Kurio­se Situa­ti­on: Sie selbst haben es im Lau­fe des Lebens zu etwas gebracht. Mit immensem Ein­satz, reich­lich Arbeit und auch durch­aus berech­tig­tem Stolz. Die­se Lebens­ein­stel­lung haben Ihre Eltern Ihnen in die Wie­ge gelegt und auch vor­ge­lebt. Die „Alten“ haben inzwi­schen das Pen­si­ons­al­ter erreicht und mit der Ren­te las­sen sich kaum noch zufrie­den­stel­len­de Sprün­ge machen. An das beton­gol­de­ne Kapi­tal der abbe­zahl­ten Immo­bi­lie kom­men sie nicht ran. Jeden­falls nicht, ohne das Haus oder die Woh­nung an sol­ven­te Inves­to­ren zu ver­kau­fen. Mach­bar, aber viel­leicht ein wenig unper­sön­lich. Was aber, wenn Sie die­ser Inves­tor wären? Die Eltern sind in einer unnö­ti­gen finan­zi­el­len Bre­douil­le. Eine Lösung muss her:

Gesell­schaft im Wan­del – Immo­bi­li­en­zy­klus neu definiert

In den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten hat sich in unse­rer Gesell­schaft vie­les ver­än­dert. Ganz sicher war frü­her nicht alles bes­ser, aber defi­ni­tiv vie­les anders. So nicht nur die all­seits bekann­ten tech­ni­schen Ver­än­de­run­gen und all die Ent­wick­lun­gen und For­schun­gen, die noch vor weni­gen Jah­ren gar nicht vor­stell­bar waren. Glei­cher­ma­ßen sind auch tra­dier­te Selbst­ver­ständ­lich­kei­ten, Maß­stä­be und unaus­ge­spro­chen Über­ein­künf­te teils zum viel­zi­tier­ten Schnee von ges­tern gewor­den. Hal­ten wir uns vor Augen, was hier­zu­lan­de bei­spiels­wei­se medi­zi­nisch mach­bar ist, mit wel­chen Tech­no­lo­gien Mobi­li­tät oder Ener­gie erzeugt wird, ist das schon mehr als beeindruckend.

Okay, das sind viel­mehr ober­be­griff­li­che und für den han­dels­üb­li­chen Nor­mal­bür­ger abs­trak­te Aspek­te. Kon­kre­ter wer­den die Gedan­ken der Ver­än­de­rung, wenn wir uns die all­ge­mei­ne gesell­schaft­li­che Ent­wick­lung vor Augen hal­ten. Die Men­schen in Deutsch­land wer­den zuneh­mend älter. Also nicht alle­samt, aber die Lebens­er­war­tung ist höher. Vie­le Men­schen sind selbst als 80-Jäh­ri­ge und dar­über hin­aus trotz der selbst­ver­ständ­li­chen Zip­per­lein kör­per­lich und geis­tig noch fit. Für die meis­ten eine glück­se­li­ge Ent­wick­lung, die so in den vor­her­ge­gan­ge­nen Genera­tio­nen noch Sel­ten­heits­fak­tor besaß.

Höhe­re Lebens­er­war­tung bedeu­tet auch län­ge­res Rentendasein

Tat­sa­che ist aber auch, dass eine höhe­re Lebens­er­war­tung eben­falls mit einem län­ge­ren Ren­ten­be­zug ein­her­geht. Und genau der schmeckt nun mal nicht so lukra­tiv. Die  Ren­te ist und bleibt knapp bemes­sen. Selbst wer mit kör­per­li­cher Fit­ness noch Luft­sprün­ge machen könn­te, wird ange­sichts des Ren­ten­be­scheids ver­mut­lich mit den Füßen fel­sen­fest auf dem Boden kle­ben­blei­ben und auf solch fröh­lich-jauch­zen­den Luft­sprung-Eska­pa­den verzichten.

Immo­bi­lie abbe­zahlt – Finan­zen einbetoniert

Auf der ande­ren Sei­te hat­ten die Senio­ren viel Zeit, in eine eige­ne Immo­bi­lie ein­zu­zah­len und die Hypo­the­ken ganz oder annä­hernd kom­plett abzu­tra­gen. Da ist also Kapi­tal vor­han­den. Und zwar nicht zu knapp, gera­de wenn man an Objek­te in bes­ten Lagen wie in den Bal­lungs­zen­tren oder deren Speck­gür­tel denkt. Nur gibt es da eben ein Pro­blem: Das Kapi­tal ist beton­gol­den fest­ge­legt. Das ist, wie ohne einen Cent in der Tasche mit hung­rig-knur­ren­dem Magen vor einem Gour­met-Restau­rant zu ste­hen. Die fol­ge­rich­ti­ge Lösung wäre dem­nach, sich vom eige­nen Zuhau­se zu tren­nen, die Bude ein­fach zu ver­kau­fen und woan­ders noch mal neu zu beginnen.

Per­ma­nen­ter Kon­flikt mit gor­di­schem Immobilienknoten

Doch die Eltern befin­den sich in einem per­ma­nen­ten Kon­flikt, des­sen gor­di­schen Immo­bi­li­en­kno­ten sie sich nicht auf­zu­lö­sen imstan­de füh­len; und das auf gleich meh­re­ren Ebe­nen. Zunächst woll­ten Sie Ihren Nach­kom­men etwas ver­er­ben. Also dar­ben sie, um die Immo­bi­lie zu Leb­zei­ten nicht anzu­knab­bern. Obschon sie das aus Sicht ihrer Kin­der gar nicht machen müss­ten. Ver­mut­lich haben die Eltern noch gar nicht rea­li­siert, dass nicht nur sie selbst, statt­des­sen auch die Kin­der älter wer­den und fol­ge­rich­tig längst auf höchst erwach­se­nen eige­nen Bei­nen ste­hen. Viel­leicht muss man mal gemein­sam in den Spie­gel blicken.

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Das Zuhau­se ist und bleibt ein per­sön­li­ches Thema

Hin­zu kommt, dass das Zuhau­se natür­lich eine höchst per­sön­li­che Sache ist. Voll­ge­stopft mit Erin­ne­run­gen, mit Emo­tio­nen und Erleb­nis­sen. Ein Wohl­fühl- und Rück­zugs­ort, ein­ge­rich­tet mit Gefüh­len, erschaf­fen mit reich­lich Arbeit und Herz­blut. Mensch­lich voll­kom­men nach­voll­zieh­bar, dass man­che den Wunsch haben, nicht in frem­de Hän­de zu ver­kau­fen. Statt­des­sen möch­ten sie, dass die­ser zwar stei­ner­ne, aber nicht min­der hoch­emo­tio­na­le Wert inner­halb der Fami­lie bleibt.

Und für Sie als Kind und zugleich legi­ti­mem Erben hat das Zuhau­se, das Haus, in dem Sie Ihre Kind­heit und Jugend ver­bracht haben, natür­lich einen eben­so hohen Stel­len­wert. Irgend­wie kommt man doch immer wie­der nach Hau­se zurück. Und sei es nur für einen Kaf­fee, einen Plausch oder um ein wenig in Erin­ne­run­gen zu schwel­gen. Wie­so wir die­se Punk­te beim Namen nen­nen? Nun, das The­ma ist, die Eltern benö­ti­gen für ihre ver­dien­te Lebens­qua­li­tät im Senio­ren­al­ter frei ver­füg­ba­res Geld. Und das Ein­zi­ge, was sie zu barer Mün­ze machen könn­ten, ist eben das: die eige­ne Immo­bi­lie, von der sie sich nicht tren­nen mögen.

Inter­es­san­ter Umkehr­schluss – Inves­ti­ti­on ins eige­ne Erbe

Und exakt an die­ser Stel­le kom­men Sie und die Mög­lich­keit der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung auf Nieß­brauch­ba­sis ins Spiel. Ihre Eltern könn­ten das Haus an ihnen unbe­kann­te Inves­to­ren ver­kau­fen, auch mit dem Kon­zept der Ver­ren­tung inklu­si­ve ein­ge­tra­ge­nem lebens­lan­gem Wohn­recht. Damit wäre ihnen zwar finan­zi­ell gehol­fen. Resul­tat aber ist – auch das ist Teil der Wahr­heit – das mit vie­len Gefüh­len ein­ge­rich­te­te Haus wäre nicht mehr Teil der Erb­mas­se. Eines Tages wäre es weg.

Mora­lisch wun­der­bar, finan­zi­ell dau­er­haft lukrativ

Zumal Sie aber ohne­hin über eine sinn­vol­le Inves­ti­ti­on nach­den­ken, ist es doch zumin­dest eine Über­le­gung wert, dass Sie selbst die Immo­bi­lie ihrer Eltern kau­fen. Ein Sze­na­rio, das für sämt­li­che Betei­lig­ten aus­schließ­lich Vor­tei­le hät­te. Ihren Eltern wür­den Sie einen wür­de­vol­len und finan­zi­ell unbe­las­te­ten Lebens­ab­schnitt ermög­li­chen. Sie selbst wüss­ten Ihr Inves­ti­ti­ons­ka­pi­tal sinn­voll ein­ge­setzt. Und zugleich blie­be die Immo­bi­lie auch in nächs­ter Genera­ti­on in der Fami­lie. Gera­de ange­sichts der in bevor­zug­ten Lagen noch immer stei­gen­den Immo­bi­li­en­prei­se eine sicher­lich nicht unin­ter­es­san­te Alter­na­ti­ve mit zahl­rei­chen Vor­zü­gen. Mora­lisch, empa­thisch und finanziell.

Unse­re Ver­ren­tungs­ex­per­ten sind jeder­zeit bereit, Ihnen die unter­schied­li­chen Kon­zep­te und Aus­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung auf­zu­zei­gen und ver­ständ­lich zu erläu­tern. Dass wir von die­ser zukunfts­wei­sen­den The­ma­tik abso­lut über­zeugt sind und uns für die Inter­es­sen der Senio­ren ein­set­zen, wur­de uns erst kürz­lich vom Deut­schen Insti­tut für Ser­vice-Qua­li­tät bestä­tigt: Sie­ger im Ser­vice-Ver­gleichs­test der Ver­ren­tungs-Anbie­ter! Auch das ein ver­trau­ens­wür­di­ges Argu­ment, Kon­takt mit uns aufzunehmen.