Finan­zi­el­le Eng­päs­se mit der Immobilien­verrentung überwinden

Wenn das Geld knapp ist, gehen wir mit der Situa­ti­on übli­cher­wei­se nicht offen­siv hau­sie­ren. Statt­des­sen zie­hen wir uns zurück und hof­fen, die bedrü­cken­de Rea­li­tät sei uns nicht auf die Stirn gebrannt. Die nagen­den Tat­sa­chen wer­den unter den Tep­pich gekehrt und ver­schwie­gen, oft­mals solan­ge wie mög­lich sogar ver­drängt. Ers­tens gibt es kei­nen Grund für Scham, zwei­tens wer­den sol­che Pro­ble­me sich nicht still­schwei­gend in Luft auf­lö­sen. Und drit­tens soll­ten wir gemein­sam Klar­text reden: Die Immobilien­verrentung kann ein Ret­tungs­an­ker sein.

Wes­halb es rele­vant ist, was ande­re von uns denken

Mit ihren Nach­barn haben Sie ange­neh­men Kon­takt. Zuwei­len trifft man sich vor der Haus­tür, grüßt sich freund­lich im Vor­über­ge­hen oder unter­hält sich über ein paar Belang­lo­sig­kei­ten. Nichts Tief­schür­fen­des, ein­fach nur über die The­men, die nicht mal am Stamm­tisch ver­fäng­lich sein könn­ten. Alle­samt sind dar­um bemüht, den seriö­sen und wenigs­tens beschei­den wohl­ha­ben­den Schein zu wah­ren. Aber wes­halb, ist es über­haupt rele­vant, was die ande­ren von uns hal­ten? Wenn uns inter­es­siert, was ande­re Men­schen über uns den­ken, dann kann es doch nur die Furcht davor sein, sie könn­ten etwas Nega­ti­ves über uns denken.

Kei­nen Nähr­bo­den für nach­bar­schaft­li­ches Gere­de bieten

Und weil uns das zu ris­kant ist, wol­len wir kei­ne Angriffs­flä­che bie­ten, um nicht ins Visier der nach­bar­schaft­li­chen Gerüch­te­kü­che zu kom­men. Und so erzäh­len Sie nie­man­dem von den feuch­ten Kel­ler­wän­den in Ihrem Haus. Die müss­ten längst gemacht, tro­cken­ge­legt und saniert wer­den. Bei der Grö­ße Ihres Kel­lers kom­men da leicht mal fünf­zehn- bis zwan­zig­tau­send Euro zusam­men. Aber Sie haben dafür kein Geld. Sie schwei­gen und sagen davon kein Wort. Ohne eine Lösung schim­melt die Immo­bi­lie Ihnen im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes unter den Füßen weg. Es gibt kei­nen Grund, sich zu schä­men, aber mit wort­lo­ser Vogel-Strauß-Kom­mu­ni­ka­ti­on wer­den Sie das Pro­blem nicht lösen. Viel­leicht hät­te einer der Nach­barn eine Lösung gewusst, wenn Sie Klar­text gespro­chen hätten.

Unbe­irr­bar den Schein zu wah­ren, kann Chan­cen verschweigen

Der feuch­te Kel­ler ist ledig­lich ein Bei­spiel von vie­len, in denen man glaubt, mit einem Pro­blem allein dazu­ste­hen. Und weil wir Angst davor haben, unse­re sozia­le Stel­lung und unser Umfeld zu ver­lie­ren, wah­ren wir den Schein, bis die Schmerz­gren­ze längst über­schrit­ten ist. Die Fens­ter schlie­ßen nicht mehr ver­nünf­tig, die Käl­te pfeift durch die Rit­zen. Das Dach ist undicht und in die Jah­re gekom­men. Die sani­tä­ren Anla­gen glän­zen mit kor­ro­die­ren­den Lei­tun­gen und zer­schlis­se­nen Dich­tun­gen. Die Instand­set­zun­gen kön­nen Sie mit ihrer dün­nen Ren­te nicht stem­men. Und weil Sie nicht möch­ten, dass die ande­ren davon erfah­ren, pas­siert etwas äußerst Unge­sun­des: Sie laden sich kei­ne Gäs­te mehr ein, nicht zum Geburts­tag, nicht zum Gril­len und auch nicht ein­fach spon­tan. Nach eini­ger Zeit wer­den auch Sie nicht mehr ein­ge­la­den. Ihnen ist bewusst, was Sie da gera­de machen? Sie bas­teln sich Ihre eige­ne Ein­sam­keit. Und zwar nur, weil sie kei­ne offe­nen und kla­ren Wor­te finden.

Ver­hüll­te Pro­ble­me sind nicht sicht­bar und nicht zu beheben

Unter jedem Dach ein Ach – Sie kön­nen sich des­sen sicher sein, dass Sie nicht die Ein­zi­gen sind, die Rat und Hil­fe benö­ti­gen. Das aber ist nur mög­lich, wenn Sie sich öff­nen. Gehört es nicht zu den wich­tigs­ten Din­gen im Leben, dass man sich gegen­sei­tig hilft? Wir wün­schen uns doch alle Nach­barn, die sich ein­set­zen. Und auch wir selbst sind Nach­barn, die sich ein­set­zen. Und wäh­rend Sie kaum noch einen Aus­weg sehen, als Ihre Immo­bi­lie auf klas­si­schem Wege zu ver­kau­fen, hat einer Ihrer Nach­barn und Bekann­ten plötz­lich einen Rat, weil er sich selbst mit der Immobilien­verrentung beschäf­tigt und die­ses Modell als Lösung der eige­nen finan­zi­el­len Schwie­rig­kei­ten gewählt hat. Hät­te man mal vor­her Klar­text gespro­chen, ohne sich zu ver­ste­cken und um den hei­ßen Brei zu winden.

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Wenn Sie aus ande­rem Mund hören, dass es immer Lösun­gen gibt

Er wird Ihnen davon erzäh­len, dass es sich bei der Immobilien­verrentung um ein noch immer neu­es und inno­va­ti­ves Kon­zept han­delt, das für sämt­li­che Betei­lig­te aus­schließ­lich Vor­zü­ge mit an Bord hat. Sie wer­den sich mit an Wahr­schein­lich­keit gren­zen­der Sicher­heit dar­über wun­dern, dass er sein Haus zu Leb­zei­ten ver­kauft hat, es aber noch immer bewohnt. Dar­auf­hin wird er die Fra­ge mit der Erklä­rung auf­klä­ren, dass er zwar die Ver­kaufs­sum­me unmit­tel­bar nach der Abwick­lung erhal­ten hat, sich aber ver­trag­lich einen lebens­lan­gen Nieß­brauch gesi­chert hat. Zwar steht die Immo­bi­lie nicht mehr als Erbe zur Ver­fü­gung, aber das Nut­zungs- und Wohn­recht, auch die Mög­lich­keit, das Haus zu ver­mie­ten und von den Miet­ein­nah­men zu pro­fi­tie­ren, erlischt erst mit sei­nem Able­ben, wann auch immer das sein mag.

Umso ein­fa­cher, ohne Ver­schwie­gen­heit im eige­nen Zuhau­se zu leben

Und der ganz prag­ma­ti­sche Vor­teil neben den frei ver­füg­ba­ren Mit­teln aus dem Haus­ver­kauf zu Leb­zei­ten, ohne aus­zie­hen zu müs­sen: Für die Instand­hal­tungs­kos­ten ist er als nun­mehr wirt­schaft­li­cher, aber nicht mehr juris­ti­scher Eigen­tü­mer nicht mehr ver­ant­wort­lich. Der Kel­ler wird nicht mehr feucht, die sani­tä­ren Anla­gen nicht mehr deso­lat sein. Und Sie erken­nen, wie sinn­ent­leert es war, in der Ver­gan­gen­heit nicht Tache­les gere­det zu haben. Wir sind alle gleich, auch wenn man­che ein biss­chen glei­cher sind.

Unver­bind­lich bera­ten las­sen – füh­len Sie sich eingeladen

Durch­aus mög­lich, dass ihr Nach­bar einer unse­rer ehe­ma­li­gen Kun­den ist. Immer­hin gehö­ren wir zu den Vor­rei­tern der Immobilien­verrentung, die hier­zu­lan­de der­zeit mas­siv an Fahrt auf­nimmt. Unser Inter­es­se ist es, die Lebens­qua­li­tät von Senio­ren der Genera­ti­on 65+ zu ver­bes­sern. Mit unse­ren zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten kön­nen und soll­ten Sie Klar­text reden. Ver­las­sen Sie sich dar­auf, umfas­send, seri­ös und auf mensch­li­cher Augen­hö­he bera­ten zu werden.