Eine Lösung muss her

Senio­ren im Alter 65+ ste­hen vor einer weit klaf­fen­den Sche­re. In Zukunft haben Sie reich­lich Zeit, die Sie selbst­be­stimmt und ohne Rück­sicht auf die täg­li­che Arbeit ver­brin­gen kön­nen. Aber Zeit und Geld macht auch wenig Sinn. Als Immo­bi­li­en­be­sit­zer kön­nen Sie einen har­ten Schnitt machen und das Zuhau­se nach tra­di­tio­nel­lem Mus­ter ver­kau­fen. Wol­len Sie das wirk­lich? Es gibt ange­neh­me­re Lösungen:

Die Ren­te naht – ein zwei­schnei­di­ges Ereignis

Das Errei­chen des Pen­si­ons­al­ters gehört zu den min­des­tens zwei­schnei­di­gen Ereig­nis­sen des Lebens. Auf der einen Sei­te sind Sie froh, eine arbeits­rei­che Epi­so­de hin­ter sich gebracht zu haben. Die Tätig­kei­ten auf der per­sön­li­chen Kar­rie­re­lei­ter gaben Ihnen Sicher­heit, das finan­zi­el­le Aus­kom­men, waren auch die Eck­pfei­ler ihrer All­tags­struk­tur. Und vor allem war die bis­her geleis­te­te Arbeit das Fun­da­ment für ihren ange­neh­men Lebens­stan­dard, bei dem Sie sich auch den einen oder ande­ren ver­dien­ten Luxus gegönnt haben.

Kei­ne nen­nens­wer­te Gehalts­er­hö­hung durch die Rentenkasse

Nun winkt die Ren­te mit ihren küm­mer­li­chen Armen, dabei haben Sie doch eigent­lich noch so viel vor. Und dass die künf­tig begrenz­ten Finan­zen sta­gnie­ren wer­den, ist ihnen schon jetzt schwer­haft bewusst. Die Ren­ten­kas­sen geben Ihnen kei­ne Gehal­ter­hö­hung und auch kei­ne Weih­nachts­gra­ti­fi­ka­ti­on. Wie Sie es dre­hen und wen­den; abge­se­hen von den mar­gi­na­len jähr­li­chen Ren­ten­er­hö­hun­gen wird sich das Monats­ein­kom­men kaum noch wesent­lich ver­än­dern. Ein Blick aufs Kon­to, ein Blick ins Porte­mon­naie: Posi­ti­ve Per­spek­ti­ven füh­len sich ver­mut­lich anders an.

So war das Resul­tat der Jah­re nicht geplant

Und so klin­gelt das Pen­si­ons­al­ter mit sei­ner unan­ge­neh­men Kehr­sei­te an die Ren­ten­tür. Wie lan­ge haben Sie sich dar­auf gefreut, Zeit für Erleb­nis­se zu haben; Zeit dafür, ihre Träu­me zu rea­li­sie­ren. Auch schweb­te immer die­ser Gedan­ke mit, im gol­de­nen Herbst nicht mehr im Hams­ter­rad zwi­schen Hek­tik und finan­zi­el­ler Enge zu ren­nen. Die hek­ti­schen Arbeits­ta­ge sind vor­über; die begrenz­te Rei­bung zwi­schen Dau­men und Zei­ge­fin­ger ist geblie­ben. So war das nicht gedacht.

Immo­bi­lie ver­kau­fen und weg?

Aller­dings sind Sie stol­ze Besit­zer einer eige­nen Immo­bi­lie. Das Zuhau­se ist annä­hernd oder güns­ti­gen­falls bereits kom­plett abbe­zahlt und somit hypo­the­ken­frei. Möch­ten Sie als Best-Ager der Genera­ti­on 65+ nicht auf den gewohn­ten Lebens­stil ver­zich­ten und auch kei­nes­falls stän­dig mit dem Damo­kles-Gefühl leben, uner­war­te­te Din­ge nicht mehr stem­men zu kön­nen, ver­bleibt nur die Mög­lich­keit, das immo­bi­le Kapi­tal zu akti­vie­ren. Also das Haus zu ver­kau­fen. Doch auch das war eigent­lich nicht der Plan.

Har­ter Schnitt mit fadem Beigeschmack?

Sicher­lich könn­ten Sie den Ver­kaufs­er­lös neh­men, sich irgend­wo eine klei­ne­re Blei­be suchen, mög­li­cher­wei­se mie­ten und mit der Dif­fe­renz die nächs­ten Jah­re aus­pols­tern. Das Resul­tat wäre ein simp­les: Sie müss­ten umzie­hen. Aus­zie­hen aus dem gewohn­ten Zuhau­se, das doch nichts Gerin­ge­res der Mit­tel­punkt ihres Lebens ist. Jahr­zehn­te lang mit Lie­be zum Detail ein­ge­rich­tet von der begrü­ßen­den Die­le bis zum Wohn­zim­mer, von den Schlaf­zim­mern bis zum Hob­by­raum, und jetzt soll das zum berühm­ten Schnee von ges­tern werden?

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Jeder Umzug eine kör­per­li­che und psy­chi­sche Herausforderung

Davon abge­se­hen, haben Sie aus unter­schied­lichs­ten Grün­den nicht die gerings­te Lust auf einen Umzug. Die Din­ge eigen­hän­dig ein­zu­pa­cken und die Möbel durch die Gegend zu schlep­pen, fällt Ihnen nicht mehr so leicht wie vor 20 Jah­ren. Dar­auf, dass frem­de Men­schen in ihren per­sön­lichs­ten Din­gen rum­wüh­len, reagie­ren Sie auch ziem­lich abge­sto­ßen bis allergisch.

Kei­nes­wegs ange­neh­mer wird ein Umzug, wenn Sie dar­an den­ken, dass Sie sich von ihren sozia­len Kon­tak­ten mit Bekann­ten, Nach­barn und Freun­den zwangs­läu­fig ein Stück weit ent­fer­nen wer­den. Die Brü­cke zu den lieb­ge­won­ne­nen Men­schen muss nicht ein­stür­zen. Bestimmt aber wird sie wack­li­ger und auf lan­ge Sicht immer sel­te­ner began­gen. Ein Neu­an­fang hat eben nicht nur gute Facetten.

Schon graut Ihnen davor, am neu­en Wohn­ort sämt­li­che Gege­ben­hei­ten von den Lebens­mit­tel­ge­schäf­ten bis zu den öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln, von den Arzt­pra­xen bis zum Gemü­se­händ­ler erst wie­der neu ent­de­cken zu müs­sen. War­um auch, schließ­lich fühl­ten Sie sich im bis­he­ri­gen Umfeld rund­um wohl. Nicht grund­los sind Sie vor vie­len Jah­ren hier­her­ge­zo­gen. Ihre eige­ne Geschich­te ist mit der eige­nen Immo­bi­lie und dem gesam­ten Umfeld untrenn­bar ver­bun­den. Und Sie mit ihm. Jetzt weg­zie­hen? Bit­te nicht.

Dür­fen wir vor­stel­len? Dies könn­te Ihre Lösung sein:

Nur all­zu gut kön­nen wir die­se Beden­ken und Ängs­te ver­ste­hen. Wenn die Zei­chen der Zeit plötz­lich die kom­plet­te Zukunfts­pla­nung auf den Kopf stel­len wol­len, ist das eine bei­lei­be belas­ten­de Ent­wick­lung. Gleich­gül­tig, ob das abseh­bar war und Sie die­se unaus­ge­spro­che­ne Ankün­di­gung nicht wahr­ha­ben woll­ten, oder ob ein plötz­li­ches Ereig­nis zu einer ein­schnei­den­den Ver­än­de­rung zwingt. Und exakt aus die­sem Grund möch­ten wir Ihnen die Immo­bi­li­en­ver­ren­tung vorstellen.

Immer­hin sind wir davon über­zeugt, dass das der Ver­kauf auf Nies­brauch­ba­sis die für Sie idea­le Ant­wort auf all ihre Fra­gen rund um das eige­ne Haus und die Lösung für den wei­ter­hin gesi­cher­ten Lebens­stan­dard sein kann. Dabei gehen wir noch einen Schritt wei­ter: Die Immo­bi­li­en­ver­ren­tung ist nichts Gerin­ge­res als Ihre Fahr­kar­te in die Pen­si­ons­jah­re mit maß­geb­lich gestei­ger­ter Lebens­qua­li­tät, sogar die Ret­tung vor einem sich dro­hend ankün­di­gen­den Umzug. Und das ist kei­nes­wegs ledig­lich ein plat­tes Wer­be­state­ment. Statt­des­sen gibt es dafür kon­kre­te Gründe.

Lebens­lan­ges Wohn­recht als das schla­gen­de Argu­ment schlechthin

Zunächst ver­kau­fen Sie mit dem Kon­zept der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung Ihre Immo­bi­lie bereits zu Leb­zei­ten. Aller­dings mit der Beson­der­heit des im Grund­buch nota­ri­ell ein­ge­tra­ge­nen lebens­lan­gen Wohn­rechts. Tat­säch­lich bedeu­tet das, dass Sie zwar finan­zi­ell unmit­tel­bar vom Ver­kaufs­er­lös pro­fi­tie­ren. Ihnen steht also direkt mehr frei ver­füg­ba­res Kapi­tal zur Ver­fü­gung. An ihren Wohn­ver­hält­nis­sen, Ihrem ver­trau­ten Umfeld, auch den lieb­ge­won­nen mensch­li­chen Begeg­nun­gen ändert sich nichts. Nur dass Sie eben spür­bar mehr Geld auf dem Kon­to haben, mit dem Sie Ihre künf­ti­gen Jah­re genie­ßen können.

Und nach allem, was wir hier auf­ge­zählt haben, was der Pla­nung und dem Anspruch an ihren gol­de­nen Lebens­ab­schnitt grund­sätz­lich wider­spricht, kön­nen – und wol­len – wir auf die nächs­te Aus­sa­ge nicht ver­zich­ten: Spre­chen Sie uns ein­fach an und las­sen Sie uns gemein­sam dar­über spre­chen. Denn infor­mie­ren­des und bera­ten­des Gespräch mit unse­rer zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten, genau das ist der rich­ti­ge Plan!