Stein für Stein in Wohl­ge­fühl umwandeln

Die Jah­re rasen dahin; wer könn­te das bes­ser beur­tei­len als die Men­schen der Genera­ti­on 65+, denen nun die Ren­te mit der begrü­ßen­den Fah­ne winkt? Eini­ges an Lebens­er­fah­rung gesam­melt und vie­les im Schnell­durch­gang erlebt. Ver­dien­ter­ma­ßen freu­en Sie sich auf den gol­de­nen Lebens­ab­schnitt, dar­auf, die Zeit zu genie­ßen. Aller­dings zeich­nen sich an Ihrem Hori­zont nicht so rosi­ge Far­ben ab. Sie befürch­ten, dass Ihre Lebens­qua­li­tät künf­tig finan­zi­ell mas­siv ein­ge­schränkt sein wird. Als Eigen­tü­mer einer Immo­bi­lie sind Sie zugleich Besit­zer der Lösung. Wir zei­gen Ihnen auf, wie und weshalb:

Ihr mate­ri­el­ler Stolz – die abbe­zahl­te Immobilie

Da steht sie nun, Ihre eige­ne Immo­bi­lie. Nicht mehr tau­frisch, sie ist ein wenig in die Jah­re gekom­men. Aber sie haben das Haus immer bes­tens in Schuss gehal­ten. Etwai­ge Repa­ra­tu­ren und Instand­set­zun­gen haben Sie umge­hend erle­digt, zeit­ge­mä­ße Moder­ni­sie­run­gen nicht auf die lan­ge Bank gescho­ben. Außen und innen alles vor­bild­lich gepflegt und top­fit. Und sämt­li­che Ein­rich­tungs­de­tails sind Aus­druck ihrer gesam­ten Per­sön­lich­keit. Ihr gan­zer Stolz: Das Haus ist abbe­zahlt, sämt­li­che Hypo­the­ken sind getilgt. Es gehört Ihnen.

Das hat Jahr­zehn­te gedau­ert. Und die­se Jah­re haben selbst­ver­ständ­lich auch Sie selbst auf dem Buckel. Es sind so vie­le gewor­den, dass Sie nun dem Pen­si­ons­al­ter freu­dig ent­ge­gen­bli­cken. Zuge­ge­ben, die Freu­de ist zwie­späl­tig. Immer­hin signa­li­siert die Ren­te Ihnen unüber­hör­bar, dass die Finan­zen künf­tig deut­lich begrenz­ter sein wer­den. Ein Umstand, der Ihnen zwar bewusst war; doch es ließ sich so schön ver­drän­gen und unter den Tep­pich des All­tags kehren.

Wenn der eng­ge­schnall­te Gür­tel zur Lebens­rea­li­tät wird

Das Posi­ti­ve: Sie haben künf­tig Zeit, ihre lang geheg­ten Träu­me in die Tat umzu­set­zen. Der Haken dar­an: Ihnen fehlt das dafür not­wen­di­ge Geld. Dabei hat­ten Sie sich so vie­les vor­ge­nom­men, was Sie noch leben und erle­ben woll­ten. Fer­ne Län­der ent­de­cken und frem­de Kul­tu­ren ken­nen­ler­nen, sich an exo­ti­schen Strän­den  bei küh­len Geträn­ken ein­fach die Son­ne auf den Pelz bren­nen lassen.

Sie woll­ten mit einem außer­ge­wöhn­li­chen Hob­by noch mal rich­tig durch­star­ten und sich auf vie­le span­nen­de Aben­teu­er ein­las­sen. Irgend­was Abge­dreh­tes, für das der hek­ti­sche All­tag bis­her kei­ne Ecke frei­ließ. Statt­des­sen müs­sen Sie den viel­zi­tier­ten Gür­tel enger schnal­len. Das war’s dann wohl mit der ersehn­ten Lebensqualität.

Die mage­re Ren­te ist der Kon­tra­hent des Wohlfühlens

Vor allem aber woll­ten Sie Ihren gewohn­ten Lebens­stan­dard hal­ten. Und das betrifft kei­nes­falls nur die Fix­kos­ten. Die sind allen­falls das Pflicht­pro­gramm. Viel­mehr möch­ten Sie mit Freun­den und Ver­wand­ten mal gemein­sam essen gehen und sich kuli­na­risch ver­wöh­nen las­sen. Kon­zer­te und etli­che wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen ste­hen auf ihrer Wunsch­lis­te ganz oben.

Shop­pen hat Ihnen immer Spaß gemacht. Irgend­wo die beson­ders ange­sag­te Desi­gner­mo­de mit­samt den sty­li­schen Acces­soires ent­de­cken, mit denen Sie Ihre char­man­te Per­sön­lich­keit beto­nen. Es geht um Wohl­ge­fühl. Das beginnt bei erhel­len­den und abwechs­lungs­rei­chen Erleb­nis­sen und endet bei Ihrem bewun­derns­wer­ten Out­fit noch lan­ge nicht. Ach ja, da war ja noch was: Die mage­re Ren­te gibt das nicht her.

Ver­mö­gen nut­zen, ohne aus­zie­hen zu müs­sen: For­dern Sie ein unver­bind­li­ches Ange­bot an!

Infor­mie­ren Sie sich über die Vor­tei­le der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung mit DEGIV. Wel­ches Modell am bes­ten zu Ihnen und Ihrer Situa­ti­on passt, ermit­teln wir ger­ne in einem kos­ten­lo­sen und unver­bind­li­chen Erstgespräch:

089 206 021 335 (Büro München)
0711 490 50 308 (Büro Stuttgart)
anfragen@degiv.de

Jetzt Immo­bi­li­en­ren­te ermit­teln lassen!

Bar­rie­re­frei senio­ren­ge­rech­te Umbau­ten trotz Rentenloch?

Die Kno­chen wer­den lang­sam mür­be. Wie sinn­voll wäre es, die Räu­me jetzt bar­rie­re­frei zu gestal­ten und bei­spiels­wei­se das Bade­zim­mer senio­ren­ge­recht umzu­bau­en? Glück­li­cher­wei­se sind Sie – abge­se­hen von den übli­chen Zip­per­lein – noch bei guter Gesund­heit, trei­ben ab und zu Sport und machen aus­gie­bi­ge Spa­zier­gän­ge. Doch auch Sie spü­ren ers­te Anzei­chen, dass Sie nicht in alle Ewig­kei­ten der­art beweg­lich und mobil sein werden.

Senio­ren­ge­rech­te Umbau­ten wer­den öffent­lich bezu­schusst. Aller­dings erst, sobald Sie einen Pfle­ge­grad haben. Doch gera­de einen sol­chen Zustand woll­ten Sie ver­mei­den, indem Sie recht­zei­tig für die stim­mi­gen Bedin­gun­gen sor­gen und bei­spiels­wei­se Stol­per­fal­len besei­ti­gen. Alle­mal sinn­vol­ler wäre es doch ein Umbau, bevor etwas pas­siert. Doch für sol­che bau­li­chen Ver­än­de­run­gen müs­sen Sie tief in die Tasche grei­fen. Und die hat bekannt­lich ein Rentenloch.

Nega­ti­ve Zwi­schen­bi­lanz auf den posi­ti­ven Kopf gestellt

Die­se Zwi­schen­bi­lanz lau­tet: Sie haben Zeit, um das Leben zu genie­ßen. Die Rei­bung zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger gibt die gewünsch­te Lebens­qua­li­tät aber nicht her. Gehen wir die Ange­le­gen­heit doch mal aus einer ande­ren Per­spek­ti­ve an. Die Fra­ge lau­tet: Wie kön­nen Sie zu aus­rei­chend frei ver­füg­ba­rem Geld kom­men, um ihre Vor­stel­lun­gen, Wün­sche und Träu­me zu rea­li­sie­ren? Wie schaf­fen Sie es, nicht jeden Cent drei­mal umdre­hen zu müs­sen, um sich eben nicht im Pen­si­ons­al­ter abge­hängt zu fühlen?

Nun, ganz ein­fach. Sie besit­zen einen hohen Wert, sind Eigen­tü­mer einer Immo­bi­lie. Und mit einem Ver­kauf die­ses immensen Wer­tes auf Nieß­brauch­ba­sis, ist es unkom­pli­ziert mög­lich, die für ihre Wün­sche benö­tig­ten Finan­zen gewis­ser­ma­ßen aus dem Haus zu zau­bern. Schon hören wir Sie erschro­cken auf­schrei­en. Exakt das hat­ten sie nicht vor, das Haus mit der Kon­se­quenz eines unver­meid­ba­ren Umzugs zu ver­kau­fen. Kein Grund für Auf­re­gung, allen­falls für positive:

Immo­bi­li­en­ver­ren­tung mit lebens­lan­gem Wohnrecht

Mit dem Kon­zept der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung ver­kau­fen Sie zwar das Zuhau­se, jedoch bei lebens­lan­gem Wohn­recht. Somit sind Sie wei­ter­hin Besit­zer, nur eben nicht mehr Eigen­tü­mer. Tat­säch­lich bedeu­tet das kei­ne Ver­än­de­rung Ihrer Wohn­si­tua­ti­on. Alles bleibt, wie es war und ist. Der Ver­kaufs­preis aller­dings steht Ihnen zur Ver­fü­gung, um Ihren Lebens­stan­dard nicht nur zu ver­bes­sern, son­dern deut­lich zu stei­gern. Exakt der Grund, wes­halb das Fest­hal­ten an Immo­bi­li­en-Eigen­tum das Gegen­teil von Lebens­qua­li­tät ist.

Unse­re Ver­ren­tungs­ex­per­ten freu­en sich dar­auf, Ihnen die unter­schied­li­chen Vari­an­ten mit ihren jewei­li­gen Vor­zü­gen unver­bind­lich, umfas­sen und anschau­lich zu erläu­tern. Die Ent­schei­dung liegt aus­schließ­lich bei Ihnen. Um ent­schei­den zu kön­nen, benö­ti­gen Sie fach­kom­pe­ten­te Infor­ma­tio­nen. Die bekom­men Sie von uns.