Und wes­halb Sie durch Immo­bi­li­en­ver­ren­tung nicht dar­auf ver­zich­ten müs­sen

Ihr Zuhau­se ist der gebor­ge­ne Rück­zugs­ort; das Vier­tel Ihr Lebens­mit­tel­punkt. Die Umge­bung, in der Sie Ihre Fuß­spu­ren hin­ter­las­sen, das sozia­le Umfeld, das Sie mit­ge­prägt haben. Mit schnel­len Schrit­ten rennt Ihnen das Pen­si­ons­al­ter ent­ge­gen. Nun steht die Fra­ge im Raum, ob Sie Ihre Immo­bi­lie wegen der schma­len Ren­te ver­kau­fen und weg­zie­hen soll­ten. Die Gebor­gen­heit des Gewohn­ten ist Gold wert; Ihre Immo­bi­lie auch. Und genau die ist nun Ihre Lösung für mehr finan­zi­el­len Spiel­raum trotz begrenz­ter Ren­ten­zah­lun­gen:

Zwi­schen Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart: So schreibt man Zuhau­se

Ihre Nach­barn ken­nen Sie seit Ewig­kei­ten. Vie­le sind zu Freun­den oder guten Bekann­ten gewor­den. Alle­samt haben viel erlebt. Sie haben die Kin­der in der Nach­bar­schaft auf­wach­sen sehen und ihnen den ein oder ande­ren Streich mit einem Lächeln ger­ne ver­zie­hen. An der Gar­ten­pfor­te gibt es immer mal ein Schwätz­chen – über Bewe­gen­des, Enga­gier­tes und Bana­les. Man grüßt sich, mag und hilft sich. Sie kön­nen fra­gen und wer­den gefragt: empa­thisch und ver­läss­lich. Sie wer­den gebraucht und brau­chen die ande­ren. So schreibt man „Zuhau­se“.

Wohl- und behü­tet füh­len, weil Sie jeden ein­zel­nen Stein ken­nen

Manch­mal schlen­dern Sie durch die Sei­ten­stra­ßen und las­sen den Moment auf sich wir­ken. Sobald im Früh­ling die ers­ten Blü­ten der Son­ne ent­ge­gen­bli­cken, fängt Ihr Vier­tel an zu duf­ten. Es ist die­ser beson­de­re Duft, den es wahr­schein­lich – davon sind Sie über­zeugt – auf der Welt kein zwei­tes Mal gibt. Ein ver­trau­tes Fleck­chen Erde, das für Sie mit all sei­nen Facet­ten und Beson­der­hei­ten nichts Gerin­ge­res als Gebor­gen­heit bedeu­tet.

Geschich­te erleb­te, gelebt und den Cha­rak­ter des Vier­tels mit­ge­prägt

Und natür­lich hat sich das Vier­tel im Lau­fe der Zeit ver­än­dert. Frü­her gab es da noch den Tan­te-Emma-Laden. Als die Inha­be­rin in die Jah­re kam und das klei­ne Laden­ge­schäft nicht mehr bewirt­schaf­ten konn­te, wich es einem moder­nen Shop mit den Din­gen, die jeder haben will, aber kein Mensch braucht. An der Ecke, wo bald die Lade­sta­ti­on für Elek­tro-Autos auf­ge­baut wer­den soll, stand damals eine Tele­fon­zel­le. Schon müs­sen Sie schmun­zeln, weil die heut­zu­ta­ge kaum noch jemand kennt. Sie schon, sie haben die Ver­än­de­run­gen per­sön­lich mit­er­lebt. Das Vier­tel ist ein Teil von Ihnen und Sie sind ein Teil des Vier­tels.

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Drän­gen­de Kluft zwi­schen gewohn­tem Lebens­stan­dard und schlan­ker Ren­te

Leicht ver­ständ­lich, dass Sie nicht die gerings­te Lust haben, die gewohn­te Umge­bung zu ver­las­sen und umzu­zie­hen. Immer­hin wäre das nicht nur ein fak­ti­scher, statt­des­sen auch ein emo­tio­na­ler Neu­an­fang, der Schritt ins Unge­wis­se. Aller­dings steu­ern Sie mit Mei­len­stie­feln auf das Pen­si­ons­al­ter zu oder haben es mög­li­cher­wei­se bereits erreicht. Mit der schlan­ken Ren­te allein kön­nen Sie die finan­zi­el­len Anfor­de­run­gen der Zukunft kaum stem­men, erst recht kei­ne Ant­wor­ten auf den zwang­läu­fig redu­zier­ten Lebens­stan­dard oder Ihre Sor­gen über gesund­heit­li­che Ver­sor­gung oder sons­ti­ge uner­war­te­te Ereig­nis­se geben.

Posi­ti­ve Nach­richt, hoff­nungs­vol­le Per­spek­ti­ve: Sie woh­nen in der Lösung

Dabei liegt die Ant­wort unmit­tel­bar vor Ihnen, bzw. woh­nen Sie sogar in der Lösung. Die eige­ne Immo­bi­lie haben Sie kom­plett oder fast abbe­zahlt, die Hypo­the­ken sind nahe­zu voll­stän­dig getilgt. Reich­lich inves­tiert, aber an das Kapi­tal kom­men Sie selbst­ver­ständ­lich nicht dran. Ban­ken tun sich schwer, Senio­ren Kre­di­te zu geben. Und falls doch, dann zu der­art hor­ren­den Kon­di­tio­nen, dass selbst eine unver­bind­li­che Kre­dit­an­fra­ge ver­schwen­de­te Zeit ist. Also bie­tet es sich an, einen unkon­ven­tio­nel­len Weg zu gehen, der – neben­bei erwähnt – auch hier­zu­lan­de immer mehr in den Fokus der Öffent­lich­keit rückt: Immo­bi­li­en­ver­kauf auf Nieß­brauch­ba­sis.

Im gewohn­ten Vier­tel blei­ben durch Immo­bi­li­en­ver­kauf mit lebens­lan­gem Wohn­recht

Die Rede ist von der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung mit nota­ri­ell ein­ge­tra­ge­nem, lebens­lan­gem Wohn­recht. Ein Kon­zept, mit dem wir von der DEGIV seit Jah­ren erfolg­reich im Sin­ne unse­rer Kun­den arbei­ten und mit unse­rer Exper­ti­se vor­an­trei­ben. Und zwar aus Über­zeu­gung, zumal wir für alle Betei­lig­ten aus­schließ­lich Vor­tei­le im Immo­bi­li­en­ver­kauf zu Leb­zei­ten sehen.

Eine typi­sche Win-/Win-Situa­ti­on ohne Ver­lie­rer: Sol­ven­te Käu­fer sichern sich durch die Zukunfts­in­ves­ti­ti­on inter­es­san­te Objek­te in einem immer enger wer­den­den Immo­bi­li­en­markt. Den Ver­käu­fern wie­der­um steht deut­lich mehr flüs­si­ges Kapi­tal zur Ver­fü­gung, um den Lebens­stan­dard zu hal­ten und den gol­de­nen Lebens­ab­schnitt im gelieb­ten und gewohn­ten Vier­tel zu ver­brin­gen. Neh­men Sie ein­fach Kon­takt mit uns auf. Wir infor­mie­ren Sie ger­ne und voll­kom­men unver­bind­lich.