Wie Sie Ihre Lebens­wün­sche im gol­de­nen Lebens­ab­schnitt realisieren

Ein Arbeits­le­ben lang haben Sie sich selbst nicht so wich­tig genom­men, Ihre urei­ge­nen Wün­sche auf irgend­wann mal ver­tagt. Flei­ßig, ver­ant­wor­tungs­be­wusst und dabei immer wis­send, dass da noch was kom­men muss. Aber eines Tages, das haben Sie sich geschwo­ren, da machen Sie ihren Traum wahr. Mit dem Ein­tritt ins Pen­si­ons­al­ter ändert sich vie­les. Zeit ist reich­lich vor­han­den. Doch den finan­zi­el­len Gür­tel müs­sen Sie deut­lich enger schnal­len. War’s das jetzt mit dem Traum? Ersatz­los gestri­chen? Ganz im Gegen­teil, es gibt eine Lösung: 

Der scha­le Bei­geschmack von auf­ge­scho­be­nen Träumen

Wäh­rend Ihrer akti­ven Arbeits­jah­re stand der All­tag mit all sei­nen Facet­ten im Vor­der­grund. Oft­mals hek­tisch und reiz­über­flu­tet, dann wie­der mit teils mono­to­ner Rou­ti­ne hat­te er ihren Tages­ab­lauf im Griff. Zuwei­len haben Sie sich neben den übli­chen lau­fen­den Kos­ten etwas Beson­de­res und mal beschei­de­nen Luxus gegönnt. Für Ihre außer­ge­wöhn­li­chen Träu­me aber gab es schlicht­weg kei­nen Frei­raum. Die hät­ten weder finan­zi­ell noch zeit­lich in ihr Leben gepasst. Sie wur­den auf­ge­scho­ben, blie­ben Illu­sio­nen mit dem scha­len Bei­geschmack, etwas für Sie per­sön­lich Wich­ti­ges zu verpassen.

Traum­ge­bremst im erschöp­fen­den Kor­sett gefangen

Wann hät­ten Sie das auch tun sol­len? Mehr als 200 Arbeits­ta­ge pro Jahr, die Sie kaum selbst­be­stimmt gestal­ten konn­ten. Nicht zu ver­ges­sen die Arbeits­we­ge, ver­stopf­te Stra­ßen, über­füll­te öffent­li­che Ver­kehrs­mit­tel oder allen­falls zufäl­lig pünkt­li­che Züge. Wie oft haben Sie Arbeit zumin­dest im Kopf mit nach Hau­se genom­men, konn­ten nicht ver­nünf­tig abschal­ten. Nach einem anstren­gen­den Arbeits­tag wie­der zu Hau­se ange­kom­men, waren Sie ein­fach erschöpft. Nun errei­chen Sie das Pen­si­ons­al­ter; der All­tag wird künf­tig in einem ent­spann­te­ren Takt komponiert.

Weg mit den Ver­pflich­tun­gen: Jetzt ste­hen Sie im Mittelpunkt

Sie haben deut­lich weni­ger Ver­pflich­tun­gen. Und per sofort bestim­men Sie selbst, wie und womit Sie Ihren Tag fül­len. In den Ter­min­ka­len­der schaf­fen es höchs­tens noch pri­va­te Begeg­nun­gen, viel­leicht die Geburts­ta­ge der Fami­li­en­mit­glie­der und Freun­de oder die regel­mä­ßi­gen Vor­sor­ge­un­ter­su­chun­gen beim Arzt, der sich mit Ihnen gemein­sam über Ihre Fit­ness freut. Plötz­lich haben Sie die­ses beson­de­re Gut, das Sie lan­ge ver­misst haben: Zeit. Genau der rich­ti­ge Zeit­punkt, Träu­me zu ver­wirk­li­chen und die Illu­si­on in geleb­te  und erleb­te Rea­li­tät zu verwandeln.

Träu­me in geleb­te Rea­li­tät zu wan­deln kos­tet Geld

Aller­dings ist die vor­han­de­ne Zeit nicht das Ein­zi­ge, was sie benö­ti­gen, um die Wunsch­lis­te rich­tig aus­zu­le­ben. Ob Sie – sobald die Coro­na-Pan­de­mie es wie­der zulässt – eine Traum­rei­se  in exo­ti­sche Län­der unter­neh­men, ein­mal über die Gol­den Gate Bridge schlen­dern möch­ten, ob Sie sich ein exklu­si­ves Auto, E‑Bike, eine beschei­de­ne Jacht zule­gen oder in Desi­gner­mo­de klei­den wol­len, wie auch immer Ihr ganz per­sön­li­cher Traum heißt: Er kos­tet Geld. Und die schma­le Ren­te signa­li­siert auf dem Kon­to unmiss­ver­ständ­lich, dass sie für Außer­ge­wöhn­li­ches wenig Ver­ständ­nis zeigt. Es reicht hin­ten und vor­ne nicht. Also wie­der die Wün­sche hin­ten­an­stel­len und wis­sen, dass die Träu­me man­gels Rei­bung zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­der nun end­gül­tig platzen?

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Kei­ne erleb­nis­lo­se Hand­brem­se: Sie woh­nen in der Lösung

Auf kei­nen Fall, immer­hin befin­den Sie sich mit der eige­nen Immo­bi­lie in einer unbe­dingt kom­for­ta­blen Situa­ti­on. Lan­ge Jah­re haben Sie Ihr Zuhau­se finan­ziert, die Hypo­the­ken regel­mä­ßig und pünkt­lich abbe­zahlt. Die Kin­der ste­hen längst auf eige­nen Bei­nen, haben ein soli­des Aus­kom­men und sind froh, wenn die Eltern die Jah­re genie­ßen. Weit­aus sinn­vol­ler, als in finan­zi­el­ler Dau­er­star­re die erleb­nis­lo­se Hand­brem­se anzu­zie­hen, ist es, die Immo­bi­lie finan­zi­ell mobil zu machen. Genau dafür gibt es diver­se sinn­haf­te und nicht min­der seriö­se Kon­zep­te wie etwa die Mög­lich­keit der Immobilienverrentung.

Immo­bi­les Kapi­tal mobi­li­sie­ren: Wie Beton­gold wie­der flüs­sig wird

Der immo­bi­li­en­ver­kauf auf Nieß­brauch­ba­sis ist eine Vari­an­te, für die sich auch hier­zu­lan­de immer mehr Men­schen der Genera­ti­on 65+ inter­es­sie­ren und ent­schei­den. Auf den prag­ma­ti­schen Punkt gebracht, geht es dar­um: Sie ver­kau­fen zu Leb­zei­ten das eige­ne Haus oder die Eigen­tums­woh­nung an sol­ven­te Käu­fer mit nota­ri­ell ein­ge­tra­ge­nem lebens­lan­gem Wohn­recht. Ob Sie sich für eine Ein­mal­zah­lung, Zah­lung in Tran­chen oder in Form einer Ren­te ent­schei­den, lässt sich fle­xi­bel ausgestalten.

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Für die Käu­fer ist die Immobilien­verrentung eine Inves­ti­ti­on in die Zukunft in einem zuneh­mend enger wer­den­den Immo­bi­li­en­markt. Sie als Ver­käu­fer hin­ge­gen pro­fi­tie­ren davon, dass Ihr immo­bi­les Eigen­tum in die frei ver­füg­ba­ren Mit­tel gewan­delt wird, die Sie benö­ti­gen, um ihre Träu­me in der Gegen­wart wahr­zu­ma­chen. Auch in Coro­na-Zei­ten zeigt sich, dass die Prei­se in bevor­zug­ten Lagen sich wei­ter­hin auf sta­bi­lem und teils sogar stei­gen­dem Niveau behaup­ten. Eine Tat­sa­che, die sich auch aus der noch nied­ri­gen Zins­po­li­tik der Euro­päi­schen Zen­tral­bank ergibt. Wie lan­ge das so sein wird, lässt sich kaum pro­gnos­ti­zie­ren. Und aus einem wei­te­ren Aspekt ist es wich­tig, nicht zu lan­ge zu warten:

Recht­zei­tig küm­mern und infor­mie­ren: Das Leben ist exakt jetzt

Die Uhr des Lebens tickt unauf­halt­sam vor­an. Die Zei­ger anzu­hal­ten, um Zeit zu spa­ren, ist bekannt­lich nicht mög­lich. Umso deut­li­cher wird, wie kost­bar und unwie­der­bring­lich jedes Jahr, jeder Monat, jede ein­zel­ne Minu­te ist. Ein Grund mehr, wes­halb Sie ihre Ent­schei­dun­gen recht­zei­tig ange­hen und nicht auf irgend­wann mal ver­ta­gen soll­ten. Jeder wünscht Ihnen ewi­ge Gesund­heit. Aber wer weiß, wie lan­ge Sie von etwai­gen Ein­schlä­gen und Even­tua­li­tä­ten ver­schont blei­ben? Was wird dann mit Ihrem Traum?

Ver­ständ­li­che Erklä­run­gen aus kern­kom­pe­ten­ter Hand

Selbst­ver­ständ­lich benö­ti­gen Sie rund­um stim­mi­ge und ver­ständ­li­che Infor­ma­tio­nen als Ent­schei­dungs­grund­la­ge. Dafür ste­hen wir von der DEGIV Ihnen jeder­zeit ger­ne zur Ver­fü­gung. Aus der Erfah­rung zahl­rei­cher erfolg­reich abge­wi­ckel­ter Pro­jek­te, wis­sen wir genau, wie hoch­emo­tio­nal ein Ver­kauf des gewohn­ten Zuhau­ses ist. Als umso ange­neh­mer emp­fin­den wir die zahl­rei­chen Nach­rich­ten zufrie­de­ner und dank­ba­rer Kun­den, denen wir mit dem Ver­kauf bei lebens­lan­gem Wohn­recht eine für sie idea­le Lösung auf­zei­gen durf­ten. Die­se Men­schen ver­wan­deln ihre Immo­bi­lie in frei ver­füg­ba­res Kapi­tal und damit ihre Träu­me in geleb­te Rea­li­tät. Wenn nicht jetzt, wann dann?