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Wenn die Eltern das Erbe verprassen…

Lion Tönse
Geschrieben von:
Lion Tönse

In letzter Zeit häufen sich Schlagzeilen, in denen sich vor allem Millennials Sorgen um den Lebensstil ihrer Eltern machen. Der Vorwurf: Die Eltern verprassen das gesamte Erbe, wodurch den Kindern in einer von Krisen und Unsicherheit geprägten Zeit keine finanzielle Sicherheit für die Zukunft bleibt. In dieser Episode unseres Podcasts “Immobilien und Rente” gehen wir der Frage nach, was die Millennials wirklich bewegt und ob es alternative Lösungen oder Perspektiven gibt, die diese Sorgen mindern könnten.

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In diesem Beitrag widmen wir uns den größten Sorgen, die Millennials in Bezug auf das Erbe ihrer Eltern haben, die meistens der Generation der sogenannten “Baby-Boomer” angehören, welche aktuell ins Rentenalter kommen. Diese Generationenkluft hat zu einer Reihe von Ängsten geführt, die viele junge Erwachsene belasten. Dabei stehen vor allem vier Hauptprobleme im Vordergrund: das schwindende Erbe, die unerreichbaren Immobilienpreise, die finanzielle Unsicherheit und der Bruch des Generationenvertrags. Wir wollen nicht nur diese Sorgen erläutern, sondern auch Möglichkeiten aufzeigen, wie man in der eigenen Familie damit umgehen kann und wie sich die Situation möglicherweise entschärfen lässt.

Die häufigsten Sorgen

Erbe schwindet

Viele Millennials sorgen sich, dass das Erbe, auf das sie hoffen, schwindet. Ihre Boomer-Eltern genießen oft einen luxuriösen Lebensstil, der die Ersparnisse aufbraucht. Teure Reisen, großzügige Ausgaben und die Pflege des eigenen Komforts stehen häufig im Vordergrund. Dies führt zu der Befürchtung, dass kaum etwas für die nächste Generation übrig bleibt.

Immobilien unerreichbar

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahrzehnten stark gestiegen, und viele Millennials finden es schwierig, Eigentum zu erwerben. Die Erwartung, dass das elterliche Haus vererbt wird, ist daher oft eine der wenigen Hoffnungen, die sie haben. Wenn die Eltern aber entscheiden, ihr Haus zu verkaufen oder es umgekehrt stark zu belasten, wird dieser Traum immer unrealistischer.

Finanzielle Unsicherheit

Die finanzielle Unsicherheit der Millennials ist ein weiteres großes Thema. Viele aus dieser Generation kämpfen mit Studienkrediten, stagnierenden Löhnen und unsicheren Arbeitsverhältnissen. Das Verschwinden des Erbes bedeutet, dass sie weniger finanziellen Puffer haben, um diese Unsicherheiten abzufedern.

Bruch des Generationenvertrags

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der gefühlte Bruch des Generationenvertrags. Millennials haben das Gefühl, dass sie nicht dieselben Chancen und Sicherheiten erhalten, die ihre Eltern genossen haben. Dieser Vertrauensbruch führt zu Spannungen und Enttäuschungen zwischen den Generationen.

Ziel des Artikels

In diesem Artikel möchten wir versuchen, diese Sorgen zu adressieren und mögliche Lösungsansätze aufzuzeigen. Unser Ziel ist es, die Ängste der Millennials zu beschwichtigen und sinnvolle Tipps zu geben, wie Familien offen und konstruktiv über finanzielle Themen sprechen können. Es ist wichtig, dass beide Generationen ihre Perspektiven verstehen und gemeinsam an einem nachhaltigen Plan arbeiten, der den Bedürfnissen aller gerecht wird. Indem wir diese Themen offen diskutieren und praktische Ratschläge anbieten, hoffen wir, einen positiven Beitrag zur Lösung dieser Generationenkonflikte zu leisten.

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Sorge 1: Erbe schwindet

Eine der größten Sorgen vieler Millennials ist die Befürchtung, dass das Erbe, auf das sie hoffen, schwindet. Sie sehen ihre Boomer-Eltern, die einen luxuriösen Lebensstil pflegen, teure Reisen unternehmen und großzügig ausgeben. Diese Ausgaben lassen die Ersparnisse schrumpfen und erwecken die Sorge, dass am Ende nur wenig für die nächste Generation übrig bleibt.

Das Recht der Eltern auf Genuss

Es ist wichtig zu verstehen, dass Eltern das Recht haben, ihr Leben zu genießen und das Geld auszugeben, das sie hart verdient haben. Viele Boomer-Eltern haben ein Leben lang gespart und investiert, um sich im Ruhestand einen komfortablen Lebensstil zu ermöglichen. Diese Ausgaben sind oft nicht nur ein Ausdruck von Luxus, sondern auch Teil eines Plans, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Die Reisen und Ausgaben können als Belohnung für die jahrelange harte Arbeit gesehen werden.

Offene Kommunikation ist der Schlüssel

Um die Sorgen zu mildern, ist es wichtig, ein offenes und ehrliches Gespräch mit den Eltern über ihre finanziellen Pläne und Ziele zu führen. Durch solche Gespräche kann man besser verstehen, wie die Eltern ihr Vermögen verwalten und ob es tatsächlich Bedenken hinsichtlich des Erbes gibt. Oftmals ist den Eltern gar nicht bewusst, welche Ängste ihre Kinder in Bezug auf das Erbe haben, und durch eine offene Kommunikation können Missverständnisse ausgeräumt werden.

Tipp: Gemeinsame Finanzplanung

Ein praktischer Ansatz, um diese Sorge zu adressieren, ist die Ermutigung der Eltern, eine umfassende Finanzplanung zu erstellen. Diese sollte sowohl ihre Bedürfnisse im Ruhestand als auch die Erwartungen an das Erbe berücksichtigen. Eine gut durchdachte Finanzplanung kann helfen, die Ausgaben zu kontrollieren und sicherzustellen, dass sowohl die Eltern als auch die Kinder finanziell abgesichert sind. Hierbei kann die Unterstützung eines Finanzberaters hilfreich sein, um realistische Ziele zu setzen und eine ausgewogene Strategie zu entwickeln, die den Lebensstandard der Eltern erhält und gleichzeitig ein potenzielles Erbe schützt.

Durch diese Maßnahmen kann die Angst vor einem schwindenden Erbe gemindert und ein konstruktiver Dialog zwischen den Generationen gefördert werden. Letztendlich geht es darum, Verständnis und Respekt für die finanziellen Entscheidungen der Eltern zu entwickeln und gemeinsam Lösungen zu finden, die für alle Beteiligten zufriedenstellend sind.

Sorge 2: Immobilien unerreichbar

Eine weitere große Sorge vieler Millennials ist die Unerschwinglichkeit von Immobilien. Die stark gestiegenen Immobilienpreise in den letzten Jahrzehnten haben es für viele junge Erwachsene schwierig gemacht, Eigentum zu erwerben. Oft setzen sie ihre Hoffnungen auf das elterliche Erbe, um eines Tages ein eigenes Zuhause zu besitzen. Wenn die Eltern jedoch ihr Haus verkaufen, belasten oder mit der Idee der Immobilienverrentung aufkreuzen, scheint dieser Traum immer unerreichbarer zu werden.

Der Wandel des Immobilienmarktes

Es ist wichtig zu erkennen, dass der Immobilienmarkt ständigen Veränderungen unterliegt. Die Preise könnten in Zukunft fallen oder sich stabilisieren, was den Erwerb von Wohneigentum wieder erschwinglicher machen könnte. Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten, in den Immobilienmarkt einzusteigen, die oft übersehen werden. Baukostenzuschüsse, staatliche Förderprogramme und alternative Wohnformen wie Genossenschaftswohnungen oder Mehrgenerationenhäuser bieten Chancen, die über das klassische Eigenheim hinausgehen.

Fokus auf eigene finanzielle Ziele

Statt sich ausschließlich auf das Erbe zu verlassen, sollten Millennials sich darauf konzentrieren, ihre eigenen finanziellen Ziele zu setzen und einen soliden Plan zu entwickeln, um Wohneigentum zu erwerben. Dies bedeutet, aktiv zu sparen, Investitionen zu tätigen und sich kontinuierlich über den Immobilienmarkt zu informieren. Ein unabhängiger Plan gibt mehr Kontrolle und Sicherheit, auch wenn das erhoffte Erbe ausbleibt oder kleiner ausfällt als erwartet.

Tipp: Förderprogramme und alternative Wohnkonzepte nutzen

Es gibt zahlreiche Förderprogramme und alternative Wohnkonzepte, die den Kauf eines Eigenheims erschwinglicher machen können. Hier einige Beispiele:

Staatliche Förderprogramme: Viele Länder bieten Zuschüsse, zinsgünstige Darlehen oder Steuererleichterungen für Erstkäufer oder energetische Sanierungen an. Diese können die finanzielle Belastung erheblich reduzieren.

Baukostenzuschüsse: In einigen Regionen gibt es Programme, die Bauherren unterstützen, besonders wenn sie in ländlichen oder strukturschwachen Gebieten bauen.

Genossenschaftswohnungen: Durch den Erwerb von Anteilen an einer Wohnungsbaugenossenschaft kann man Zugang zu bezahlbarem Wohnraum erhalten, ohne ein klassisches Eigenheim zu kaufen.

Mehrgenerationenhäuser: Diese Wohnform fördert das Zusammenleben mehrerer Generationen unter einem Dach und bietet oft finanzielle Vorteile durch geteilte Kosten und gemeinschaftliche Nutzung von Ressourcen.

Investition in Verrentungsimmobilien: Wer bereits in jungen Jahren in eine Immobilie mit Verrentungsoption investiert, kann diese im Alter als Sicherheit nutzen und hilft gleichzeitig anderen Senioren durch den Erlös einen entspannten Lebensabend zu genießen. 

Indem Millennials diese Optionen erkunden und in ihre finanzielle Planung einbeziehen, können sie realistische Wege finden, Wohneigentum zu erwerben, unabhängig von der Unterstützung durch ein Erbe. Dieser proaktive Ansatz kann helfen, die Angst vor unerreichbaren Immobilienpreisen zu mindern und gleichzeitig die eigene finanzielle Unabhängigkeit zu stärken.

Sorge 3: Finanzielle Unsicherheit

Eine weitere große Sorge der Millennials ist die finanzielle Unsicherheit, die sie in ihrem Alltag begleitet. Viele Millennials kämpfen mit hohen Studienkrediten, stagnierenden Löhnen und unsicheren Arbeitsverhältnissen. Diese Herausforderungen machen es schwer, eine stabile finanzielle Grundlage zu schaffen, was die Sorgen um das schwindende Erbe weiter verstärkt.

Chancen und Möglichkeiten der Millennials

Es ist jedoch wichtig zu erkennen, dass Millennials heute viele Möglichkeiten haben, finanziell erfolgreich zu sein. Dank ihrer guten Bildung und Technologieaffinität haben sie Zugang zu einer Vielzahl von Ressourcen und Möglichkeiten, die frühere Generationen nicht hatten. Die Digitalisierung hat neue Arbeitsformen und Einkommensquellen geschaffen, wie etwa Remote-Arbeit, Freelancing und die Gig-Economy. Diese Entwicklungen bieten flexible und potenziell lukrative Alternativen zu traditionellen Beschäftigungsmodellen.

Aufbau eigener finanzieller Sicherheit

Um die finanzielle Unsicherheit zu mindern, sollten Millennials den Fokus darauf legen, ihre eigene finanzielle Sicherheit aufzubauen. Dies kann durch konsequentes Sparen, kluge Investitionen und ein solides Finanzmanagement erreicht werden. Regelmäßiges Sparen, auch wenn es nur kleine Beträge sind, kann über die Zeit eine erhebliche finanzielle Reserve aufbauen. Investitionen in Aktien, Anleihen oder Immobilien können zudem langfristig Vermögen generieren und die finanzielle Stabilität stärken.

Tipp: Nutzung von Online-Ressourcen und Finanzberatung

Es gibt zahlreiche Online-Ressourcen und professionelle Finanzberatungsdienste, die Millennials dabei unterstützen können, ihre Finanzplanung zu verbessern und ihre langfristigen Ziele zu erreichen. Hier einige konkrete Schritte:

Online-Kurse und Webinare: Plattformen wie YouTube, Udemy und Skillshare bieten Kurse zu Finanzplanung, Investitionen und Sparstrategien an.

Finanz-Apps: Apps wie Finanzguru helfen dabei, Ausgaben zu verfolgen, Budgets zu erstellen und Investitionen zu überwachen.

Professionelle Finanzberatung: Ein Finanzberater kann individuelle Strategien entwickeln, um finanzielle Ziele zu erreichen, Schulden zu managen und für die Zukunft zu planen.

Netzwerk und Community: Online-Foren und Communities, wie Reddit’s r/personalfinance oder verschiedene Facebook-Gruppen, bieten die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und von anderen zu lernen.

Durch den proaktiven Aufbau einer eigenen finanziellen Basis und die Nutzung der verfügbaren Ressourcen können Millennials ihre finanzielle Unsicherheit reduzieren und ein stabileres und sichereres Leben führen. Dies trägt nicht nur zur eigenen Beruhigung bei, sondern stärkt auch das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, unabhängig vom elterlichen Erbe erfolgreich zu sein.

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Sorge 4: Bruch des Generationenvertrags

Ein weiterer wichtiger Punkt, der vielen Millennials Sorgen bereitet, ist der gefühlte Bruch des Generationenvertrags. Dieser implizite Vertrag basiert auf der Vorstellung, dass jede Generation darauf aufbaut, was die vorherige erreicht hat, und dabei ein gewisses Maß an Wohlstand und Stabilität weitergibt. Viele Millennials haben das Gefühl, dass sie nicht dieselben Chancen und Sicherheiten erhalten, die ihre Eltern genossen haben, was zu Spannungen und Enttäuschungen zwischen den Generationen führt.

Der Wandel des Generationenvertrags

Es ist wichtig zu verstehen, dass der Generationenvertrag ein komplexes und sich ständig veränderndes Konzept ist. Die Lebensumstände und Herausforderungen, denen jede Generation gegenübersteht, sind unterschiedlich. Die Boomergeneration wuchs in einer Zeit wirtschaftlichen Wachstums und relativer Stabilität auf, während Millennials mit Globalisierung, technologischen Umbrüchen und wirtschaftlicher Unsicherheit konfrontiert sind. Diese Unterschiede müssen berücksichtigt werden, wenn man über den Generationenvertrag spricht. Der Wandel ist nicht zwangsläufig negativ, sondern spiegelt die Anpassung an neue Realitäten wider.

Verantwortung für die eigene Zukunft übernehmen

Anstatt sich ausschließlich auf den Generationenvertrag zu verlassen, sollten Millennials den Fokus auf ihre eigene Verantwortung für ihre finanzielle Zukunft legen. Dies bedeutet, aktiv Maßnahmen zu ergreifen, um die eigene finanzielle Situation zu verbessern und unabhängiger von äußeren Faktoren zu werden. Durch eigenverantwortliches Handeln können sie ihre finanzielle Sicherheit stärken und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten erhöhen.

Tipp: Engagement für eine gerechtere Gesellschaft

Ein weiterer wichtiger Schritt ist das gesellschaftliche Engagement, um eine gerechtere Verteilung von Ressourcen und Chancen zu fördern. Hier sind einige konkrete Ansätze:

Politisches Engagement: Beteiligen Sie sich an politischen Prozessen, indem Sie wählen gehen, sich in Parteien engagieren oder politische Initiativen unterstützen, die sich für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzen.

Freiwilligenarbeit: Engagieren Sie sich ehrenamtlich in Organisationen, die Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für benachteiligte Gruppen schaffen. Dies kann einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben und gleichzeitig das Bewusstsein für die Herausforderungen anderer erhöhen.

Bildungsinitiativen: Unterstützen Sie Bildungsprojekte, die darauf abzielen, finanzielle Bildung und unternehmerische Fähigkeiten zu fördern. Bildung ist ein Schlüssel zur Überwindung sozialer Ungleichheiten und zur Schaffung von Zukunftschancen.

Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung: Setzen Sie sich für nachhaltige Praktiken und soziale Verantwortung in Ihrem beruflichen und privaten Leben ein. Unternehmen, die ethische und nachhaltige Prinzipien verfolgen, tragen zur Schaffung einer gerechteren Welt bei.

Indem Millennials Verantwortung für ihre eigene Zukunft übernehmen und sich gleichzeitig für eine gerechtere Gesellschaft einsetzen, können sie dazu beitragen, den Generationenvertrag neu zu definieren und die Grundlagen für eine bessere Zukunft für alle zu schaffen. Diese proaktive Haltung kann helfen, die Spannungen zwischen den Generationen zu mindern und ein gemeinsames Verständnis für die Herausforderungen und Chancen der jeweiligen Zeit zu entwickeln.

Fazit

Obwohl viele der Sorgen der Millennials bezüglich des Erbes ihrer Boomer-Eltern unbegründet sind, ist es dennoch wichtig, offene Gespräche zu führen. Kommunikation ist der Schlüssel, um Missverständnisse auszuräumen und ein besseres Verständnis für die finanziellen Entscheidungen und Pläne der Eltern zu entwickeln.

Die DEGIV kann hierbei eine wertvolle Rolle spielen. Sie bietet die notwendigen Zahlen, Daten und Fakten, die helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Perspektiven aller Beteiligten zu berücksichtigen. Die Immobilienverrentung sollte nicht als Enterbung angesehen werden, sondern als eine Chance, früher von dem in der Immobilie gebundenen Kapital zu profitieren. Die Verrentung ermöglicht es den Eltern, ihren Lebensstandard im Ruhestand zu sichern, während gleichzeitig ein Teil des Vermögens freigesetzt wird, das sonst erst beim Erbfall zur Verfügung stünde.

Zusammengefasst können durch offene und ehrliche Gespräche, unterstützt durch verlässliche Informationen, die Sorgen und Ängste gemildert werden. Familien können gemeinsam Lösungen finden, die sowohl die Bedürfnisse der Eltern im Ruhestand als auch die Erwartungen der Kinder an ein zukünftiges Erbe berücksichtigen. Dies fördert nicht nur das gegenseitige Verständnis, sondern auch den Zusammenhalt und die Unterstützung über Generationen hinweg.

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