Aus der Ver­gan­gen­heit für die Gegen­wart und Zukunft lernen

Mag sein, es ist kaum sinn­voll, stets in der Ver­gan­gen­heit zu leben. Wer immer nur mit ver­klär­ten Augen davon schwärmt, dass frü­her alles bes­ser war, wird die vie­len schö­nen und guten Din­ge und Ent­wick­lun­gen der Gegen­wart über­se­hen. Man ist im Ges­tern ver­haf­tet und beraubt sich selbst ange­neh­mer Erfah­run­gen. Aller­dings war frü­her auch nicht alles schlech­ter, kei­nes­wegs. Eben ein­fach anders. Wir soll­ten durch­aus zurück­bli­cken, aller­dings um posi­tiv nach vor­ne zu schauen. 

Sim­pel ver­ständ­li­che Tech­nik ver­sus kom­for­ta­ble Technologien

Sicher­lich war die Tech­nik frü­her simp­ler, rudi­men­tä­rer und somit auch ein­fach zu ver­ste­hen. Bei der Tele­fon­zel­le oder dem hei­mi­schen Tele­fon muss­te man nicht stän­dig Updates machen oder sich durch end­lo­se Pro­gram­me wäl­zen. Man schick­te kei­ne E‑Mails, erst recht kei­ne Chat-Nach­rich­ten und mach­te auch kei­ne hip­pen Zoom-Kon­fe­ren­zen. Man rief sich ein­fach an. Home­of­fice war ein Fremd­wort, das allen­falls Buch­au­toren und ande­re krea­ti­ve Men­schen hät­ten nut­zen kön­nen. Nur gab es das Wort noch nicht.

Immer wie­der wur­den neue Din­ge erfun­den, erst schien die Welt sich in Bits und Bytes zu schrei­ben, irgend­wann folg­ten Mega­bytes. Die kom­plet­te per­sön­li­che oder geschäft­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­ons­zen­tra­le wur­de in Smart­pho­nes, PCs und Lap­tops ver­packt. Gigan­ti­sche Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten ent­stan­den durch das Inter­net. Inzwi­schen glotzt jeder den gan­zen Tag auf das Han­dy und die meis­ten sind im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes jeder­zeit erreich­bar. Das ist unge­sund, aller­dings ist das auch ein Kom­fort, der zuvor undenk­bar schien. Und wenn wir jetzt zurück­bli­cken, scheint klar, mit wel­chem Ziel wir nach vor­ne schau­en: Der Tech­no­lo­gie­wan­del hat uns eine Men­ge Posi­ti­ves beschert, nur haben wir nicht gelernt, gesund damit umzu­ge­hen. Das soll­ten wir ändern.

Ver­trau­en ent­wi­ckeln in einer immer hek­ti­scher wer­den­den Welt

Die Ver­än­de­run­gen schei­nen heut­zu­ta­ge rasan­ter statt­zu­fin­den, als der digi­ta­le Uhr­zei­ger läuft. Sobald wir mit einer Tech­no­lo­gie eini­ger­ma­ßen umge­hen kön­nen, folgt bereits die nächs­te. Autos wer­den mal eben mas­sen­wei­se mit Umwelt­prä­mie ver­schrot­tet, eine Kata­stro­phe folgt der ande­ren, ein Lie­fer­eng­pass reicht dem nächs­ten die Hand. Wir erle­ben eine Umwelt, die sich offen­sicht­lich gegen uns Men­schen wehrt. Zuwei­len müs­sen wir uns ein­ge­ste­hen, dass wir selbst die dra­ma­tischs­ten Nach­rich­ten in der Tages­schau zwar irgend­wie wahr­neh­men, aber sie uns kaum noch tief drin­nen berüh­ren. Es sind ein­fach zu vie­le; wir müs­sen unse­re See­le schüt­zen. Ver­bleibt die Fra­ge, wie man Ver­trau­en in die­se Welt auf­bau­en soll, wenn man nicht mehr hinterherkommt.

Bei den Nach­kriegs­en­keln herrsch­te trotz aller damals noch vor­han­de­nen stren­gen Erzie­hung eine Auf­bruch­stim­mung. Es war für vie­le das Gefühl, etwas zum Guten ver­än­dern zu kön­nen und die bie­de­ren und düs­te­ren Fes­seln der Ver­gan­gen­heit abzu­strei­fen. Man spiel­te drau­ßen bis es dun­kel wur­de, meis­tens län­ger. Das west­deut­sche Wirt­schafts­wun­der wur­de welt­weit bewun­dert. Made in Ger­ma­ny wur­de zum aner­kann­ten State­ment für Qua­li­tät. Und nein, die Zei­ten waren ganz sicher nicht ein­fa­cher. Aber sie waren weit­aus weni­ger hek­tisch. Bur­nout gab es nicht. Aber es gab noch die Fami­lie, in der nicht bei­de Eltern­tei­le arbei­te­ten. Von einem Gehalt konn­te man noch eine Fami­lie ernäh­ren. Vie­les war ver­läss­lich; wir hat­ten in der Boden­stän­dig­keit die Mög­lich­keit, das Urver­trau­en zu ent­wi­ckeln. Neh­men wir das Bes­te aus bei­den Zei­ten, schau­en wir nach vor­ne und packen es an.

Die ver­än­der­te Per­spek­ti­ve auf die eige­ne Immobilie

Voll­kom­men selbst­ver­ständ­lich war frü­her, dass eine Immo­bi­lie gebaut oder gekauft wur­de, um sie mög­lichst bis ans Lebens­en­de zu bewoh­nen und dann an die Nach­kom­men zu ver­er­ben. Nicht umsonst ist das Erbrecht hier­zu­lan­de in sämt­li­chen Details juris­tisch gere­gelt. Sicher­lich gab es auch immer wie­der die Fäl­le, in denen das Haus oder die Eigen­tums­woh­nung zur Belas­tung wur­de und des­halb ver­kauft wer­den muss­te. Den­noch war es all­ge­mein aner­kann­ter und nicht hin­ter­frag­ter Sta­tus, das Beton­gold nicht zwi­schen­zeit­lich anzu­knab­bern. Auch das hat­te etwas Ver­läss­li­ches, wenn­gleich in vie­len Fami­li­en immer wie­der Erb­strei­te­rei­en ent­stan­den. Die Immo­bi­li­en­be­sit­zer zahl­ten in dem Wis­sen die Hypo­the­ken ab, nie wie­der auf das Kapi­tal zugrei­fen zu können.

Mitt­ler­wei­le haben sich die gesell­schaft­li­chen Rea­li­tä­ten ver­än­dert. Auch die Per­spek­ti­ve auf den Immo­bi­li­en­zy­klus befin­det sich im per­ma­nen­ten Wan­del. Dass meh­re­re Genera­tio­nen unter einem Dach leben, ist kaum noch üblich und allen­falls auf dem Lan­de die inzwi­schen gro­ße Aus­nah­me. Der demo­gra­phi­sche Wan­del ist längst deut­lich spür­bar; zudem haben die Men­schen hier­zu­lan­de eine immer höhe­re Lebens­er­war­tung. Und so ändert sich der Blick­win­kel. Jetzt und künf­tig kann die eigen­be­wohn­te Immo­bi­lie das idea­le Instru­ment schlecht­hin dafür sein, im Alter aus­rei­chend Kapi­tal für die eige­ne Lebens­qua­li­tät zu haben. Dank zeit­ge­mä­ßer Ver­ren­tungs­kon­zep­te lässt sich das ein­be­zahl­te Geld erneut akti­vie­ren. Ein idea­les Bei­spiel dafür, wie posi­tiv die Gegen­wart und Zukunft durch Fle­xi­bi­li­tät um die Ecke schau­en, wenn man den Sta­tus mit der unfle­xi­blen Ver­gan­gen­heit vergleicht.

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Voll im Trend und Inter­es­se von Immo­bi­li­en­be­sit­zern der Genera­ti­on 65+ lie­gen die noch immer inno­va­ti­ven Kon­zep­te der Immobilien­verrentung. Das eige­ne Zuhau­se wird dabei nicht mehr zwangs­läu­fig als Erbe ver­stan­den. Viel­mehr ver­kau­fen Sie das Objekt zu Leb­zei­ten an sol­ven­te Käu­fer, aller­dings sichern Sie sich ein lebens­lan­ges Nieß­brauch- und/oder Wohn­recht. Fak­tisch bedeu­ten die­se Kon­zep­te, dass Sie von dem Kapi­tal dann pro­fi­tie­ren, wenn Sie es brau­chen, aller­dings ohne aus­zie­hen oder an ande­rer Stel­le noch mal neu begin­nen zu müssen.

Dabei kön­nen Sie ganz nach indi­vi­du­el­len Prä­fe­ren­zen das zu Ihnen pas­sen­de Modell wäh­len. So bei­spiels­wei­se die Immobilien­verrentung mit Nieß­brauch, die Ver­ren­tung mit lebens­lan­gem Wohn­recht; auch gibt es die Mög­lich­kei­ten des Teil­ver­kaufs, der Immo­bi­li­en­rück­mie­te oder der Umkehr­hy­po­thek. Was nicht passt, wird pas­send gemacht. Und zwar von unse­ren zer­ti­fi­zier­ten Ver­ren­tungs­ex­per­ten, die Ihnen jeder­zeit mit umfas­sen­den Infor­ma­tio­nen und ver­ständ­li­cher, unver­bind­li­cher Bera­tung zur Ver­fü­gung stehen.