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Fahrradfahren für Senioren

Erol Jasharoski
Geschrieben von:
Erol Jasharoski

Sicher unterwegs für Gesundheit und Wohlbefinden

Radeln im Alter liegt voll im Trend und wird immer beliebter. Kein Wunder, schließlich ermöglicht das Rad ideale Mobilität, wird genutzt für spontane Touren oder Wochenendausflüge mit der Familie oder netten Bekannten und ist dabei schlichtweg gesund. Solange Sie noch imstande sind, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, genießen Sie die große Freiheit und tun ihrem Körper mit der Bewegung an der frischen Luft etwas Gutes. Außerdem bringt das Fahrradfahren für Senioren eine Menge Freude, die sich unbedingt positiv auf das eigene Wohlbefinden auswirkt.  Alle Fahrradfahrer müssen ein paar grundlegende Dinge beachten, Senioren erst recht.   

Bewegung ist die beste Vorbeugung gegen körperliches Einrosten

Regelmäßige Bewegung ist die beste Unterstützung für den Kreislauf, fördert die Durchblutung und beugt alterstypischen Erkrankungen vor. Dabei hat das Fahrradfahren für Senioren den Vorteil, dass es sich um einen gelenkschonenden Sport handelt, wobei die Gelenke nicht zu stark beansprucht, sondern sogar geschmiert und entlastet werden. Klar, dass wir hier gerade nicht vom Hochleistungssport sprechen, Sie die Geschwindigkeit und Belastung nicht übertreiben und keine allzu großen Distanzen zurücklegen sollten. Sie wollen ja irgendwann auch gesund, erholt und fröhlich wieder zu Hause ankommen. Vor allem deshalb ist das Radfahren etwa für die Knie- und Hüftgelenke vorteilhaft, zumal die zwar bewegt, aber nicht über Gebühr belastet werden.

Fahrrad fahren – gut für die Seele

Und selbstverständlich sind die Fahrradtouren auch gut für die Seele

Ein weiterer Vorteil beim Radfahren ist die frische Luft, die Sie auf Ihren Touren in sich aufsaugen. Zugleich nimmt die Seele ein Wohlfühlbad in der facettenreichen Natur. So können Sie die unterschiedlichen Farben von Blumen, Bäumen und Blättern genießen, sehen vielleicht freilaufende Tiere, wenn sie durch die Natur radeln, und saugen das farbenfrohe Schauspiel der sich wandelnden Jahreszeiten in sich auf. Vielleicht machen Sie unterwegs in einem beschaulichen Café Rast und kommen dabei ins Gespräch mit Gleichgesinnten. Ein netter Plausch mit interessanten Menschen kann sich immer wieder ergeben.  

Und selbstverständlich sind die Fahrradtouren auch gut für die Seele

Ein weiterer Vorteil beim Radfahren ist die frische Luft, die Sie auf Ihren Touren in sich aufsaugen. Zugleich nimmt die Seele ein Wohlfühlbad in der facettenreichen Natur. So können Sie die unterschiedlichen Farben von Blumen, Bäumen und Blättern genießen, sehen vielleicht freilaufende Tiere, wenn sie durch die Natur radeln, und saugen das farbenfrohe Schauspiel der sich wandelnden Jahreszeiten in sich auf. Vielleicht machen Sie unterwegs in einem beschaulichen Café Rast und kommen dabei ins Gespräch mit Gleichgesinnten. Ein netter Plausch mit interessanten Menschen kann sich immer wieder ergeben.  

Welches das geeignete Fahrrad für Senioren ist

Bekanntlich gibt es unterschiedlichste Arten und Bauformen von Fahrrädern. Für welches Rad Sie sich entscheiden, hängt sicherlich von Ihrer körperlichen Konstitution und Ihrem individuellen Geschmack gleichzeitig ab. Unbesehen dessen gibt es ein paar Aspekte, die Sie in Ihre Überlegungen einfließen lassen sollten. Sinnvoll ist es, ein Fahrrad mit möglichst niedrigem Einstieg zu wählen. Das Aufsitzen ist dadurch weitaus weniger mühsam. Nicht zu vergessen, dass der Einstieg zugleich der Ausstieg ist. Es wäre doch schade, am Ende einer ausgiebigen Radtour beim Absteigen einfach umzufallen. Lange Zeit beliebt waren die sogenannten Hollandräder mit den Vorteilen des niedrigen Einstiegs und der aufrechten Körperhaltung beim Fahren. Falls Sie zwischendurch weniger körperliche Belastung haben und dennoch zügig vorankommen wollen, empfehlen sich E‑Bikes; trauen Sie sich aufgrund des schwindenden Gleichgewichtsgefühls das Radeln auf einem herkömmlichen Fahrrad nicht mehr zu, können Sie sich für ein Seniorendreirad entscheiden. 

Sicher unterwegs für Gesundheit und Wohlbefinden

Radeln im Alter liegt voll im Trend und wird immer beliebter. Kein Wunder, schließlich ermöglicht das Rad ideale Mobilität, wird genutzt für spontane Touren oder Wochenendausflüge mit der Familie oder netten Bekannten und ist dabei schlichtweg gesund. Solange Sie noch imstande sind, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, genießen Sie die große Freiheit und tun ihrem Körper mit der Bewegung an der frischen Luft etwas Gutes. Außerdem bringt das Fahrradfahren für Senioren eine Menge Freude, die sich unbedingt positiv auf das eigene Wohlbefinden auswirkt. Alle Fahrradfahrer müssen ein paar grundlegende Dinge beachten, Senioren erst recht.

Bewegung ist die beste Vorbeugung gegen körperliches Einrosten

Regelmäßige Bewegung ist die beste Unterstützung für den Kreislauf, fördert die Durchblutung und beugt alterstypischen Erkrankungen vor. Dabei hat das Fahrradfahren für Senioren den Vorteil, dass es sich um einen gelenkschonenden Sport handelt, wobei die Gelenke nicht zu stark beansprucht, sondern sogar geschmiert und entlastet werden. Klar, dass wir hier gerade nicht vom Hochleistungssport sprechen, Sie die Geschwindigkeit und Belastung nicht übertreiben und keine allzu großen Distanzen zurücklegen sollten. Sie wollen ja irgendwann auch gesund, erholt und fröhlich wieder zu Hause ankommen. Vor allem deshalb ist das Radfahren etwa für die Knie- und Hüftgelenke vorteilhaft, zumal die zwar bewegt, aber nicht über Gebühr belastet werden.   

Und selbstverständlich sind die Fahrradtouren auch gut für die Seele

Ein weiterer Vorteil beim Radfahren ist die frische Luft, die Sie auf Ihren Touren in sich aufsaugen. Zugleich nimmt die Seele ein Wohlfühlbad in der facettenreichen Natur. So können Sie die unterschiedlichen Farben von Blumen, Bäumen und Blättern genießen, sehen vielleicht freilaufende Tiere, wenn sie durch die Natur radeln, und saugen das farbenfrohe Schauspiel der sich wandelnden Jahreszeiten in sich auf. Vielleicht machen Sie unterwegs in einem beschaulichen Café Rast und kommen dabei ins Gespräch mit Gleichgesinnten. Ein netter Plausch mit interessanten Menschen kann sich immer wieder ergeben.  

Welches das geeignete Fahrrad für Senioren ist

Bekanntlich gibt es unterschiedlichste Arten und Bauformen von Fahrrädern. Für welches Rad Sie sich entscheiden, hängt sicherlich von Ihrer körperlichen Konstitution und Ihrem individuellen Geschmack gleichzeitig ab. Unbesehen dessen gibt es ein paar Aspekte, die Sie in Ihre Überlegungen einfließen lassen sollten. Sinnvoll ist es, ein Fahrrad mit möglichst niedrigem Einstieg zu wählen. Das Aufsitzen ist dadurch weitaus weniger mühsam. Nicht zu vergessen, dass der Einstieg zugleich der Ausstieg ist. Es wäre doch schade, am Ende einer ausgiebigen Radtour beim Absteigen einfach umzufallen. Lange Zeit beliebt waren die sogenannten Hollandräder mit den Vorteilen des niedrigen Einstiegs und der aufrechten Körperhaltung beim Fahren. Falls Sie zwischendurch weniger körperliche Belastung haben und dennoch zügig vorankommen wollen, empfehlen sich E‑Bikes; trauen Sie sich aufgrund des schwindenden Gleichgewichtsgefühls das Radeln auf einem herkömmlichen Fahrrad nicht mehr zu, können Sie sich für ein Seniorendreirad entscheiden.

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Voraussichtlich schützen und keine unnötigen Risiken eingehen

Selbstverständlich sind Sie sich beim Radfahren, egal ob bei Ausflügen in der urbanen Natur oder bei alltäglichen Touren im Großstadtdschungel, der Risiken bewusst. Ihre Routine in allen Ehren, doch aufgrund der schleichend schwindenden körperlichen Bewegungsfähigkeit und dem schlechter werdenden Reaktionsvermögen nehmen die Gefahren für Radfahrer im Seniorenalter nicht unerheblich zu. Bei aller gebotener Wachsamkeit ist es vor diesem Hintergrund umso wichtiger, sich soweit möglich vorausschauend zu schützen. Unbedingt sinnvoll ist es, einen Fahrradhelm zu tragen. Die Helme gehören auch bei der jüngeren Generation längst zum Standard.  

Fahrradhelm tragen: Die Knautschzone des Radfahrers ist der Kopf

Es ist schlichtweg niemals auszuschließen, dass Sie mit dem Fahrrad etwa bei feuchter Witterung auf glitschigen Straßen oder Fahrradwegen ausrutschen, bei holprigen Wegpflasterungen ins Schlingern kommen oder bei höherem Verkaufsaufkommen mit anderen Radfahrern, Fußgängern oder im schlechtesten Fall den Autofahrern unliebsame Bekanntschaft machen. Radfahrer tragen nun mal keine schützende Karosserie. Die Knautschzone des Radfahrers ist der Kopf. Den absoluten Schutz kann es im Straßenverkehr nicht geben, aber das Tragen eines Fahrradhelms ist schon mal ein sinnvoller Anfang. Beim Kauf sollten Sie darauf achten, dass die Helme TÜV-geprüft sind und somit in Qualität und Funktionalität den gesetzlichen Standards entsprechen. 

Bestens sichtbar bleiben mit heller Kleidung oder Sicherheitsweste

Gleiches gilt für die Bekleidung. Mag sein, dass sie üblicherweise gerne Kleidung in gedeckten und dunklen Farben tragen. Doch beim Radfahren liegt die Problematik darin, dass Sie von den anderen Verkehrsteilnehmern gesehen werden müssen. Sie können und dürfen einfach nicht davon ausgehen, dass jeder Autofahrer kontinuierlich mit der gebotenen Rücksicht, Vorsicht und vor allem ununterbrochenen Aufmerksamkeit unterwegs ist. Erst recht problematisch wird es mit der Sichtbarkeit bei schlechtem Wetter und mangelhafter Beleuchtung. Gut sichtbare Bekleidung – möglichst mit Signalfarben – gehört für Sie schon aus Gründen des Selbstschutzes im Straßenverkehr zum Pflichtprogramm. Vermutlich werden Sie sich kaum von Kopf bis Fuß in grellen Farben anziehen wollen; das würde auch eher albern aussehen. Aber eine Sicherheitsweste mit Signalfarben und reflektierenden Flächen über der normalen Kleidung ist durchaus amgesagt.  

Fahrrad in sämtlichen Belangen verkehrstüchtig und funktionsfähig

Selbstredend muss die Funktionstüchtigkeit des Rades gewährleistet sein. Das beginnt bei den bestens greifenden Bremsen, reicht über den stimmigen Luftdruck und endet bei der Pflege der Kette noch lange nicht. Tatsache ist: Das Rad muss gerade bei Senioren tadellos und einwandfrei funktionieren. Schließlich sprechen wir von einem Fortbewegungsmittel bei dem Kraft und Geschwindigkeit aufeinandertreffen. Einschränkungen darf es in dieser Hinsicht auch bei gemächlicher Fahrt nicht geben. Hohe Bedeutung für Ihre Verkehrssicherheit hat auch die Beleuchtung. Die sollten Sie regelmäßig überprüfen. Die Vorder- und Rückleuchte muss ohne Abstriche optimal funktionieren. Dabei empfehlenswert ist die Bestückung mit besonders hellen LED-Leuchten, die auch dann leuchten, wenn Sie beispielsweise gerade vor einer Ampel warten. Unterstützt werden die Leuchten durch am Rad angebrachte Leuchtreflektoren.  

Am besten das Fahren abseits des Straßenverkehrs üben

Somit haben Sie nunmehr dafür gesorgt, dass das Rad verkehrssicher ist und Sie sichtbar sind. Nun sollten Sie noch sicherstellen, dass Sie selbst verkehrstauglich sind. Falls Sie schon länger nicht mehr in die Pedale getreten haben sollten oder wenn Sie sich im Sattel schlichtweg nicht mehr so selbstsicher wie früher fühlen, empfiehlt sich ein Fahrrad-Training. Bei solchen Trainings können Sie unter Anleitung auf speziellen Parcours abseits des Straßenverkehrs üben, bis Sie wieder das notwenige körperlichen Selbstvertrauen in Ihre Fähigkeiten haben. Oftmals existiert die Unsicherheit nur deshalb, weil man zu lange nicht gefahren ist. Das lässt sich ändern, aber am besten nicht allein und auch nicht im hochfrequentierten Straßenverkehr. Angeboten werden solche Kurse häufig direkt in den Gemeinden; auch könnten Sie dafür Kontakt mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e.V. (ADFC) aufnehmen.  

Wir wünschen Ihnen viel Freude auf ihren Radtouren – bleiben Sie gesund!

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