Wie sich das Zuhau­se exakt jetzt in akti­ves Wohl­be­fin­den wandelt

Sobald mit dem Pen­si­ons­al­ter der gol­de­ne Lebens­ab­schnitt erreicht ist, wer­den Sie noch lan­ge nicht zum viel­zi­tier­ten alten Eisen zäh­len. Ganz im Gegen­teil. Fest vor­ge­nom­men haben Sie sich, die hin­zu­ge­won­ne­ne Zeit mit zahl­rei­chen fri­schen Erin­ne­run­gen fül­len. Sie wol­len aktiv sein und blei­ben, solan­ge die Kno­chen mit­spie­len. Sehr bewusst ist Ihnen aller­dings auch, dass Sie für das wei­ter­hin erleb­nis­rei­che Leben aus­rei­chend finan­zi­el­len Spiel­raum benö­ti­gen. Genau an die­sem Punkt kommt Ihre Immo­bi­lie ins Spiel:

End­lich Zeit für die Traum­rei­se: Und woher kommt das Geld?

Die lang ersehn­te Traum­rei­se pass­te bis­lang nicht in den Ter­min­ka­len­der. Zwar ließ er den übli­chen Jah­res­ur­laub zu. Doch zurück im übli­chen Arbeits­all­tag war die Erho­lung schnell wie­der auf­ge­braucht. Nicht so ein­fach, die See­le unbe­schwert bau­meln zu las­sen, wenn die Urlaubs­uhr bereits unbe­irr­bar mit Rück­rei­se droht.

Nun freu­en Sie sich dar­auf, künf­tig mehr von die­sem ganz beson­de­ren Gut zu haben, das Ihnen immer fehl­te: Zeit. Raus aus dem Hams­ter­kä­fig, der den Tag, den Monat und das Jahr mit einem Kor­sett aus Ver­pflich­tun­gen straff ein­ge­schnürt hat. Die­se kost­ba­re Zeit ist nun vor­han­den. Fehlt nur das nöti­ge Klein­geld. Tat­sa­che ist, dass Sie mit dem Ren­ten­ein­tritt weni­ger finan­zi­el­len Spiel­raum haben als zuvor. Eine Lösung muss her.

Längst nicht reif fürs Abstell­gleis: Erleb­nis­se als kom­mu­ni­ka­ti­ver Jungbrunnen 

Auf dem Abstell­gleis füh­len Sie sich nicht wohl, haben auch nicht die gerings­te Absicht, sich dar­auf fest­schnal­len zu las­sen. Schließ­lich sind Sie immer auf Kon­zer­te, ins Fuß­ball­sta­di­on und  zu sons­ti­gen kul­tu­rel­len Events gegan­gen, haben Ihre Kon­tak­te bei gesel­li­gen Unter­neh­mun­gen gepflegt. Zuge­ge­ben, in Coro­na-Zei­ten ist das allen­falls ein­ge­schränkt bis gar nicht mög­lich. Aber das wird sich hof­fent­lich bald wie­der ändern.

Und dann wol­len und wer­den Sie unbe­dingt wie­der dabei sein. Ihnen ist es wich­tig, sowohl allein, mit Part­ner oder Part­ne­rin und vor allem auch mit Freun­den und Bekann­ten viel zu erle­ben und die Ein­drü­cke und Erin­ne­run­gen in sich auf­zu­sau­gen. Sie möch­ten ein­fach mit­ten im kom­mu­ni­ka­ti­ven Leben ste­hen. Lobens­wert und unbe­dingt rich­tig. Aber wie viel davon lässt die Rei­bung zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger zu?

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Immobilien­verrentung: Mehr flüs­si­ges Kapi­tal, um das Leben wei­ter­hin zu genießen

Ihre Wün­sche für die kom­men­den Jah­re müs­sen kei­ne träu­me­ri­schen Illu­sio­nen blei­ben. Ganz im Gegen­teil. Jeder ein­zel­ne Stein ihrer Immo­bi­lie ist eine Ein­tritts­kar­te in die Wohl­fühl­sei­te Ihres Lebens. Mit einem Ver­kauf auf Nieß­brauch­ba­sis reak­ti­vie­ren Sie einen erheb­li­chen Teil Ihres im Lau­fe der Jahr­zehn­te fest­ge­leg­ten Ver­mö­gens. Das immo­bi­le Beton­gold wird wie­der in flüs­si­ge Mit­tel gewan­delt, mit denen Sie Ihren gewohn­ten Lebens­stan­dard hal­ten kön­nen und aus dem Traum geleb­te Rea­li­tät wird.

Immer wie­der beob­ach­ten wir, dass auf anfäng­li­che Skep­sis die pure Erleich­te­rung und Freu­de folgt. Wer hät­te gedacht, dass ein ehe­mals pro­ble­ma­ti­sches Nadel­öhr sich der­art sim­pel durch­schrei­ten lässt? Wie so oft im Leben: Zuwei­len sieht man die Lösung nicht, obwohl man sie unmit­tel­bar vor Augen hat. Sie haben die­se Lösung nicht nur vor Augen; Sie woh­nen sogar dar­in. Und so Sie wol­len, wird sich mit unse­ren Kon­zep­ten dar­an auch nichts ändern. Immobilien­verrentung auf Nieß­brauch­ba­sis bedeu­tet: Immo­bi­li­en­ver­kauf an sol­ven­te Käu­fer zu Leb­zei­ten mit lebens­lan­gem Wohn­recht. Sich unver­bind­lich bei der DEGIV zu infor­mie­ren, kann die nächs­te Stu­fe zum ent­spann­te­ren und akti­ven Leben der Genera­ti­on 65+ bedeuten.

Gezwun­ge­ne Ein­schrän­kun­gen sind das Gegen­teil von Lebensfreude

Was Lebens­qua­li­tät bedeu­tet, wird uns oft­mals erst bewusst, wenn wir auf Gewohn­tes und Selbst­ver­ständ­li­ches ver­zich­ten müs­sen. Sei das kör­per­lich oder finan­zi­ell. Die per­sön­li­che Mess­lat­te des Lebens­stan­dards liegt auf hohem Niveau. Und selbst an beschei­de­nen Luxus hat man sich gewöhnt und möch­te weder dar­auf ver­zich­ten noch sich als­bald ein paar Stu­fen tie­fer einordnen.

Das beginnt bei der indi­vi­du­el­len Wohn­si­tua­ti­on, geht über die übli­chen Kon­sum­gü­ter wie Klei­dung und Nah­rung bis zum Restau­rant- oder Kon­zert­be­such und endet bei der Mobi­li­tät noch lan­ge nicht. Wie schön ist es bei­spiels­wei­se, den Enkeln unter die Arme zu grei­fen? Wenn man es kann. Oft­mals sind es Klei­nig­kei­ten, die das Leben lebens­wert machen. Mit der Immobilien­verrentung machen Sie Ihr fest­ge­leg­tes Kapi­tal mobil. So mobil, wie Sie Ihren gol­de­nen Lebens­ab­schnitt ver­brin­gen wollen.