Der Ver­kauf des eige­nen Zuhau­ses, erst recht der Ver­kauf des Hau­ses in dem die Kin­der gebo­ren oder auf­ge­wach­sen sind, bleibt per se eine emo­tio­na­le Ange­le­gen­heit. Die Eltern befin­den sich mitt­ler­wei­le im ver­dien­ten Pen­si­ons­al­ter. Was dar­an ver­dient ist, wenn die Ren­te trotz jahr­zehn­te­lan­ger Arbeit nun vor­ne und hin­ten nicht reicht, erschließt sich weder den Eltern noch den Kin­dern und damit poten­zi­el­len Erben und uns von der DEGIV schon gar nicht. Aber sei’s drum, wir alle sind uns des­sen bewusst, an dem durch­aus schräg kon­zi­pier­ten Genera­tio­nen­ver­trag so schnell nichts ändern zu können. 

Es geht um das unzer­trenn­li­che Band zwi­schen Eltern und Kindern

Und über­haupt klingt bereits der Aus­druck „Genera­tio­nen­ver­trag“ so über­aus geschäft­lich. Als ob das Leben zwi­schen Eltern und den eines Tages erb­be­rech­tig­ten Kin­dern auf peni­bel kor­rek­ter Ver­trags­ba­sis ablie­fe. Dem ist bei­lei­be nicht so, und viel­leicht soll­te man bei der­ar­ti­gen Ver­klau­su­lie­run­gen ein­fach mal auf dem Tep­pich blei­ben. Letzt­lich geht es doch um Gefühl, um Emo­ti­on und die Lie­be zuein­an­der. Das unzer­trenn­li­che Band zwi­schen Eltern und Kin­dern ist etwas ganz Beson­de­res und gehört ver­mut­lich zu den schöns­ten Din­gen auf die­ser Welt schlecht­hin. Ver­trau­en, Ver­läss­lich­keit und auch eine gute Por­ti­on Stolz aufeinander.

Schön, wenn man eines Tages etwas zurück­ge­ben kann

Ihre Eltern haben Ihnen den behü­te­ten Weg in und durch die­ses Leben ermög­licht. Sie stan­den Ihnen zur Sei­te, wenn’s drauf ankam. Sie haben Ihnen alles an die Hand gereicht, wodurch Sie heut­zu­ta­ge sind, wer Sie sind. Die Eltern haben gehol­fen, so gut sie eben konn­ten, haben sich für Sie ein­ge­setzt und sich in schwie­ri­gen Situa­tio­nen beschüt­zend vor Sie gestellt. Sehr schön, aber nicht per se etwas, wofür Sie dank­bar sein müss­ten. So ist der Lauf des Lebens. Je ver­läss­li­cher die Eltern, umso siche­rer wach­sen das Urver­trau­en und die Empa­thie der Kinder.

Zwi­schen den unaus­ge­spro­che­nen Zei­len wis­se Sie es längst

Mag sein, die „Alten“ spre­chen es nicht offen aus. Den­noch bemer­ken Sie zwi­schen den Zei­len, dass die Finan­zen im Pen­si­ons­al­ter ganz schön knapp wer­den. Okay, die Hypo­the­ken auf die Immo­bi­lie sind kom­plett oder wei­test­ge­hend abbe­zahlt. In dem Haus, das so vie­le Erin­ne­run­gen ihrer Kind­heit und Jugend beher­bergt, leben die Eltern nun zwar allein, aber glück­li­cher­wei­se miet­frei. Und die­ses behag­li­che Zuhau­se wol­len die Eltern Ihnen eines Tages unbe­dingt vererben.

Tat­säch­lich ist es so, dass sie sich mas­siv ein­schrän­ken, immer behaup­tend, sie hät­ten alles und bräuch­ten nichts. All das ledig­lich von dem Wunsch getrie­ben, Ihnen eines Tages etwas hin­ter­las­sen zu kön­nen. Doch Sie ste­hen längst auf eige­nen Bei­nen. Wes­halb also an etwas über Genera­tio­nen Fest­zemen­tier­tem fest­hal­ten, wenn es doch indi­vi­du­ell stim­mi­ge­re Mög­lich­kei­ten gibt und in der Lebens­rea­li­tät der Eltern offen­sicht­lich um etwas ganz ande­res gehen soll­te? Und zwar dar­um, dass es Mut­ter und Vater in ihren spä­ten Jah­ren mög­lichst gut gehen soll.

Für­sor­ge mit beto­nier­tem Erbe über das eige­ne Leben hinaus

Irgend­wie waren Sie der Mei­nung, dass ihre Eltern im Alter weni­ger Geld bräuch­ten, zumal sie nicht mehr so viel unter­neh­men, sel­te­ner ver­rei­sen, auch für hip­pe Klei­dung kaum noch was aus­ge­ben. Gera­de­so, als hät­ten sie kei­ne eige­nen Wün­sche mehr. Dabei ist der Umkehr­schluss die wah­re Rea­li­tät: Sehr ger­ne wür­den sie etwas unter­neh­men und sich schö­ne Din­ge gön­nen. Aber sie spa­ren, um Ihnen die Immo­bi­lie ver­er­ben zu kön­nen. Und weil das Zuhau­se zu Leb­zei­ten nicht ange­knab­bert wer­den soll, statt­des­sen als beto­nier­tes Erbe ihr Leben als  Nach­kom­men ver­sü­ßen soll, ver­zich­ten die Eltern auch auf klei­ne Wün­sche. Irgend­wie war das nicht der Sinn der Sache. Bei solch für­sorg­li­chen Gedan­ken über das eige­ne Leben hin­aus könn­te man schon bei­na­he ein schlech­tes Gewis­sen bekommen.

Ver­trau­en Sie auf die Nr. 1 bei der Immobilienverrentung!

Das Deut­sche Insti­tut für Ser­vice­qua­li­tät hat sie­ben Anbie­ter der Immobilien­verrentung im Bereich Ser­vice getes­tet. Hier­bei ging DEGIV als kla­rer Sie­ger hervor!

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Dabei haben sie das gar nicht gewollt: Eltern kön­nen lie­bens­wert stur sein

Leicht vor­stell­bar, dass Sie das so gar nicht wol­len. Viel­mehr steht für Sie die Lebens­qua­li­tät Ihrer Eltern im abso­lu­ten Mit­tel­punkt, was eine unbe­dingt lobens­wer­te Ein­stel­lung ist. Und Sie sind sich des­sen voll­kom­men bewusst, dass die Eltern mit dem Haus oder der Woh­nung grund­sätz­lich ver­mö­gend sind, Das im Senio­ren­al­ter benö­tig­te Kapi­tal ist aber im beton­gol­de­nen Eigen­tum fel­sen­fest ange­legt. Es steht nur auf­grund der lieb­ge­mein­ten, aber bock­bei­ni­gen Ein­stel­lung schlicht­weg nicht zur Ver­fü­gung. Tat­säch­lich han­delt es sich um Kapi­tal, mit dem die Eltern gera­de jetzt eine Men­ge anfan­gen könnten.

Immobilien­verrentung auf Nieß­brauch­ba­sis kann ihre gemein­sa­me Lösung sein

Mit dem Kon­zept der Immobilien­verrentung könn­ten die Eltern das Zuhau­se zu Leb­zei­ten an sol­ven­te Käu­fer oder Inves­to­ren ver­kau­fen und sich zugleich auf Nieß­brauch­ba­sis ein lebens­lan­ges Wohn­recht sichern. Indes sich an der Wohn­si­tua­ti­on im ver­trau­ten Umfeld nichts ändert, pro­fi­tie­ren die Ver­käu­fer von zahl­rei­chen wei­te­ren Vorteilen.

Zunächst woh­nen sie wei­ter­hin miet­frei, sind aber nicht mal mehr für Instand­set­zun­gen wie bei­spiels­wei­se die ener­gie­ef­fi­zi­en­te Hei­zung oder das neue Dach zustän­dig. Das ver­mut­lich bedeu­tends­te Argu­ment: Durch den Ver­kauf auf Nieß­brauch­ba­sis erhal­ten sie eine beträcht­li­che Sum­me an frei ver­füg­ba­ren Mit­teln. Wenn wir das mal mit finanz­tech­ni­schen Wor­ten aus­drü­cken dür­fen: Die Immo­bi­lie wird reka­pi­ta­li­siert. Exakt so schreibt sich Lebens­qua­li­tät im Pensionsalter.

Glück­li­cher­wei­se gel­ten für Sie Wer­te wie Lie­be, Empa­thie und Moral

Klar ist, sobald die Immo­bi­lie mit dem Kon­zept der Immobilien­verrentung auf Nieß­brauch­ba­sis an einen sol­ven­ten Käu­fer ver­äu­ßert wur­de, steht die als Erbe für den Nach­wuchs nicht mehr zur Ver­fü­gung. Fragt sich, ob die Nach­kom­men das über­haupt benö­ti­gen. Die­sen Wert anschlie­ßend noch zu ver­er­ben, ist nicht mehr mög­lich. In dem Moment, in dem sich die ehe­ma­li­gen Eigen­tü­mer von die­ser Welt ver­ab­schie­den, geht das Objekt auto­ma­tisch an den Inves­tor über. Eine Tat­sa­che, die auch den Kin­dern nicht nur klar sein, son­dern mit ihnen auch aus­führ­lich dis­ku­tiert wer­den soll­te. Glück­li­cher­wei­se haben Moral und Anstand, Lie­be und Empa­thie in Ihrer Fami­lie einen höhe­ren Stel­len­wert als die Hoff­nung auf ein lukra­ti­ves Erbe.

Wenn Sie sich für unse­re Kon­zep­te der Immobilien­verrentung inter­es­sie­ren, sind unse­re Ver­ren­tungs­ex­per­ten jeder­zeit ger­ne bereit, Ihnen die benö­tig­ten Infor­ma­tio­nen ver­ständ­lich und nach­voll­zieh­bar zu erläu­tern. Erst kürz­lich sind wir im Bran­chen­ver­gleich vom Deut­schen Insti­tut für Ser­vice­qua­li­tät zum  Test­sie­ger gekürt wor­den. Las­sen Sie uns dar­über reden. Viel­leicht neh­men Sie Ihren Eltern damit den Bal­last einer per­sön­lich schwie­ri­gen Ent­schei­dung von den Schultern.