dem Flucht­in­stinkt besetzt. Über sinn­vol­le­re Wege und Mög­lich­kei­ten wird nicht mehr nach­ge­dacht. Plötz­lich klaf­fen Abgrün­de auf, die hät­ten ver­mie­den wer­den können.

Und was hat das mit Sicher­heit im Alter zu tun?

Wes­halb wir das an die­ser Stel­le erzäh­len? Nun der Umgang mit den an allen mög­li­chen Ecken die­ser Gesell­schaft zün­deln­de Spal­tung ist nichts Gerin­ge­res als eine Ana­lo­gie zu per­sön­lich unan­ge­neh­men Ent­schei­dun­gen, die man ger­ne mal auf die lan­ge Bank schiebt. Bri­sant und angst­ma­chend wer­den die­se The­men erst dadurch, dass sie nicht früh­zei­tig ange­spro­chen wer­den. Jede Schnee­flo­cke ist am Anfang klein und win­zig. Wird sie zum Schnee­ball gerollt, ist sie noch hand­lich beherrsch­bar. Einen Schnee­mann kön­nen Sie nicht mehr tra­gen, eine Lawi­ne erst recht nicht. Und die Angst vor der Lawi­ne der per­sön­li­chen Pro­ble­me wird nur des­halb real, weil Sie nicht bereits der Schnee­flo­cke in die Augen geblickt haben.

Sicher­heit: Einer der häu­figs­ten Wün­sche von Senioren

Ihr Wunsch nach Sicher­heit im Alter ist unbe­dingt ver­ständ­lich. Immer­hin ist das eines der am häu­figs­ten genann­ten Anlie­gen von Men­schen der Genera­ti­on 65+. Ins­be­son­de­re die Ver­si­che­rungs­bran­che wird nicht müde, gebets­müh­len­ar­tig sämt­li­che Risi­ken auf­zu­zäh­len, die Ihnen im Leben pas­sie­ren könn­ten. Auch das lei­der ein Geschäft mit der Angst. Auf die­sen Zug wol­len wir an die­ser Stel­le kei­nes­wegs auf­sprin­gen. Viel­mehr möch­ten wir ver­su­chen, Ihren per­sön­li­chen Angst­berg klei­ner zu machen. Und schon trägt die The­ma­tik einen ganz ande­ren Namen, näm­lich den der sinn­vol­len Vor­sor­ge. Im Mit­tel­punkt steht, dass Sie Ihren Lebens­stan­dard und Ihre selbst­be­stimm­te Lebens­qua­li­tät im Alter so lan­ge wie irgend mög­lich auf­recht­erhal­ten können.

Lie­ber auf dem Boden der Tat­sa­chen bleiben

Selbst­ver­ständ­lich könn­ten Sie etli­che Hor­ror­sze­na­ri­en an die viel­zi­tier­te Wand malen. Wei­ter bringt sie das nicht. Weit­aus bes­ser ist es doch, zu einer­seits angst­frei zu über­le­gen, was mit ziem­li­cher Wahr­schein­lich­keit pas­sie­ren könn­te, und ande­rer­seits fest­zu­stel­len, was Sie benö­ti­gen, um dar­auf vor­be­rei­tet zu sein. Sicher­lich stim­men Sie der Behaup­tung zu, dass Sie – wir auch – defi­ni­tiv nicht mehr jün­ger wer­den. Nicht von der Hand zu wei­sen ist, dass die Leis­tungs­fä­hig­keit, die Kon­sti­tu­ti­on und Kon­di­ti­on schlei­chend nach­las­sen wer­den. Kein Grund für Angst, so ist nun mal der Lauf des Lebens.

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Höhe­re Lebens­er­war­tung ist grund­sätz­lich etwas Wunderbares

Ein wich­ti­ger Teil der Wahr­heit ist, dass die Men­schen heut­zu­ta­ge zuneh­mend älter wer­den. So hof­fent­lich auch Sie. Län­ge­re Lebens­er­war­tung bedeu­tet – von eini­gen rühm­li­chen Aus­nah­men abge­se­hen – auch eine eben­so höhe­re Wahr­schein­lich­keit, auf medi­zi­ni­sche Hilfs­mit­tel, teils kost­spie­li­ge Medi­ka­men­te oder die opti­ma­le Pfle­ge ange­wie­sen zu sein. Und auch an die­ser Stel­le sehen Sie in Ihrer vor­bild­lich posi­ti­ven Ein­stel­lung das Glas lie­ber halb­voll als halb­leer. Die­ses Leben län­ger genie­ßen zu kön­nen, sei es auch mit Ein­schrän­kun­gen, ist doch etwas Wun­der­ba­res. Alle­mal bes­ser, als sich früh­zei­tig zu ver­ab­schie­den, obwohl Sie doch noch so viel erle­ben und in sich auf­sau­gen woll­ten. Ist der All­tag dann nur mit Unter­stüt­zung zu bewäl­ti­gen, ist das ein­fach so. Sei’s drum.

Aber wovor haben Men­schen in die­sem Zusam­men­hang über­haupt Beden­ken? Nun, meis­tens davor, dass sie im Alter aus ihrem eige­nen Zuhau­se geris­sen wer­den, sich eine men­schen­wür­di­ge Ver­sor­gung – etwa durch den Pfle­ge­dienst  – nicht leis­ten kön­nen. Und soll­ten sie den Gang in ein sta­tio­nä­res Alters­heim antre­ten müs­sen, steht die Sor­ge im Raum, den Eigen­an­teil nicht aus eige­ner Tasche tra­gen zu kön­nen. Alt zu wer­den ist okay. Sich aber auf­grund feh­len­der finan­zi­el­ler Absi­che­rung auf dem Abstell­gleis zwei­ter Klas­se zu befin­den, ist es eben nicht.

Der schnö­de Mam­mon muss her – aber wie?

Um die­sen Sor­gen früh­zei­tig den Wind aus den Segeln zu neh­men, benö­ti­gen Sie also schlicht­weg Geld. Der schnö­de Mam­mon muss her, und zwar in Form von frei ver­füg­ba­ren Mit­teln. Schon bekä­men die gan­zen Über­le­gun­gen einen weit­aus ent­spann­te­ren Anstrich. Nur woher neh­men? Der schma­le Ren­ten­be­scheid gibt das nicht her. Dafür aus­rei­chen­de Rück­la­gen haben Sie eben­falls nicht gebil­det. Womit auch? Immer­hin haben Sie über Jahr­zehn­te einen Groß­teil Ihres Ein­kom­mens in Ihr wohn­li­ches Zuhau­se gesteckt. Das Eigen­heim ist beton­gol­den und zie­gel­fest abbe­zahlt. Und das hin­ein­ge­steck­te Kapi­tal ist nun alles ande­re als flüs­sig. Was nun, wenn Ihnen eine Mög­lich­keit zur Ver­fü­gung stün­de, das Eigen­heim oder die Eigen­tums­woh­nung nun wie­der in frei ver­füg­ba­res Kapi­tal zu wan­deln? Wäre das nicht der gro­ße Schritt zur erwünsch­ten Sicher­heit im Alter?

Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch: So schreibt sich Sicherheit

Und genau die­se Mög­lich­keit exis­tiert. Genau an die­sem Punkt setzt das Kon­zept der Immobilien­verrentung an. Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch bedeu­tet grob betrach­tet, dass Sie Ihr Eigen­heim zwar zu Leb­zei­ten an sol­ven­te Käu­fer oder Inves­to­ren ver­kau­fen, sich aber an ihrer Wohn­si­tua­ti­on im gewohn­ten Zuhau­se und sozia­len Umfeld nichts ändert. Der Grund: Sie besit­zen ein nota­ri­ell im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nes und vom neu­en Besit­zer unkünd­ba­res lebens­lan­ges Wohn­recht. Obschon Sie nach Abwick­lung des Kauf­ver­tra­ges nicht mehr wirt­schaft­li­cher Eigen­tü­mer der Immo­bi­lie sind, pro­fi­tie­ren Sie von etli­chen Vorzügen.

Unse­rer Mei­nung nach: Die bes­te Lösung für alle Beteiligten 

Es wäre doch irr­wit­zig, wenn Ihnen für die Sicher­heit im Alter nicht aus­rei­chend Geld zur Ver­fü­gung stün­de, obwohl Sie als Besit­zer einer Immo­bi­lie per se wohl­ha­bend sind. Nach dem Ver­kauf auf Nieß­brauch­ba­sis haben Sie die ent­spre­chen­de Ver­kaufs­sum­me in der Hand, mit der Sie nun­mehr unkom­pli­ziert Ihre Alters­vor­sor­ge und opti­ma­le pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung finan­zie­ren kön­nen. Und die Nach­kom­men ärgern sich nicht dar­über, dass das Eigen­heim nicht mehr Teil der Erb­mas­se ist, son­dern freu­en sich, dass sie nicht für die Finan­zie­rung von kost­spie­li­gen Pfle­ge­maß­nah­men oder Heim­plät­zen her­an­ge­zo­gen werden.

Die ratio­na­le, angst­freie Vor­sor­ge ist immer noch die ver­nünf­tigs­te. Mit per­ma­nen­ter Angst zu leben, ist gewiss nicht ange­nehm. Las­sen Sie uns dar­über reden; unse­re DEGIV-Ver­ren­tungs­ex­per­ten zei­gen Ihnen gern die Kon­zep­te, Mög­lich­kei­ten und Aus­ge­stal­tungs­va­ri­an­ten auf, mit denen auch Sie Ihren Weg von irra­tio­na­len Ängs­ten freischaufeln.