Stu­die: 67,8 Pro­zent der befrag­ten Eigen­tü­mer einer aktu­el­len deutsch­land­wei­ten Stu­die fin­den ihr Haus oder ihre Woh­nung im Alter zu groß / Immo­bi­li­en­ver­ren­tung als Mit­tel, die Wohn­si­tua­ti­on alters­ge­recht zu gestalten

Es ist eigent­lich eine gute Nach­richt: Jeder zwei­te Senio­ren­haus­halt in Deutsch­land lebt in den eige­nen vier Wän­den. Und das sta­tis­tisch gese­hen auf sehr viel mehr Platz, als er Mie­tern zur Ver­fü­gung steht. Trotz­dem emp­fin­den fast 68 Pro­zent der Wohn­ei­gen­tü­mer ihre Woh­nung oder ihr Haus als zu groß im Alter. Das zeigt eine aktu­el­le Stu­die der DEGIV, der Gesell­schaft für Immo­bi­li­en­ver­ren­tung, unter mehr als 1.000 befrag­ten Senio­ren. Die­se Situa­ti­on steht oft in star­kem Wider­spruch zu dem gewach­se­nen finan­zi­el­len Auf­wand, der ins­be­son­de­re im Senio­ren­all­tag oft zu Schief­la­gen füh­ren kann. Über Immo­bi­li­en­ver­ren­tung finan­zier­te Reno­vie­rungs- oder Umbau­maß­nah­men kön­nen eine Lösung sein.

Woh­nen im Alter, so legen es Sta­tis­ti­ken und aktu­el­le Stu­di­en nahe, ist zumin­dest für rund die Hälf­te der deut­schen Senio­ren eine durch­aus groß­zü­gig gestal­te­te Ange­le­gen­heit. Sie leben nicht nur in den eige­nen vier Wän­den, sie bewoh­nen sie meist auch nur mit maxi­mal einer wei­te­ren Per­son. Und ver­fü­gen damit im Durch­schnitt pro Per­son über rund 60 Qua­drat­me­ter, weit mehr als die 40 Qua­drat­me­ter, die durch­schnitt­lich jün­ge­ren Wohn­ei­gen­tü­mern zur Ver­fü­gung ste­hen. Eine Grö­ße, die aller­dings ihren Preis hat. Denn obwohl laut einer aktu­el­len Stu­die der DEGIV, der Gesell­schaft für Immo­bi­li­en­ver­ren­tung, 67,8 Pro­zent der Befrag­ten der Ansicht sind, dass ihre Woh­nung im Alter zu groß für sie ist, wol­len und kön­nen sich 76 Pro­zent der befrag­ten Eigen­tü­mer nicht vor­stel­len, noch ein­mal umzu­zie­hen. Gleich­zei­tig ist bei vie­len von ihnen das Ver­mö­gen in der Immo­bi­lie gebun­den. Drin­gend not­wen­di­ge Reno­vie­rungs- oder Umbau­maß­nah­men, die bei­spiels­wei­se mit Bar­rie­re­frei­heit für die sinn­vol­le Anpas­sung der Wohn­si­tua­ti­on an die Erfor­der­nis­se des Alters sor­gen, sind oft schlicht nicht bezahlbar.

Mit Nieß­brauch mehr vom Leben

Wäh­rend Mie­ter in so einer Situa­ti­on theo­re­tisch ein­fach in eine klei­ne­re Woh­nung zie­hen könn­ten, was sich immer­hin 38 Pro­zent der Senio­ren durch­aus vor­stel­len kön­nen, steht Eigen­tü­mern mit der Immo­bi­li­en­ver­ren­tung eine Mög­lich­keit offen, ihre aktu­el­le Wohn­si­tua­ti­on an die geän­der­ten Anfor­de­run­gen anzu­pas­sen. Hier wird die Immo­bi­lie mit einem Preis­ab­schlag zwar ver­kauft, der Ver­käu­fer kann aber dank Nieß­brauch­recht bis zu sei­nem Lebens­en­de wei­ter dar­in woh­nen. Die erhal­te­ne Ein­mal­zah­lung lässt sich nicht nur in drin­gend erfor­der­li­che Umbau- oder Reno­vie­rungs­maß­nah­men inves­tie­ren, son­dern auch in eine signi­fi­kan­te Stei­ge­rung der Lebens­qua­li­tät im Alter. „Älte­re Men­schen, die in ihren Eigen­tums­im­mo­bi­li­en woh­nen und nicht über aus­rei­chen­de finan­zi­el­le Mit­tel ver­fü­gen, um alters­taug­li­che Reno­vie­run­gen zu rea­li­sie­ren, kön­nen durch eine Immo­bi­li­en­ver­ren­tung ihr Zuhau­se ent­spre­chend ihrer Umstän­de umbau­en und müs­sen somit nicht aus­zie­hen“, sagt der geschäfts­füh­ren­de Gesell­schaf­ter der DEGIV, Özgün Imren. Auf die­se Wei­se kann aus zu viel Platz auch mehr Raum ent­ste­hen, um den Lebens­abend groß­zü­gi­ger und vor allem alters­ge­recht zu gestal­ten – ohne einen Umzug in Erwä­gung zie­hen zu müssen.

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