Die rich­ti­ge Ent­schei­dung für das erle­bens­wer­te Pensionsalter

Das Pen­si­ons­al­ter winkt mit der fröh­li­chen Fah­ne; bald soll das Leben arbeits- aber kei­nes­wegs inter­es­sen­frei wer­den. Sie haben noch etli­che Wün­sche auf ihrer Lis­te ste­hen, lang ersehn­te Träu­me, die Sie unbe­dingt zur Rea­li­tät wer­den las­sen wol­len. Aber vie­les ändert sich. Und lei­der der ers­te Punkt dabei ist, dass ihnen mit der spar­ta­nisch bemes­se­nen Ren­te künf­tig weni­ger Geld zur Ver­fü­gung ste­hen wird. Die Situa­ti­on ruft nach einer Lösung.

Para­do­xon des fel­sen­fest immo­bi­len Kapitals

Ihre Immo­bi­lie ist abbe­zahlt oder nahe­zu hypo­the­ken­frei. Das Haus oder die Woh­nung gehört Ihnen und eben nicht mehr der Bank. Das ist schon mal unbe­dingt posi­tiv. Aller­dings ändert das noch nichts an der ver­track­ten Situa­ti­on der begrenzt vor­han­de­nen frei ver­füg­ba­ren Mit­tel. Soli­de Hand­werks­kunst; die Stei­ne sit­zen seit Jahr­zehn­ten fel­sen­fest. Resul­tat: Ihr Kapi­tal ist zwar beträcht­lich, aber unver­rück­bar ver­baut. Sie kom­men nicht dran. Und Dach­zie­gel sind nun mal schwer ver­dau­lich. Selbst wenn Sie sich wie beim Knus­per­häus­chen dar­an bedie­nen. Satt wer­den Sie auch im über­tra­ge­nen Sin­ne davon nicht. Höchs­ten­falls, wenn Sie Ihr Zuhau­se ver­kau­fen oder verrenten.

Ent­schei­dung vor­ab von allen Sei­ten beleuchten

Bevor Sie sich zu einem sol­chen Schritt ent­schei­den, wer­den Sie die The­ma­tik mit ihren Ver­wand­ten und Ver­trau­ten aus sämt­li­chen denk­ba­ren Per­spek­ti­ven beleuch­ten. Leicht nach­voll­zieh­bar, schließ­lich spie­len finan­zi­el­le und gefühl­te Aspek­te eine min­des­tens gleich­be­deu­tend gro­ße Rol­le. Klar, Sie hät­ten nun die Mög­lich­keit, das Haus ein­fach zu ver­kau­fen. Aller­dings mit sämt­li­chen sich dar­aus erge­ben­den Kon­se­quen­zen. Und die sind zwei­fel­los beträchtlich.

Ver­meint­li­cher Vor­teil des klas­si­schen Komplettverkaufs

Der klas­si­sche Vor­teil des Ver­kaufs nach tra­di­tio­nel­lem Strick­mus­ter bleibt, dass Sie sich ganz nach eige­nen Wün­schen eine ande­re Blei­be, ver­mut­lich eine klei­ne­re, kau­fen oder ein Miet­ob­jekt bezie­hen kön­nen. Das mag indi­vi­du­ell für man­che stim­mig sein. Letzt­lich bleibt dies neben dem ver­füg­ba­ren Kapi­tal das ein­zi­ge Argu­ment für den eher har­ten Schnitt.

Sozia­ler und tat­säch­li­cher Neu­an­fang mit Kontaktverlusten

Beglei­tet wird die­se per­sön­lich ein­schnei­den­de Ver­än­de­rung davon, dass Sie an voll­kom­men ande­rer Stel­le noch mal neu anfan­gen. Die lieb­ge­won­ne­nen Freun­de und Nach­barn sind künf­tig wei­ter ent­fernt. Selbst wenn man sich das Gegen­teil ver­spricht. Die Kon­tak­te wer­den dar­un­ter lei­den. Sie wer­den sich ein neu­es sozia­les Umfeld auf­bau­en müssen.

Sand­uhr des Lebens lässt sich nicht wie­der auf Anfang stellen

Eben­so wer­den Sie in der neu­en Umge­bung erst ankom­men müs­sen, die Wege, Stra­ßen und Geschäf­te ken­nen­ler­nen, von den Men­schen im Wohn­ge­biet akzep­tiert wer­den, über Jah­re ein­ge­spiel­te Gewohn­hei­ten ändern müs­sen. Schon jun­ge Men­schen brau­chen für die Neu­ori­en­tie­rung lan­ge. Das dau­ert, bis man die Krei­se um das Nest gezo­gen hat. Leicht nach­voll­zieh­bar, dass die­ser Schritt im Pen­si­ons­al­ter umso schwe­rer fällt, auch nach noch mehr Zeit ver­langt. Doch das Leben läuft rasant wei­ter. Hof­fent­lich haben Sie noch viel Zeit, aber Sie wis­sen selbst, dass Sie die Sand­uhr zurück auf Anfang stel­len kön­nen. Ein Kom­plett­ver­kauf ist ein nicht mehr umkehr­ba­rer Schritt mit mas­si­ven Aus­wir­kun­gen auf ihren Lebenskomfort.

Ver­mö­gen nut­zen, ohne aus­zie­hen zu müs­sen: For­dern Sie ein unver­bind­li­ches Ange­bot an!

Infor­mie­ren Sie sich über die Vor­tei­le der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung mit DEGIV. Wel­ches Modell am bes­ten zu Ihnen und Ihrer Situa­ti­on passt, ermit­teln wir ger­ne in einem kos­ten­lo­sen und unver­bind­li­chen Erstgespräch:

089 206 021 335 (Büro München)
0711 490 50 308 (Büro Stuttgart)
anfragen@degiv.de

Jetzt Immo­bi­li­en­ren­te ermit­teln lassen!

Immo­bi­li­en­ver­ren­tung auf Nieß­brauch­ba­sis als zeit­ge­mä­ße Lösung

Die Ver­än­de­run­gen wer­den dem­nach zur Belas­tung. Schließ­lich gehen Sie die nicht völ­lig frei­wil­lig ein, statt­des­sen auf­grund der spe­zi­el­len Umstän­de. Was nun, wenn Sie genau die­se Neu­ori­en­tie­rung am neu­en Wohn­ort nicht machen müss­ten und den­noch zusätz­li­ches Kapi­tal zur frei­en Ver­fü­gung hät­ten? Wenn Sie im lang­jäh­rig auf­ge­bau­ten sozia­len Umfeld blie­ben und weder ihre Ein­kaufs- noch Frei­zeit­ge­wohn­hei­ten ändern müssten?

Exakt auf die­se Wün­sche zielt das Kon­zept der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung ab. Indes Sie das eige­ne Zuhau­se zu Leb­zei­ten ver­kau­fen, wird Ihnen zugleich per nota­ri­el­lem Ein­trag im Grund­buch das lebens­lan­ge Wohn­recht doku­men­tiert. Für sol­ven­te Käu­fer ist das eine Inves­ti­ti­on in die Zukunft. Für Sie ein Ertrag für die Gegen­wart. Sie erhal­ten nach fach­kun­di­ger Wert­be­rech­nung einen beacht­li­chen Ver­kaufs­preis, der sich an unter­schied­li­chen Fak­to­ren wie etwa der vor­aus­sicht­li­chen Lebens­er­war­tung ori­en­tiert. Ob der als Einmal‑, Tran­chen- oder Ren­ten­zah­lung aus­ge­stal­tet wird, ist eine Fra­ge ihrer per­sön­li­chen Vorstellungen.

Zeit­ge­mä­ßer Kom­pro­miss, fair und zukunftsweisend

Um kei­ne Miss­ver­ständ­nis­se im Stil des klas­si­schen „Klein­ge­schrie­be­nen“ auf­kom­men zu las­sen. Der Aus­zah­lungs­be­trag beim Ver­kauf auf Nieß­brauch­ba­sis ist gerin­ger als beim Kom­plett­ver­kauf. Zum ent­spre­chen­den Fak­tor ein­be­rech­net – und vom Ver­kaufs­preis abge­zo­gen – wird bei­spiels­wei­se die ver­mu­te­te Wohn­dau­er, gewis­ser­ma­ßen mit einer Mie­te ver­gleich­bar. Aller­dings wer­den hier kei­ne hor­ren­den Miet­vor­stel­lun­gen zugrun­de gelegt.

Es ist und bleibt ein rechen­ba­rer Kom­pro­miss, aller­dings einer, der ihnen aus­ge­spro­chen viel Lebens­qua­li­tät sichern kann. Gefühlt hat die Immo­bi­li­en­ver­ren­tung gegen­über dem Kom­plett­ver­kauf die Nase weit vorn. Und mit dem Rechen­schie­ber betrach­tet han­delt es sich um eine fai­re und zukunfts­wei­sen­de Lösung.

Zwangs­läu­fi­ge Neben­kos­ten eines Umzugs bedenken

Die per­sön­li­che Ertrags­rech­nung zwi­schen Immo­bi­li­en­ver­kauf und Immo­bi­li­en­ver­ren­tung bleibt oft­mals lücken­haft. Immer­hin gibt es diver­se Punk­te, die zuwei­len über­se­hen wer­den oder ein­fach unter den viel­zi­tier­ten Tep­pich fal­len, eben auch in finan­zi­el­ler Hin­sicht. Beim regu­lä­ren Haus­ver­kauf erhal­ten Sie den größ­ten Ver­kaufs­preis. Da beißt die berühm­te Maus kei­nen Faden ab. Zwangs­läu­fig damit ver­bun­den ist jedoch auch der Umzug. Je nach­dem, wie rüs­tig Sie noch sind, kön­nen die Kos­ten für den Trans­port etc. sich in ver­nach­läs­sig­ba­ren Gren­zen halten.

Hal­ten Sie sich aber vor Augen, dass Sie ihr gewohn­tes Zuhau­se über Jahr­zehn­te mit viel Fin­ger­spit­zen­ge­fühl und Lie­be zum Detail ein­ge­rich­tet haben, wird klar, dass an der neu­en Adres­se diver­se wei­te­re Aus­ga­ben auf Sie war­ten. Die Möbel und das gesam­te Inven­tar ein­fach so hin­stel­len wie zuvor, will man schließ­lich auch nicht. Neu­an­fang ist Neu­an­fang. Außer­dem wird das auf­grund der unter­schied­li­chen räum­li­chen Gege­ben­hei­ten in den meis­ten Fäl­len nicht mög­lich sein. Und letzt­lich geht es um Wohlgefühl.

Wäre man doch gleich zu Hau­se geblieben

Auto­ma­tisch heißt das, dass auch für das Inven­tar, die höchst per­sön­li­che Ein­rich­tung und Wohn­raum­ge­stal­tung nicht zu unter­schät­zen­de Aus­ga­ben auf Sie zukom­men wer­den; eine Pha­se, die Sie eigent­lich gedank­lich schon hin­ter sich gelas­sen hat­ten. In finan­zi­el­ler Hin­sicht macht es Sinn, die gesam­ten per­sön­li­chen Gegen­stän­de ein­fach in abge­speck­tem Umfang mit­zu­neh­men. Gefühlt aller­dings nicht. Ein beträcht­li­cher Teil der erziel­ten Ver­kaufs­sum­me wird für die Ein­rich­tung draufgehen.

Emo­tio­nal und fak­tisch mis­tet man bei einem Umzug ger­ne mal aus. Wenn frisch durch­star­ten, dann auch rich­tig. Und schon rela­ti­viert sich die Dif­fe­renz zwi­schen tra­di­tio­nel­lem Immo­bi­li­en­ver­kauf und Immo­bi­li­en­ver­ren­tung auf kurio­se Wei­se. Umso klei­ner die Dif­fe­renz unter dem Strich bleibt, des­to mehr drängt sich der Gedan­ke auf: Da hät­ten Sie auch gleich zu Hau­se blei­ben kön­nen. Wofür der gan­ze Aufwand?

Immo­bi­li­en­ver­ren­tung auch für Unent­schlos­se­ne empfehlenswert

Nicht sel­ten tref­fen wir bei unse­ren Kli­en­ten auf die Unent­schlos­se­nen. Die Senio­ren mer­ken, dass die Bei­ne lang­sam müde wer­den wol­len. Die Trep­pen im Haus wer­den Stu­fe für Stu­fe immer unan­ge­neh­mer. Zudem sind die Kin­der längst aus dem Haus. Die gan­zen Räu­me müs­sen den­noch gerei­nigt und bewirt­schaf­tet wer­den. Platz, der im Grun­de genom­men nicht mehr benö­tigt wird. Auf den Gar­ten freu­en sich viel­leicht noch die Enkel; auch Sie selbst sit­zen ger­ne in der fri­schen Luft auf der Ter­ras­se. Aber der Rasen, die Blu­men und Sträu­cher wach­sen schnel­ler, als Sie dage­gen anar­bei­ten kön­nen. Eigent­lich möch­ten Sie raus, etwa in eine bar­rie­re­freie Woh­nung zie­hen, also ver­kau­fen. Doch dann ist das Haus defi­ni­tiv weg und inso­fern auch das Erbe für die Kids, die dar­in auf­ge­wach­sen sind.

Auch für die­je­ni­gen, die aus sol­chen oder ähn­li­chen Grün­den schwan­ken, kann die Immo­bi­li­en­ver­ren­tung die stim­mi­ge Ant­wort sein. Tat­sa­che ist: Durch den Ver­kauf auf Nieß­brauch­ba­sis haben Sie sich ein nota­ri­ell ein­ge­tra­ge­nes Wohn­recht auf Lebens­zeit gesi­chert. Ver­ab­schie­den Sie sich eines Tages von die­ser Welt, geht das Haus oder die Woh­nung ding­lich an den Käu­fer über. Wol­len Sie das in die­ser Form nicht, gibt es wei­te­re indi­vi­du­ell aus­ge­stalt­ba­re Kon­zep­te, etwa den Teil­ver­kauf, bei dem ihre Erben die Mög­lich­keit haben, den auf die­sem Wege belie­he­nen Teil der Immo­bi­lie wie­der aus­zu­lö­sen bzw. zurückzukaufen.

Seit Jah­ren sind wir von der DEGIV über­zeug­te Vor­rei­ter beim The­ma der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung. Wir sehen aus­schließ­lich Vor­tei­le für die Senio­ren im Alter 65+. Immer wie­der errei­chen uns Dank­schrei­ben von Kun­den, deren Auf­trä­ge wir zu ihrer Zufrie­den­heit ver­mit­teln und abwi­ckeln konn­ten. Für Sie im Ein­satz ist dafür ein rund­um bes­tens aus­ge­bil­de­tes Team zer­ti­fi­zier­ter Ver­ren­tungs­ex­per­ten. Neh­men Sie ein­fach Kon­takt mit unse­ren Bera­tern auf und las­sen Sie uns einen pas­sen­den Ter­min ver­ein­ba­ren. Die Lösung muss spe­zi­ell zu ihren Anfor­de­run­gen pas­sen und nicht umge­kehrt. Genau dafür sor­gen wir.