Immobilien­verrentung, damit auch Sie im Alter den Por­sche unter den Rol­la­to­ren fahren

Das Alter 65+ haben sie erreicht und dabei sind Sie glück­li­cher­wei­se noch immer fit. Klar zei­gen sich die ers­ten Spu­ren der Jah­re und so vital wie noch vor weni­gen Jah­ren sind Sie nicht mehr. Aber bis­lang ste­hen Sie mit bei­den Bei­nen fest auf dem Boden und sind in Ihrem All­tag und sozia­len Umfeld beweg­lich. Aber wie lan­ge noch? Was, wenn Sie bald kost­spie­li­ge Hilfs­mit­tel wie den Rol­la­tor benö­ti­gen? Immer nur das spar­ta­ni­sche Kas­sen­mo­dell? Bit­te nicht. Immobilien­verrentung kann Ihre Lösung sein.

Altern mit opti­ma­ler Lebens­qua­li­tät gibt’s nicht zum Nulltarif

Die Zei­chen der Zeit kom­men spür­bar näher. Die Füße wer­den lang­sam schwe­rer, der Rücken mel­det sich immer öfter zu Wort. Dabei sind Sie rea­lis­tisch genug den Tat­sa­chen in die Augen zu sehen. Dass man aus einem Unfall­wa­gen kei­nen Neu­wa­gen mehr macht, haben Sie längst akzep­tiert. Und glei­cher­ma­ßen bewusst ist Ihnen, dass es Altern mit der jeweils mög­li­chen Lebens­qua­li­tät kei­nes­falls zum Null­ta­rif gibt.

Die Zei­chen der Zeit kom­men meis­tens schleichend

Sie ahnen schon jetzt, dass Sie – wenn­gleich anfangs zer­knirscht – frü­her oder spä­ter am Rol­la­tor gehen wer­den. Schließ­lich haben Sie das Fahr­rad schon vor Jah­ren an die Enkel ver­schenkt. Als Sie merk­ten, dass Sie immer unsi­che­rer wer­den, hiel­ten Sie das für die ver­nünf­tigs­te Lösung. Und wenn die Kids damit noch ihren Spaß haben kön­nen, ist es doch eine gute Sache. Über die immer deut­li­cher wer­den­de Unsi­cher­heit, auch die zeit­wei­lig auf­tre­ten­den Gleich­ge­wichts­stö­run­gen reden Sie nicht. Einer­seits wol­len Sie kei­nem zur Last fal­len und bei den Ver­wand­ten kei­ne Sor­gen schü­ren. Auf der ande­ren Sei­te blen­den Sie unbe­que­me Ent­wick­lun­gen ger­ne mal aus.

Obwohl Sie es sogar vor Ihrem Arzt ger­ne ver­schwei­gen würden

Tat­säch­lich kön­nen Sie den Zustand aber auch Ihrem Arzt nicht mehr ver­schwei­gen. Von sei­nen zwei­feln­den Bli­cken, wenn Sie ihm gegen­über sagen, es gehe Ihnen gut, füh­len Sie sich förm­lich durch­bohrt. Sie zucken dann mit den Ach­seln und der Arzt ver­steht Sie auch wort­los. Und Ihnen bei­den wird bewusst, dass Sie sich dem Zeit­punkt lang­sam nähern, an dem Sie schon prä­ven­tiv auf medi­zi­ni­sche Hilfs­mit­tel set­zen müs­sen, um Schlim­me­res so lan­ge wie mög­lich zu vermeiden.

Opti­ma­le Ver­sor­gung als Prä­ven­ti­on, damit nichts Schlim­me­res passiert

Noch kön­nen Sie eigen­stän­dig gehen. Dass das Lau­fen aller­dings immer wack­li­ger wird, kaschie­ren Sie mit einem Regen­schirm oder einem ele­gan­ten Geh­stock. Bes­ser wird es dadurch nicht. Viel­mehr ist Ihnen bewusst, dass Sie jeder­zeit stol­pern könn­ten – mit unab­seh­ba­ren Fol­gen. Wird bei einem Sturz nur die Bril­le beschä­digt oder Sie kom­men mit ein paar Schürf­wun­den davon, ist das in der Öffent­lich­keit pein­lich, aber ver­mut­lich kein dau­er­haf­tes Pro­blem. Zie­hen Sie sich hin­ge­gen den alters­ty­pi­schen Ober­schen­kel­hals­bruch zu, sind Sie mit Ope­ra­ti­on, Reha-Auf­ent­halt und mehr auf lan­ge Zeit ein­ge­schränkt. Und damit hät­ten Sie sogar noch Glück gehabt.

Wenn die Hoff­nun­gen wie kost­spie­li­ge Sani­täts-Sei­fen­bla­sen zerplatzen

Weit­aus gerin­ger wird das Sturz­ri­si­ko mit einem Rol­la­tor. Der medi­zi­ni­sche Dienst hat Ihnen bereits einen Pfle­ge­grad zuge­stan­den. Mit den geeig­ne­ten Hilfs­mit­teln sol­len Sie best­mög­lich mobil und eigen­stän­dig gehal­ten wer­den. Und da kommt er nun, der Ver­tre­ter des Sani­täts-Unter­neh­mens, das in der Aus­schrei­bung mit der Kran­ken- bzw. Pfle­ge­kas­se den Zuschlag bekom­men hat. Der zeigt Ihnen das Kas­sen­mo­dell, eben die abge­speck­te Vari­an­te, bei der sie nichts zuzah­len müss­ten. Und im spä­tes­tens nächs­ten Atem­zug zählt er Ihnen die Vor­tei­le der qua­li­ta­ti­ve­ren Model­le auf.

Bei den Zuzah­lun­gen für ein wenig Kom­fort fal­len Sie aus allen Wolken

Die sind weni­ger schwer, weit­aus sta­bi­ler, ver­fü­gen über ein­fa­cher bedien­ba­re Ver­stell­mög­lich­kei­ten, prak­ti­sche Trans­port­kör­be. Oft­mals ist ein Regen­schutz für den Trans­port­korb inte­griert. Die Grif­fe sind ergo­no­misch designt und lie­gen damit opti­mal in der Hand. Auch kön­nen Sie den luxu­ri­ös aus­ge­stat­te­ten Rol­la­tor ein­fa­cher zusam­men­klap­pen, sei das für das platz­spa­ren­de Stel­len in der Die­le, für den Trans­port im Kof­fer­raum oder falls Sie mit Bus oder Bahn unter­wegs sind. Hört sich alles gut an, das Kas­sen­mo­dell kann Ihnen ger­ne gestoh­len blei­ben. Und dann kommt der Ham­mer: Sie hören vom Ver­tre­ter, wie hoch die sat­te Zuzah­lung ist. Sie emp­fin­den die­se Tak­tik als Unver­schämt­heit, als Mar­ke­ting­spiel auf Kos­ten Ihrer Würde.

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Das Deut­sche Insti­tut für Ser­vice­qua­li­tät hat sie­ben Anbie­ter der Immobilien­verrentung im Bereich Ser­vice getes­tet. Hier­bei ging DEGIV als kla­rer Sie­ger hervor!

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Die nächs­te zuzah­lungs­for­dern­de Dring­lich­keit kommt bestimmt 

Doch beim Rol­la­tor wird es nicht blei­ben. Das beginnt beim Not­ruf-Dienst, geht ver­mut­lich wei­ter über das bar­rie­re­freie Bade­zim­mer inklu­si­ve dem erhöh­ten Toi­let­ten­auf­satz, dem Dusch­stuhl und zahl­rei­chen wei­te­ren Uten­si­li­en, bei denen Sie immer zwi­schen dem Kas­sen­mo­dell und der kom­for­ta­ble­ren und deut­lich bes­se­ren Aus­füh­rung wäh­len kön­nen. Die Bril­le, das Hör­ge­rät und die Zäh­ne nicht zu ver­ges­sen. Das geht locker in die Tau­sen­de. Und schon wird aus dem „wäh­len kön­nen“ ein „wäh­len könn­ten“. Das Geld haben Sie ange­sichts der schma­len Ren­te nicht.

Und schon fühlt man sich als der viel­zi­tier­te Mensch zwei­ter Klasse

Das dum­me Gefühl, das sich schnell breit­macht: Sie kom­men sich von einer Sekun­de auf die nächs­te wie ein Mensch zwei­ter Klas­se vor. Schwarz auf hoch­glanz­bunt wer­den bei Ihnen Wün­sche geweckt und zugleich frus­trie­ren­de Zah­len genannt. Wie soll das wei­ter­ge­hen; was, wenn Sie eines Tages einen Trep­pen­lift benö­ti­gen, um in Ihr Schlaf­zim­mer in der ers­ten Eta­ge zu kom­men? Sol­len Sie sich dann an einem Fla­schen­zug die Trep­pen­stu­fen hoch­han­geln, weil Sie sich eine tech­ni­sche Lösung auf­grund der immer noch immens hohen Zuzah­lun­gen nicht leis­ten können?

Schon zeich­net sich für Sie ab, dass da irgend­was mit der erhoff­ten Lebens­qua­li­tät im gol­de­nen Lebens­ab­schnitt nicht stim­men kann. Soll­te die­ser Kelch an ihnen vor­über­zie­hen und nur den betuch­te­ren Men­schen vor­be­hal­ten blei­ben? Es wäre bit­ter und unver­ständ­lich. Immer­hin haben Sie ein Leben lang gear­bei­tet, waren flei­ßig und nie­mals ver­schwen­de­risch. Soll­te sich der Spruch wirk­lich bewahr­hei­ten, dass Arbeit sich nicht auszahlt?

Ganz ruhig: Tat­säch­lich haben Sie den Schlüs­sel selbst in der Hand

Halt, nicht so schnell. Kein Grund für auf­kom­men­den Frust. Sie woh­nen in der eige­nen Immo­bi­lie. Mit ihrer Arbeit haben Sie sich in Jahr­zehn­ten ein behag­li­ches und vor allem auch wert­vol­les Zuhau­se geschaf­fen. Ein Wert, der Ihnen aller­dings nicht als frei ver­füg­ba­res Kapi­tal zur Ver­fü­gung steht. Dumm gelau­fen, Sie sind ver­mö­gend, aber kön­nen weder an den Annehm­lich­kei­ten des Lebens teil­ha­ben noch sich die so drin­gend benö­tig­ten medi­zi­ni­schen Hilfs­mit­tel in gewünsch­ter Qua­li­tät leis­ten. Geld muss her. Und tat­säch­lich haben Sie mit dem fast oder kom­plett abbe­zahl­ten Eigen­heim dafür die bes­ten Voraussetzungen.

Vie­le Jah­re haben Sie die Hypo­the­ken abge­tra­gen. Eigent­lich hät­ten Sie gedacht, dass Sie die­ses Kapi­tal nie­mals wie­der nut­zen oder gar zurück­er­hal­ten wür­den. Es sei denn, Sie wür­den das Haus nach tra­di­tio­nel­lem Strick­mus­ter ver­kau­fen. Zumal das jedoch gleich­be­deu­tend damit wäre, das gewohn­te Zuhau­se und Ihr sozia­les Umfeld mit all den lieb­ge­won­ne­nen Kon­tak­ten zu ver­las­sen, kommt das für Sie nicht infrage.

Die eigen­be­wohn­te Immo­bi­lie zu Leb­zei­ten in Kapi­tal wandeln 

Was aber, wenn Sie eine Mög­lich­keit hät­ten, die eige­ne Immo­bi­lie mit einem ein­ge­tra­ge­nen lebens­lan­gen Wohn­recht zu ver­kau­fen? Deut­lich pro­fi­tie­ren wür­den Sie von der nach ihren Wün­schen aus­ge­zahl­ten Ver­kaufs­sum­me. Ein immenser Schritt zu mehr Lebens­qua­li­tät, mit dem Sie sich maß­geb­lich von der Zwei­te-Klas­se-Lebens­rea­li­tät ver­ab­schie­den. Und die fro­he Bot­schaft hat gleich meh­re­re wei­te­re ange­neh­me Facet­ten. Sie wer­den sich nicht mehr von abschre­cken­den Kas­sen­mo­del­len frus­trie­ren las­sen. Sie kau­fen sich genau die Din­ge, die Sie benö­ti­gen und die Sie sich wün­schen. Und wenn die Pas­san­ten bewun­dernd auf Ihren ultra­leich­ten Luxus-Rol­la­tor bli­cken, kön­nen Sie Ihr zufrie­de­nes Lächeln kaum verbergen.

Unser Eigen­an­spruch: Unbe­dingt kun­den­ori­en­tier­ter Service

Wir von der DEGIV gehö­ren seit Jah­ren zu den über­zeug­ten Vor­rei­tern der Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch. Obers­tes Gebot für uns ist es, dass unse­re Kun­den sich bei uns opti­mal auf­ge­ho­ben und umfas­send infor­miert füh­len sol­len. Umso wich­ti­ger, als die Ent­schei­dung, das eige­ne Zuhau­se zu ver­kau­fen, immer auch eine äußerst per­sön­li­che und emo­tio­na­le Ange­le­gen­heit ist. Unse­re zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten zei­gen Ihnen die für Sie indi­vi­du­ell bes­ten Mög­lich­kei­ten auf. Neh­men Sie ein­fach Kon­takt mit uns auf. Ihre Ent­schei­dung: Nix mit Kassenmodell!