• Zum Schutz ihrer Kunden hat die DEGIV vorsorglich auf eigene Initiative alle persönlichen Termine verschoben bzw. führt diese virtuell durch
  • Alle Services im Internet sind wie gewohnt und ohne Einschränkungen verfügbar
  • Webinar für Senioren statt Messeauftritt: Senioren werden über Immobilienverrentung aufgeklärt

München/Stuttgart, 19. März 2020. Angesichts der dynamischen Entwicklung der Corona-Krise hat DEGIV, die Gesellschaft für Immobilienverrentung, eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um auch in den kommenden Wochen für ihre Kunden da sein zu können, sie aber zugleich zu schützen: „Auch wenn es für unsere Branche derzeit keine Einschränkungen durch die Behörden gibt, möchten wir besonders umsichtig und vorsichtig handeln“, erklärt Özgün Imren, Geschäftsführer der DEGIV. Demensprechend werden alle persönlichen Termine vorsorglich virtuell durchgeführt oder verschoben. Die Informationen, die DEGIV auf der abgesagten LEIF-Messe am 17. April in München (ehemals Die 66), vermitteln wollte, werden ebenfalls online zur Verfügung gestellt. Dazu lädt DEGIV zu einem Webinar für Senioren zum Thema Immobilienverrentung ein. Informationen dazu folgen in Kürze unter www.degiv.de.

Das Thema Online-Beratung nimmt auch für die Silver Surfer-Generation in dieser besonderen Situation Fahrt auf. Mit Hochdruck arbeitet die in München und Stuttgart ansässige DEGIV an einem Online-Beratungs-Tool zur Immobilienverrentung. Unter www.degiv.de/beratung finden Interessenten erste Informationen sowie erste Schritte, von der Analyse der Immobilie bis zum Verrentungsangebot. „Die Gesundheit und Sicherheit unserer Interessenten, Kunden und Mitarbeiter sind unsere höchste Priorität. Deshalb stellen wir unsere Prozesse auf digitale Kommunikation um und entwickeln ein Tool für die virtuelle Beratung und Betreuung unserer Kunden“, sagt Mesut Yikilmaz, Geschäftsführer der DEGIV.

Wir nehmen die neuesten Entwicklungen sehr ernst und arbeiten an unseren beiden  Standorten unter strengster Einhaltung der Empfehlungen vom Robert Koch-Institut und der Weltgesundheitsorganisation (WHO)“, sagt Özgün Imren und ergänzt: „Gerade unserer Kernzielgruppe gilt ganz besondere Vorsicht, der wir kompromisslos gerecht werden.“