Wie lan­ge soll das dau­ern, und wel­chen rea­len Vor­teil wer­den Sie noch erleben?

Der Pfle­ge­sek­tor soll ins­ge­samt wie­der attrak­ti­ver gemacht wer­den; zunächst für die Pfle­ge­kräf­te und dar­aus resul­tie­rend auch für die Pfle­ge­be­dürf­ti­gen. Sei­tens der Poli­tik ist das neue Pfle­ge­per­so­nal-Stär­kungs­ge­setz (PpSG) ver­ab­schie­det wor­den, in dem etwa Finan­zie­run­gen von Kli­ni­ken als auch inner­halb der Alten­pfle­ge gere­gelt wer­den. Die Zie­le sind ambi­tio­niert, etli­che För­der­pro­gram­me wur­den aus­ge­rollt, mit denen bei­spiels­wei­se die Digi­ta­li­sie­rung im Pfle­ge­sek­tor for­ciert wer­den soll. Zen­tra­les Ziel dabei – auch für die Inan­spruch­nah­me der För­der­gel­der – ist die Ent­las­tung der Pfle­ge­kräf­te, wodurch einer­seits die Berufs­bil­der wie­der attrak­ti­ver gemacht wer­den sol­len, ande­rer­seits die Pfle­ge­be­dürf­ti­gen von einer wie­der men­schen­wür­di­ge­ren Pfle­ge pro­fi­tie­ren. Bis die Maß­nah­men hof­fent­lich grei­fen, wer­den Jahr­zehn­te ver­ge­hen. Wer­den Sie das noch erleben?

Es ist ihre Zeit, die ver­rinnt, wäh­rend ande­re sich schne­cken­ar­tig entwickeln

Bei all den Dis­kus­sio­nen, die zur The­ma­tik der Alten­pfle­ge ange­sto­ßen wer­den, bei sämt­li­chen Maß­nah­men, die müh­sam in Geset­ze gemei­ßelt wer­den, scheint immer eine etwas ver­quirl­te Auf­bruch­stim­mung im Raum zu schwe­ben. Ganz nach dem Mot­to: „So, wir haben einen Schal­ter umge­legt, ab sofort wird und ist alles bes­ser.“ Tja, lei­der nein. Selbst wenn die Maß­nah­men grei­fen, selbst wenn die höchst unwahr­schein­li­che Pro­gno­se, es ste­he schnells­tens deutsch­land­weit und lücken­los wie­der aus­rei­chend Pfle­ge­per­so­nal zur Ver­fü­gung, sich bewahr­hei­te­te, ist doch allen bewusst, dass bereits der Aus­druck „schnells­tens“ unse­re Zeit­rech­nung auf den Kopf stellt. Ers­tens wer­den etwai­ge Ver­bes­se­run­gen kei­nes­falls mit der rasan­ten Tür ins Haus fal­len, zwei­tens wird es – wenn über­haupt – etli­che Jah­re bis Jahr­zehn­te dau­ern und drit­tens ist es Ihre Zeit, die verrinnt.

Wenn Poli­tik und Sie selbst in zeit­li­chen Par­al­lel­wel­ten leben

Sie haben das Pen­si­ons­al­ter erreicht. Ihnen geht es bis­lang gut; Sie sind unter­neh­mens­lus­tig und füh­len sich dem Alter ent­spre­chend vital. Okay, die ers­ten Zip­per­lein machen sich bemerk­bar, die Gelen­ke wol­len lang­sam mür­be wer­den und die zuneh­men­de Arthro­se in den Füßen, die Gonar­thro­se in den Knien und  das neue Hüft­ge­lenk machen das Rad­fah­ren und Trep­pen­stei­gen nicht unbe­dingt erfreu­li­cher. Kein Mensch hat behaup­tet, das Alter sei ein Zucker­schle­cken. Tat­sa­che bleibt, dass Sie das es der nöti­gen Gelas­sen­heit des Alters sehen und anneh­men, dass das per­sön­li­che Ver­falls­da­tum kon­ti­nu­ier­lich näher rückt. Dabei sind Sie nicht ver­bit­tert, jetzt nicht und spä­ter wol­len Sie es auch nicht sein. Viel­mehr emp­fin­den Sie ihre per­sön­li­che kör­per­li­che Ver­än­de­rung als den Lauf des Lebens. Wenn Sie dann aller­dings den Rechen­schie­ber in die Hand neh­men und die Zeit schät­zen, wie lan­ge es Ihnen noch so gut geht wie im Moment, schwant Ihnen, dass die Gesund­heits­po­li­tik und Sie selbst in Sachen Zeit­rech­nung in zwei Par­al­lel­wel­ten leben.

Die Pfle­ge­bran­che und das Kli­ma sind sich bit­ter einig

Wenn es Jah­re bis Jahr­zehn­te dau­ern wird, bis aus mar­gi­na­len Ver­än­de­run­gen der Pfle­ge­bran­che mar­kan­te Ver­än­de­run­gen wer­den, dann sagt Ihr Rechen­schie­ber, dass Sie ganz per­sön­lich das  unge­fähr so wenig inter­es­siert wie die Ziel­set­zung, Deutsch­lands Ver­kehrs­auf­kom­men bis zum Jahr 2050 CO2-neu­tral aus­zu­rich­ten. Gott­chen, das sind noch fast drei Jahr­zehn­te. Für ihre Nach­kom­men und deren Nach­kom­men freut Sie das sehr und Sie wer­den auch alles tun, um sich am The­ma Kli­ma­schutz zu betei­li­gen. Doch die Chan­ce, dass auch Sie wirk­lich CO2-freie Luft atmen wer­den, schwin­det. Exakt ver­gleich­bar ist das mit der Pfle­ge. Sie brau­chen eine Lösung, und  zwar nicht erst im Jahr 2050, son­dern jetzt. Doch auch hier sind die Pfle­ge­bran­che und das Kli­ma sich bit­ter einig.  Eine sol­che  sofor­ti­ge Urknall­lö­sung gibt es nicht.

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Es ist die gro­ße Sor­ge vie­ler Men­schen: Was soll aus ihnen wer­den, wenn mit fort­schrei­ten­dem Alter die Eigen­stän­dig­keit und Mobi­li­tät zuneh­mend ein­ge­schränkt sind und sie pfle­ge­be­dürf­tig wer­den? Lesen Sie in unse­rem Rat­ge­ber alles wich­ti­ge zum The­ma Pfle­ge in Deutsch­land und wie eine Immobilien­verrentung Ihre finan­zi­el­le Situa­ti­on ent­span­nen kann.

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Der Eigen­ver­ant­wor­tung recht­zei­tig bewusst­wer­den und aktiv handeln

Und so bekommt der Spruch „Zunächst vor der eige­nen Haus­tü­re keh­ren“ eine ganz neue Bedeu­tung. Tat­säch­lich kön­nen Sie sich nicht auf ande­re ver­las­sen; dar­auf, dass Ent­schei­dun­gen getrof­fen wer­den, die sich unmit­tel­bar auf ihre per­sön­li­che und ganz indi­vi­du­el­le Lebens­si­tua­ti­on aus­wir­ken. Wer war­tet, den ver­las­sen die Gegen­wart und Zukunft. Sie möch­ten im Alter mög­lichst sor­gen­frei und zufrie­den, zugleich sicher und gebor­gen leben. Soll­ten Ihre Mobi­li­tät und Selbst­stän­dig­keit eines Tages so ein­ge­schränkt sein, dass Sie auf pfle­ge­ri­sche oder haus­wirt­schaft­li­che Unter­stüt­zung ange­wie­sen sind, möch­ten Sie men­schen­wür­dig und qua­li­ta­tiv ver­sorgt und gepflegt wer­den. Ohne irgend­wel­che Abstriche.

Der Zufall erfüllt kei­ne Wün­sche nach Sicher­heit und men­schen­wür­di­gem Alter

Und schon taucht der Rechen­schie­ber wie­der in Ihrer Hand auf. Sie rea­li­sie­ren, dass das Leben im Alter kei­nes­wegs güns­ti­ger wird. Viel­mehr steht Ihnen seit Ein­tritt des Pen­si­ons­al­ters deut­lich weni­ger Geld zur Ver­fü­gung als zuvor. Nur gut, dass Sie zumin­dest miet­frei in der eige­nen Immo­bi­lie woh­nen. Nur hilft das auch nicht all­zu viel, zumal man Stei­ne und Dach­zie­gel bekannt­lich nicht essen kann. Der Rechen­schie­ber legt sei­ne Stirn in krau­se Fal­ten und meint, dass Sie sich nicht zurück­leh­nen und dar­auf war­ten kön­nen,  dass der Zufall es schon irgend­wie rich­ten wird. Den Wunsch nach Sicher­heit wird der Zufall Ihnen nicht erfül­len. Das heißt eben­so prag­ma­tisch wie platt: Geld muss her.

Die eige­ne Immo­bi­lie zeigt erst jetzt, wie hilf­reich sie im Alter ist

Ihre eige­ne Immo­bi­lie besteht zwar aus Stei­nen und Beton und Ihr Kapi­tal ist dar­in fest­ge­legt. Kei­nes­falls in Stein gemau­ert ist hin­ge­gen, dass Sie das Kapi­tal nicht flüs­sig machen und erneut davon pro­fi­tie­ren kön­nen. Mit dem zukunfts­wei­sen­den Kon­zept der Immobilien­verrentung errei­chen Sie exakt dies. Zu Leb­zei­ten  ver­kau­fen Sie Ihr ver­trau­tes Zuhau­se und erhal­ten  dafür zunächst einen Ein­mal­be­trag, der sich am Ver­kehrs­wert der Immo­bi­lie abzüg­lich des soge­nann­ten Nieß­brauch­wer­tes ori­en­tiert. Durch den nota­ri­ell an ers­tem Rang ver­brief­ten Nieß­brauch – der sei­tens der Käu­fer und somit neu­en juris­ti­schen Eigen­tü­mer unkünd­bar ist – haben Sie nicht nur das Recht, lebens­lang das ver­trau­te Zuhau­se zu bewoh­nen. Eben­so kön­nen Sie es ver­mie­ten und die Miet­ein­nah­men nach Belie­ben ein­set­zen, so bei­spiels­wei­se damit den Platz in einem vor­züg­li­chen Senio­ren­heim bezahlen.

Infor­ma­tio­nen ver­hin­dern, rich­ti­ge Ent­schei­dun­gen nicht zu treffen

Selbst­ver­ständ­lich ist der Ver­kauf des eige­nen Zuhau­ses eine sehr per­sön­li­che und nicht min­der weit­rei­chen­de Ent­schei­dung. Um die über­zeugt zu tref­fen, benö­ti­gen Sie vor allem Infor­ma­tio­nen – ver­ständ­lich, umfas­send und seri­ös.  Als Vor­rei­ter in der The­ma­tik der Immobilien­verrentung besit­zen wir  höchs­te Exper­ti­se in sämt­li­chen Aus­ge­stal­tungs­va­ri­an­ten. Füh­len Sie sich herz­lich ein­ge­la­den,  sich von unse­ren zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten ein­ge­hend, unver­bind­lich und aus­führ­lich bera­ten zu las­sen, wie schon sehr vie­le zufrie­de­ne Senio­ren vor Ihnen, denen wir die Vor­zü­ge der Immobilien­verrentung auf­zei­gen durften.

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