Die Kon­ven­tio­nen ändern sich

Dass man sich im Lau­fe des Lebens ein eige­nes Zuhau­se kauft oder baut, ist ein unbe­dingt gutes Ziel. Immer­hin ist das Eigen­tum eine der sinn­volls­ten Säu­len der Alters­vor­sor­ge schlecht­hin. Woher aber kommt die­se gera­de­zu selbst­er­fül­len­de Pro­phe­zei­ung, die­se eige­ne Immo­bi­lie müs­se zwin­gend als Erbe für die Nach­kom­men erhal­ten blei­ben? Tat­säch­lich erle­ben wir gegen­wär­tig, dass der tra­di­tio­nel­le Immo­bi­li­en­zy­klus neu defi­niert wird. Eine Abkehr vom Jahr­markt der Eitel­kei­ten und eine unbe­ding­te Chan­ce für Senio­ren der Genera­ti­on 65+:

Über Sinn und Unsinn von Statussymbolen

Zwar reden wir uns ein Leben lang ein, Sta­tus­sym­bo­le sei­en uns nicht wich­tig. Ehr­li­cher­wei­se aber wis­sen wir, dass wir uns damit selbst belü­gen. Es gibt wohl kei­nen sozia­len und empa­thi­schen Men­schen, der sei­nen Cha­rak­ter nicht auch mit sei­ner äuße­ren Erschei­nung spie­geln möch­te. Und das beginnt schließ­lich nicht erst bei den typisch berüch­tig­ten Objek­ten wie dem Sport­wa­gen, der Jacht oder dem über­dach­ten Swimmingpool.

Viel­mehr zei­gen wir bereits mit unse­rer Fri­sur, unse­rer Klei­dung und den modi­schen Acces­soires wer wir sind und wer wir sein wol­len. Auch das sind Sta­tus­sym­bo­le. Und der Aus­druck muss nicht zwangs­läu­fig nega­tiv kon­no­tiert sein. Wir sind davon über­zeugt: Eine gesun­de Por­ti­on Eitel­keit, ist ein lie­bens­wer­ter Wesens­zug. Immer­hin beweist die Eitel­keit, dass Sie sich selbst auch im Alter nicht gehen las­sen. Wes­halb auch? Attrak­tiv und gepflegt wer­den Sie bis ans Ende Ihrer Tage sein.

Die Aus­strah­lung auf ande­re Men­schen ist Ihre Persönlichkeit

Und natür­lich ist es uns nicht wich­tig, was die ande­ren Men­schen über uns den­ken. Ihr Ernst? Natür­lich ist es uns wich­tig. Und auch das ist gut so. Andern­falls wür­den wir ver­mut­lich auf dem Mond oder als Ere­mi­ten an irgend­ei­nem ande­ren unzu­gäng­li­chen Ort leben. Sie scha­ren ger­ne Freun­de und Ver­wand­te um sich. Sie gehö­ren zu den kon­takt­freu­di­gen Men­schen, die ande­ren ein Lächeln schen­ken und dafür auch ger­ne mit einem Lächeln belohnt werden.

Sie sind – noch – frisch, agil und mei­nungs­stark. Ihnen ist wich­tig, von ande­ren gese­hen und gehört zu wer­den. Und es ist für Sie eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, ande­re zu sehen und ihnen zuzu­hö­ren. Immer war es Ihnen wich­tig, sich niveau­voll auf Augen­hö­he mit Ihrem sozia­len Umfeld zu unter­hal­ten, und direkt am Puls der Zeit auch inno­va­ti­ve Ver­än­de­run­gen zu erle­ben. Und so viel ist mal klar: Es hat sich Eini­ges verändert.

Ver­läss­lich­keit durch das Erbe über denen eige­nen Tod hinaus?

Sie woll­ten und wol­len ver­läss­lich sein, für Ihre Kin­der als auch die umge­ben­den Men­schen Sicher­heit aus­strah­len. Unbe­streit­bar klar war, dass Ihre Nach­kom­men Ihre Wohn­im­mo­bi­lie eines Tages erben wür­den. Logisch, wie soll­te man mit die­sem The­ma auch sonst umge­hen? Nun, bei allen Kon­ven­tio­nen und Kli­schees, die unse­ren All­tag beglei­ten, lohnt es sich den­noch, eini­ge tra­di­tio­nel­le Sicht­wei­sen auf den Prüf­stand zu stel­len. Wie Sie per­sön­lich sich kon­ti­nu­ier­lich ver­än­dern, geschieht das auch mit den Rah­men­be­din­gun­gen Ihres Lebens. In den zurück­lie­gen­den Jah­ren wur­den die Ver­än­de­run­gen immer schnel­ler. Mar­kant ver­än­dert hat sich der Lebens­zy­klus von Immo­bi­li­en. Eine unbe­dingt posi­ti­ve Nach­richt für Ihre Lebens­qua­li­tät im Pensionsalter.

Die Inter­es­sen­la­ge ändert sich durch die Altersverschiebung

Das genera­ti­ons­über­grei­fen­de Ver­er­ben von Immo­bi­li­en bekommt gegen­wär­tig auf­grund der ver­än­der­ten Alters­struk­tur eine neue Gewich­tung. Die Men­schen hier­zu­lan­de wer­den zuneh­mend älter. Bei der stei­gen­den Lebens­er­war­tung sind zwang­läu­fig auch die Kin­der älter, als das frü­her beim Ein­tre­ten des Erb­fal­les der Fall war. Das aber bedeu­tet, dass die Nach­kom­men selbst längst auf eige­nen Bei­nen ste­hen und sich ein eige­nes Zuhau­se auf­ge­baut haben. Kaum Inter­es­se vor­han­den, aus die­sem Eigen­tum auszuziehen.

Gro­ßes Inter­es­se aller­dings besteht dar­an, ers­tens die eige­nen Eltern rund­um gut ver­sorgt zu wis­sen, selbst­ver­ständ­lich auch mit den ent­spre­chend nöti­gen finan­zi­el­len Mit­teln, und zwei­tens nicht für Kos­ten wie bei­spiels­wei­se die Unter­brin­gung in einem sta­tio­nä­ren Heim oder die auf­wen­di­ge ambu­lan­te Pfle­ge mit Spe­zi­al­be­hand­lun­gen auf­kom­men zu müs­sen. Ein sehr lie­be­vol­les und zugleich prag­ma­tisch nach­voll­zieh­ba­res Interesse.

Beratung Gut zu wissen:

Mit einer detail­lier­ten Immo­bi­lien­be­wer­tung durch einen Pro­fi fin­den Sie zuver­läs­sig her­aus, wie hoch Ihre Immo­bi­li­en­ren­te aus­fal­len kann. Die DEGIV-Ver­ren­tungs­ex­per­ten bewer­ten Ihre Immo­bi­lie kos­ten­los und unverbindlich.

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Per­spek­ti­visch neue Defi­ni­ti­on des Immobiliensinns 

Das zu ver­er­ben­de Eigen­heim bekommt damit eine neue Bedeu­tung, näm­lich ganz kon­kret aus­schließ­lich die als ihrer Alters­ver­sor­gung. Und dar­über kön­nen Sie und soll­ten Sie mit ihren Kin­dern ganz offen reden. Mut­ter und Vater wer­den immer die Hel­den ihrer Kin­der blei­ben. Anders zu den­ken nur wegen der beton­gol­de­nen Finan­zen, wären falsch ver­stan­de­ne und vor allem gest­ri­ge Eitelkeiten.

Eine rea­lis­ti­sche und zeit­ge­mä­ße Lösung, mit der Sie Ihre Nach­kom­men nicht belas­ten, ist das Kon­zept der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung auf Nieß­brauch­ba­sis. Sie ver­kau­fen Ihre Immo­bi­lie an sol­ven­te Inves­to­ren, behal­ten aller­dings durch den nota­ri­ell ein­ge­tra­ge­nen Nieß­brauch ein lebens­lan­ges Wohn­recht. Die­ser Nieß­brauch ist sei­tens der neu­en Eigen­tü­mer unkünd­bar. Die Ver­kaufs­sum­me kön­nen Sie nach Belie­ben nut­zen, so bei­spiels­wei­se für die lan­ge ersehn­te Traum­rei­se oder – für Sie beson­ders wich­tig – für die gesund­heit­li­che bzw. pfle­ge­ri­sche Ver­sor­gung, sobald Sie zum ambu­lan­ten oder gar sta­tio­nä­ren Pfle­ge­fall werden.

Ver­trau­en Sie Ihren Kin­dern – sie ver­trau­en Ihnen

Ganz ehr­lich, vie­le Senio­ren befürch­ten, dass die Kin­der ihnen böse sein wer­den, wenn Sie Eigen­heim zu Leb­zei­ten ver­kau­fen. Immer wie­der erle­ben wir, dass exakt das Gegen­teil der Fall ist. Viel­fach wer­den die Nach­kom­men Ihnen sogar dank­bar sein, zumal sie min­des­tens eine prä­sen­te Sor­ge weni­ger haben. Und letzt­lich haben Sie sich eine gute Zeit im Alter in vie­len Jah­ren und mit viel Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein für Ihre Kin­der ver­dient. Was jetzt frei von falsch ver­stan­de­nen Eitel­kei­ten pas­sie­ren kann, ist sim­pel Fol­gen­des: Ihr Haus zahlt Ihnen zurück, was Sie inner­halb von Jahr­zehn­ten hin­ein­ge­steckt haben. Passt doch.

Ger­ne bera­ten wir Sie aus­führ­lich und ver­ständ­lich zu sämt­li­chen Aus­ge­stal­tungs­mög­lich­kei­ten der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung mit Nieß­brauch. Unse­rer zer­ti­fi­zier­tem Ver­ren­tungs­ex­per­ten haben ein offe­nes Ohr für all die Aspek­te, die Ihnen wich­tig sind. Und auf unse­rer prä­mier­te Ser­vice-Qua­li­tät kön­nen Sie sich ver­las­sen. Sie haben unser Wort! Neh­men Sie ein­fach Kon­takt mit uns auf.