Wir gaben Ihnen den Auf­trag unse­re Dach­ter­ras­sen-Woh­nung in Otto­brunn mit einem im Grund­buch ein­ge­tra­ge­nen Nieß­brauch für uns zu ver­kau­fen.

Nach 21 Jah­ren in die­ser Woh­nung wären ein “nor­ma­ler” Ver­kauf und der damit ver­bun­de­ne Aus­zug für uns nie­mals in Fra­ge gekom­men. Schon lan­ge aber war uns bewusst, dass wir uns von dem in den Stei­nen lie­gen­den Ver­mö­gen nichts “kau­fen” kön­nen. Man­gels Kin­dern
muss­ten wir auch dar­auf kei­ne Rück­sicht neh­men.

Ange­bo­te in den Zei­tun­gen mit “Leib­ren­te” usw. brach­ten uns zum Über­le­gen. Irgend­wann stie­ßen wir auf Sie und das Kon­zept mit dem Nieß­brauch. So füg­te sich eines zum Ande­ren: Bera­tung, Ver­mit­teln eines Ter­mins bei einem Notar zur recht­li­chen Abklä­rung, Fin­den eines erziel­ba­ren Prei­ses, Beauf­tra­gung zu dem Ver­kauf und Fin­den eines akzep­ta­blen Käu­fers mit letzt­end­lich erfolg­rei­chem Ver­kauf, ‑das alles mit sel­ten gese­he­nem Enga­ge­ment.

Wir sind nun glück­lich und zufrie­den, dass wir in unse­rer Woh­nung wei­ter woh­nen blei­ben, etwas Taschen­geld für noch aus­ste­hen­de Traum­zie­le auf der hohen Kan­te haben und sogar im Fall einer Pfle­ge, soll­te sie außer Haus erfor­der­lich wer­den, zu unse­ren Guns­ten ver­mie­ten kön­nen.

Herz­li­chen Dank für Ihren Ein­satz.