Lukra­ti­ves Invest­ment mit Kon­zept der Immobilienverrentung

Seit jeher gel­ten Immo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge mit lang­fris­tig lukra­ti­ver Ren­di­te. Dabei spielt es kaum eine Rol­le, ob es sich dabei um ein Wohn­haus, eine Gewer­be­im­mo­bi­lie oder Woh­nung als Kapi­tal­an­la­ge han­delt. Viel­mehr aus­schlag­ge­bend für den Wert­zu­wachs des viel­zi­tier­ten Beton­gol­des sind Fak­to­ren wie die Lage, der Zustand, der Kauf­preis und mehr. Auf all die­se Aspek­te kann der Kauf mit Immo­bi­li­en­ver­ren­tung die stim­mi­gen Ant­wor­ten für Inves­to­ren geben. Zahl­rei­che Grün­de spie­len Kapi­tal­an­le­gern in die­sem Kon­text in die Hände:

Grün­de in Immo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge zu investieren

Anle­ger tref­fen bei ihrem Inves­ti­ti­ons­port­fo­lie grund­sätz­lich eine Risi­ko-/Er­trags­ab­wä­gung. Je ris­kan­ter die Anla­ge­form, des­to höher sind gleich­wohl die poten­zi­el­len Wert­zu­wäch­se. Zugleich steigt aller­dings auch das Ver­lust­ri­si­ko. Im schlimms­ten Fall ergibt sich bei Risi­ko- und Spe­ku­la­ti­ons­an­la­gen eben kein Gewinn, statt­des­sen ver­si­ckert das ein­ge­setz­te Kapi­tal. Schlim­mer noch, man­che Spe­ku­la­tio­nen, bei­spiels­wei­se im Bör­sen­ter­min­ge­schäft, kön­nen für beträcht­li­che Fol­ge­kos­ten sor­gen, zumal die Ter­min­kon­trak­te gezo­gen wer­den müs­sen. Bei Immo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge hält sich das Ver­lust­ri­si­ko dem­ge­gen­über per se in deut­lich nied­ri­gen Grenzen.

Ein Haus oder  eine Woh­nung als Kapi­tal­an­la­ge ist kein kurz­fris­tig plat­zier­tes Spe­ku­la­ti­ons­ob­jekt. Es han­delt sich um eine ding­li­che Sache, wenn­gleich die­se auch in Fonds gehan­delt wer­den kann. Die­se Vari­an­te eine Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge zu nut­zen, soll hier aller­dings nicht unser The­ma sein. Gehen wir viel­mehr von einem tra­di­tio­nel­len Kauf eines Hau­ses aus und beleuch­ten wir die Rahmenbedingungen.

Exper­ten unei­nig über Preisentwicklung

Exper­ten pro­gnos­ti­zie­ren, dass Immo­bi­li­en­prei­se hier­zu­lan­de auch über das Jahr 2025 hin­aus stei­gen wer­den. Aus­ge­gan­gen wird bei die­sen Pro­gno­sen davon, dass die Zin­sen wei­ter­hin auf der­art nied­ri­gem Niveau blei­ben. Aller­dings ist sich die Exper­ten­welt in die­ser Hin­sicht wenig einig. Denn ande­re war­nen bereits vor einer bevor­ste­hen­den Infla­ti­on, wodurch es einen Preis­rutsch ähn­lich einer Immo­bi­li­en­bla­se geben könn­te. Tat­sa­che bleibt aller­dings, dass sich eine damit ver­bun­de­ne Geld­ent­wer­tung auf nahe­zu sämt­li­che Inves­ti­ti­ons­ar­ten aus­wir­ken wür­de. Immo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­gen hät­ten immer noch den Vor­teil des gerin­gen Alters­ab­schlags, der bei nor­ma­ler Instand­hal­tung bei rund einem Pro­zent pro Nut­zungs­jahr liegt.

Aus­schlag­ge­bend für den Gewinn ist der Einkaufspreis

Grund­le­gend ent­schei­dend für den mög­li­chen Wert­zu­wachs einer Immo­bi­lie ist die Lage. Ins­be­son­de­re in den Bal­lungs­zen­tren stei­gen die Prei­se im Ver­gleich zum länd­li­chen Raum über­pro­por­tio­nal. Zugleich bedeu­tet die­ser Umstand auch, dass die Dif­fe­renz zwi­schen Kauf­preis und erwart­ba­rer Ren­di­te sich zuneh­mend nivel­liert. Erst recht vor dem Hin­ter­grund der Tat­sa­che, dass die­je­ni­gen, die eine Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge nut­zen wol­len, sich gegen­sei­tig über­bie­ten, wodurch der Kauf­preis nicht mehr dem rea­len Ver­kehrs­wert des Objek­tes ent­spricht. Um es pla­ka­tiv aus­zu­drü­cken: Auf­grund die­ses typi­schen Spiel­chens auf dem Immo­bi­li­en­markt ist es kaum noch mög­lich, an lukra­ti­ve Objek­te zu gelan­gen. Der Kauf­mann weiß: Aus­schlag­ge­bend für den Gewinn ist der Einkaufspreis.

Vor­zü­ge von ver­ren­te­ten Immo­bi­li­en als Kapitalanlage

Wer Immo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge in das Inves­ti­ti­ons­port­fo­lio auf­neh­men möch­te, soll­te sich aus eben die­sem Grund,  der erziel­ba­ren Ren­di­te durch den güns­ti­gen Ein­stiegs­preis, Gedan­ken über den Kauf von Objek­ten nach dem Modell der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung machen. Ein Kon­zept, bei dem die Eigen­tü­mer ihre Immo­bi­lie bereits zu Leb­zei­ten ver­kau­fen, wobei ein Nieß­brauch­recht im Grund­buch ein­ge­tra­gen wird,  das erst mit dem Able­ben der Ver­kau­fen­den erlischt. Der rea­le Wert des Nieß­brauchs errech­net sich aus der durch­schnitt­lich erwart­ba­ren Lebens­dau­er, die mit der erziel­ba­ren Mie­te nach regio­na­lem Miet­spie­gel mul­ti­pli­ziert wird. Die­se Sum­me wird wie­der­um vom Preis nach Ver­kehrs­wert­gut­ach­ten abge­zo­gen. Der ent­spre­chend gemin­der­te Wert macht die Aus­sicht auf eine lukra­ti­ve Ren­di­te bei der Inves­ti­ti­on in eine Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge weit­aus realistischer.

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Gerin­ger Ver­wal­tungs­auf­wand und vor­bild­li­cher Wert­er­halt von ver­ren­te­ten Objekten

Wer eine Immo­bi­lie als Kapi­tal­an­la­ge kauft, die nicht eigen­be­wohnt genutzt wer­den soll, wird übli­cher­wei­se zum Ver­mie­ter oder Ver­päch­ter. Ein­her gehen damit etli­che admi­nis­tra­ti­ve Tätig­kei­ten, von der Ver­wal­tung über die Mie­ter­su­che, der Instand­hal­tung bis zu den Neben­kos­ten­ab­rech­nun­gen und vie­lem mehr. Fak­tisch müs­sen die­se Kos­ten von dem Ertrag durch die Miet­ein­nah­men und letzt­lich auch dem Wert­zu­wachs abge­zo­gen wer­den, um dar­aus einen rea­lis­ti­schen Wert der Ren­di­te zu defi­nie­ren. Soweit noch nichts Neu­es. Tat­säch­lich aber steigt damit wie­der­um das Risi­ko bei einem Wohn­haus, Gewer­be­ob­jekt oder einer Woh­nung als Kapi­tal­an­la­ge. Die Kal­ku­la­ti­on steht auf­grund unter­schied­lichs­ter Varia­blen auf wack­li­gen Beinen.

Objek­te, die nach dem Kon­zept der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung mit Nieß­brauch ver­äu­ßert wer­den, posi­tio­nie­ren sich auch in die­sen Aspek­ten vor­bild­lich. Der Ver­wal­tungs­auf­wand hält sich in geringst­mög­li­chen Gren­zen, allein schon der Tat­sa­che geschul­det, dass die Ver­kau­fen­den ent­we­der lebens­lang selbst in dem Haus woh­nen oder eine etwai­ge Ver­mie­tung eigen­stän­dig durch­füh­ren wer­den. Der neue Eigen­tü­mer ist inso­fern nicht mit wei­te­ren ver­wal­ten­den Tätig­kei­ten belas­tet. Eben­falls ent­fal­len bei ver­ren­te­ten Immo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge die kost­spie­li­gen und ren­dite­min­dern­den Risi­ken von Leer­stand durch Mie­ter­wech­sel, Miet­aus­fäl­len, Van­da­lis­mus und mehr. Die Ver­kau­fen­den und nun­mehr Bewoh­ner der ehe­mals eige­nen Immo­bi­lie sind die bes­ten vor­stell­ba­ren Mie­ter schlechthin.

Her­aus­ste­chen­de Immo­bi­li­en im Ange­bot der DEGIV

Dass der Ver­kauf des eige­nen Zuhau­ses mit ein­ge­tra­ge­nem Nieß­brauch für die Eigen­tü­mer eine sehr per­sön­li­che Ange­le­gen­heit ist, bewirkt zugleich einen Vor­teil für Inves­to­ren, die auf Immo­bi­li­en als Kapi­tal­an­la­ge set­zen wol­len. Oft­mals han­delt es sich dabei um Objek­te in gefrag­ter Lage, die so auf dem frei­en Markt eher sel­ten bis gar nicht auf­tau­chen. Men­schen, die uns von der DEGIV mit der Ver­mitt­lung beauf­tra­gen, erwar­ten – und erhal­ten – eine umfas­sen­de Bera­tung. Gleich­sam spielt nicht der am Markt höchs­ter­ziel­ba­re Preis die Haupt­rol­le; viel­mehr geht es um ein seriö­ses und finan­zi­ell siche­res Gesamt­kon­zept. Fol­ge­rich­tig sind ver­ren­te­te Immo­bi­li­en auto­ma­tisch ren­di­te­träch­ti­ge Schnäpp­chen für Anle­gen. Sie sind inter­es­siert? Dann freu­en wir uns schon jetzt auf Ihre Kontaktaufnahme.