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Heizungsgesetz 2026: Auswirkungen auf Immobilien & Kosten

Erol Jasharoski
Geschrieben von:
Erol Jasharoski

Die Reform des Heizungsgesetzes 2026 beschäftigt derzeit viele Immobilienbesitzer in Deutschland. Besonders Eigentümer von Häusern oder Wohnungen fragen sich, welche Regeln künftig gelten und ob sie ihre Heizungsanlage modernisieren müssen. Für Senioren und Kapitalanleger stellt sich zusätzlich eine wirtschaftliche Frage. Welche Auswirkungen haben neue Vorgaben auf den Wert der eigenen Immobilie und auf die laufenden Kosten?

In den vergangenen Jahren wurde das Gebäudeenergiegesetz intensiv diskutiert. Vor allem die sogenannte 65-Prozent-Regel sorgte für Verunsicherung. Viele Eigentümer befürchteten, funktionierende Heizungen kurzfristig ersetzen zu müssen. In der politischen Diskussion zeichnet sich nun eine Reform ab, die mehr Flexibilität bei der Wahl der Heiztechnik ermöglichen soll. Gleichzeitig bleiben die langfristigen Klimaziele bestehen. Deutschland möchte bis spätestens 2045 klimaneutral werden.

Für Immobilienbesitzer bedeutet das, dass sich der Rahmen zwar verändert, die grundsätzliche Richtung jedoch gleich bleibt. Energieeffizienz, Betriebskosten und zukünftige Modernisierungen spielen eine zunehmend wichtige Rolle bei der Bewertung von Immobilien. Gerade für Senioren, deren Vermögen häufig in der eigenen Immobilie gebunden ist, können solche Entwicklungen zu wichtigen strategischen Entscheidungen führen.

Vielleicht stellen auch Sie sich derzeit eine zentrale Frage:
Wie wirkt sich das Heizungsgesetz auf meine Immobilie aus und welche Entscheidungen sind heute sinnvoll?

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In diesem Artikel erfahren Sie, welche Änderungen beim Heizungsgesetz 2026 diskutiert werden, warum Energieeffizienz für Immobilienpreise immer wichtiger wird und welche Optionen sich für Eigentümer ergeben können.

Das Wichtigste in Kürze

Was ändert sich durch die Reform des Heizungsgesetzes 2026?

Die Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) soll die bisherige 65-Prozent-Vorgabe für erneuerbare Energien beim Heizungseinbau aufheben. Funktionierende Heizungen bleiben erlaubt. Die Bundesregierung setzt stärker auf Technologieoffenheit statt verpflichtenden Austausch.


Darf man ab 2026 noch Gas- oder Ölheizungen einbauen?

Ja. Gas- und Ölheizungen dürfen weiterhin installiert werden. Ab 2029 gilt jedoch die sogenannte Bio-Treppe, die zunächst 10 % erneuerbare Brennstoffe im Heizöl oder Gas verlangt.


Wie wirkt sich Energieeffizienz auf den Immobilienwert aus?

Die Energieeffizienzklasse beeinflusst den Immobilienpreis deutlich. Laut ImmoScout24 stiegen Wohnungen der Klasse A bis 2025 um etwa 13 %, während Gebäude der Klassen G und H rund 12 % an Wert verloren.


Welche Förderungen gibt es für den Heizungstausch 2026?

Über die KfW erhalten Eigentümer im Programm Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Zuschüsse von bis zu 70 % der Investitionskosten. Bei maximal 30.000 € förderfähigen Kosten sind bis zu 21.000 € Förderung möglich.


Welche Heizungsart ist langfristig wirtschaftlicher?

Studien des Fraunhofer ISE zeigen, dass Wärmepumpen über einen Zeitraum von etwa 20 Jahren häufig günstiger sein können als Gasheizungen. Grund sind steigende CO₂-Kosten im nationalen Emissionshandel (nEHS) und im EU-ETS2.


Podcast-Empfehlung

In unserer Podcastfolge von „Immobilien & Rente“ greifen wir genau diese Fragen auf. Wir sprechen über die aktuellen politischen Diskussionen rund um die Reform des Gebäudeenergiegesetzes und ordnen die möglichen Auswirkungen aus Sicht von Immobilienbesitzern ein.

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Was sich beim Heizungsgesetz 2026 ändern könnte

Die Diskussion rund um das Heizungsgesetz hat viele Eigentümer verunsichert. In der politischen Debatte wird derzeit eine Reform des Gebäudeenergiegesetzes vorbereitet, die einige Regeln anpassen soll. Ziel ist es, mehr Flexibilität bei der Wahl von Heizsystemen zu ermöglichen und gleichzeitig den langfristigen Klimazielen treu zu bleiben.

Für Immobilienbesitzer ist vor allem wichtig zu verstehen, welche Anforderungen künftig tatsächlich gelten könnten und welche Missverständnisse sich in der öffentlichen Diskussion verbreitet haben.

Wegfall der 65-Prozent-Regel beim Heizungseinbau

Eine zentrale Änderung betrifft die bisher diskutierte Vorgabe, dass neu eingebaute Heizungen zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Diese Regel war einer der Hauptgründe für die Unsicherheit vieler Eigentümer.

In der aktuellen Reformdiskussion wird diese starre Vorgabe voraussichtlich gestrichen. Das bedeutet, dass bei einem Heizungstausch grundsätzlich wieder mehrere Technologien infrage kommen können.

Für Eigentümer kann das unter anderem Folgendes bedeuten:

  • Gas- oder Ölheizungen könnten weiterhin eingebaut werden
  • Wärmepumpen und Fernwärme bleiben wichtige Alternativen
  • Eigentümer erhalten mehr Spielraum bei der Wahl der Heiztechnik

Wichtig ist jedoch ein Punkt, der in der öffentlichen Diskussion häufig missverstanden wird. Funktionierende Heizungen müssen auch heute nicht vorsorglich ausgetauscht werden. Erst wenn eine Anlage ersetzt werden muss, stellt sich die Frage nach einer neuen Lösung.

Bioenergie-Anteil bei fossilen Brennstoffen

Statt einer festen Quote beim Einbau neuer Heizungen wird derzeit über einen anderen Ansatz diskutiert. Ab 2029 könnte ein Mindestanteil an erneuerbaren Bestandteilen im Brennstoff vorgeschrieben werden.

Ein Beispiel dafür ist ein Anteil von 10 Prozent Bioenergie im Gas oder Heizöl. Dieses Prinzip ist vielen Autofahrern bereits bekannt, etwa durch den Kraftstoff Super E10, bei dem ebenfalls ein Bioethanol-Anteil beigemischt wird.

Für Eigentümer bedeutet das vor allem eine technische Anforderung. Neue Heizungen müssen so ausgelegt sein, dass sie solche Brennstoffe verarbeiten können.

Die langfristigen Klimaziele bleiben bestehen

Auch wenn einzelne Regeln angepasst werden, bleibt die grundsätzliche Richtung der Energiepolitik unverändert. Deutschland verfolgt weiterhin das Ziel, den Gebäudesektor langfristig klimaneutral zu machen.

Daraus ergibt sich eine wichtige Erkenntnis für Immobilienbesitzer. Die Reform bedeutet nicht, dass sich energetische Fragen erledigt haben. Vielmehr verändert sich die Art und Weise, wie diese Entwicklung gesteuert wird.

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Warum Energieeffizienz immer stärker den Immobilienwert beeinflusst

Die Energieeffizienz einer Immobilie ist heute ein zentraler Faktor bei Kaufentscheidungen. Während früher vor allem Lage, Größe und Baujahr im Mittelpunkt standen, achten Käufer und Banken zunehmend auf den energetischen Zustand eines Gebäudes. Dieser Trend zeigt sich sowohl bei selbstgenutzten Immobilien als auch bei Anlageobjekten.

Der Grund dafür liegt in der langfristigen Kostenbetrachtung. Wer eine Immobilie kauft, kalkuliert nicht nur den Kaufpreis, sondern auch zukünftige Investitionen und laufende Betriebskosten. Gebäude mit niedriger Energieeffizienz verursachen häufig höhere Heizkosten und können zusätzlichen Modernisierungsbedarf mit sich bringen.

Energieeffizienz als Preisfaktor am Immobilienmarkt

Unterschiede zwischen energetisch guten und schlechten Immobilien sind inzwischen deutlich sichtbar. Marktanalysen zeigen, dass sich Energieeffizienz immer stärker auf die Preisentwicklung auswirkt.

Ein Beispiel aus aktuellen Marktdaten:

EnergieeffizienzklasseEntwicklung der Immobilienpreise
A oder Bteilweise bis zu +13 % Preissteigerung
G oder Hdurchschnittlich etwa –12 % Preisrückgang
Quelle: Aktuelle ImmoScout24-Analyse

Diese Entwicklung wird im Immobilienmarkt häufig mit zwei Begriffen beschrieben:

  • Green Premium: Immobilien mit guter Energieeffizienz erzielen höhere Preise.
  • Brown Discount: Gebäude mit schlechter Energiebilanz werden mit Abschlägen gehandelt.

Für Käufer ist das nachvollziehbar. Eine Immobilie mit schlechter Energieeffizienz bedeutet oft zusätzliche Investitionen in den kommenden Jahren. Dazu zählen zum Beispiel eine neue Heizungsanlage oder Maßnahmen zur energetischen Sanierung.

Banken und Investoren schauen genauer hin

Auch Finanzierungsentscheidungen werden zunehmend vom energetischen Zustand einer Immobilie beeinflusst. Banken prüfen heute häufiger:

  • Energieeffizienzklasse laut Energieausweis
  • Alter und Zustand der Heizungsanlage
  • geplante Modernisierungen im Gebäude

Bei sehr schlechten Effizienzklassen kann es vorkommen, dass Banken Finanzierungen restriktiver prüfen oder höhere Eigenkapitalanteile verlangen. Für Kapitalanleger hat das direkte Auswirkungen auf mögliche Kaufpreise und Renditen.

Institutionelle Investoren gehen teilweise noch einen Schritt weiter. Viele investieren grundsätzlich nicht mehr in Gebäude mit sehr niedriger Energieeffizienz.

Für Eigentümer bedeutet diese Entwicklung, dass energetische Aspekte künftig eine größere Rolle bei Verkaufsentscheidungen spielen können. Dabei geht es nicht nur um technische Fragen, sondern vor allem um wirtschaftliche Überlegungen rund um Betriebskosten und Investitionen.

CO₂-Preis und Betriebskosten: Warum Energiekosten für Immobilien immer wichtiger werden

Neben technischen Anforderungen spielt ein wirtschaftlicher Faktor eine immer größere Rolle im Immobilienmarkt: der CO₂-Preis auf fossile Energieträger. Diese Kosten beeinflussen direkt die Heizkosten von Immobilien und damit auch die laufenden Betriebskosten.

Für Eigentümer, Vermieter und Kapitalanleger bedeutet das, dass Heizsysteme künftig nicht nur nach Anschaffungskosten bewertet werden sollten. Entscheidend ist vielmehr die langfristige Kostenentwicklung über viele Jahre.

Wie der CO₂-Preis funktioniert

In Deutschland gilt bereits seit einigen Jahren ein nationaler Emissionshandel für fossile Energieträger. Dabei wird der Ausstoß von CO₂ bei der Nutzung von Heizöl und Erdgas mit einem Preis belegt.

Für das Jahr 2026 wird aktuell ein Preiskorridor von etwa 55 bis 65 Euro pro ausgestoßener Tonne CO₂ erwartet. Diese Kosten werden über die Energiepreise an Verbraucher weitergegeben.

Für Immobilienbesitzer hat das mehrere Auswirkungen:

  • Heizkosten können langfristig steigen
  • Betriebskosten von vermieteten Immobilien erhöhen sich
  • energetische Modernisierungen können wirtschaftlich attraktiver werden

Gleichzeitig wird der CO₂-Preis künftig stärker durch den europäischen Emissionshandel beeinflusst. Dadurch lässt sich heute nur schwer vorhersagen, wie sich die Kosten in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren entwickeln werden.

Der CO₂-Preis wird künftig zunehmend durch europäische Regelungen bestimmt. Ab 2027 soll der Gebäudesektor in den europäischen Emissionshandel integriert werden, wodurch fossile Energieträger stärker bepreist werden.

Wenn Sie verstehen möchten, wie der EU-Emissionshandel (ETS2) funktioniert und welche Auswirkungen er auf Hausbesitzer und Mieter haben kann, finden Sie hier eine ausführliche Erklärung:

👉 Emissionshandel und CO₂-Preis: Was Hausbesitzer und Mieter erwartet

Warum Betriebskosten für Käufer wichtiger werden

In vielen Gesprächen mit Kapitalanlegern zeigt sich bereits eine Veränderung in der Bewertung von Immobilien. Früher lag der Fokus oft auf der erzielbaren Kaltmiete. Heute rückt stärker die Warmmiete in den Mittelpunkt.

Das hat einen einfachen Grund. Mieter bezahlen am Ende die Gesamtkosten für Wohnen. Steigen die Heizkosten stark an, kann die Gesamtmiete für viele Haushalte schwerer bezahlbar werden.

Für Vermieter entsteht dadurch ein Spannungsfeld:

  • Höhere Betriebskosten belasten Mieter
  • Die Kaltmiete lässt sich nicht beliebig erhöhen
  • Die Rendite einer Immobilie kann dadurch sinken

Viele Eigentümer vergleichen daher heute unterschiedliche Szenarien. Dabei geht es zum Beispiel um die Frage, ob sich eine Investition in eine neue Heizungsanlage langfristig über niedrigere Betriebskosten rechnen könnte.

Gerade bei älteren Gebäuden können solche Überlegungen eine wichtige Rolle spielen. Denn steigende Energiekosten beeinflussen nicht nur den Alltag von Bewohnern, sondern auch wirtschaftliche Entscheidungen rund um Immobilien.

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Welche Lösungen Senioren und Eigentümer jetzt prüfen sollten

Steigende Energiekosten, mögliche Modernisierungen und veränderte Marktbedingungen stellen viele Immobilienbesitzer vor neue Entscheidungen. Besonders für Senioren kann die Situation herausfordernd sein. Oft steckt ein großer Teil des Vermögens in der eigenen Immobilie. Gleichzeitig können größere Investitionen schnell hohe Beträge erreichen.

Wenn Modernisierungen oder steigende Betriebskosten absehbar sind, lohnt es sich, frühzeitig verschiedene Optionen zu prüfen. Die passende Lösung hängt immer von der individuellen Lebenssituation, der Immobilie und den finanziellen Möglichkeiten ab.

Energetische Modernisierung als langfristige Investition

Eine Möglichkeit besteht darin, die Immobilie energetisch zu modernisieren. Dazu können beispielsweise gehören:

  • Austausch der Heizungsanlage
  • Verbesserung der Dämmung
  • Optimierung der Fenster oder Gebäudehülle

Solche Maßnahmen können die Energiekosten langfristig reduzieren und gleichzeitig den Wert der Immobilie stabilisieren. Allerdings erfordern sie häufig hohe Investitionen. Gerade im Ruhestand ist es nicht immer einfach, solche Summen zu finanzieren.

Ein weiterer Aspekt ist die Finanzierung. Banken vergeben Kredite im höheren Alter häufig zurückhaltender oder nur unter bestimmten Voraussetzungen. Deshalb prüfen viele Eigentümer alternative Lösungen.

Immobilienverrentung als strategische Option

Eine Möglichkeit kann die sogenannte Immobilienverrentung sein. Dabei wird die Immobilie verkauft, während der bisherige Eigentümer weiterhin darin wohnen bleibt. Je nach Modell kann dies beispielsweise über ein lebenslanges Wohnrecht, einen Nießbrauch oder eine Mietlösung geregelt werden.

Für Eigentümer ergeben sich daraus mehrere mögliche Vorteile:

  • gebundenes Immobilienvermögen wird teilweise oder vollständig liquidiert
  • weiterhin Wohnen in der vertrauten Umgebung
  • zukünftige Modernisierungen können vom Käufer übernommen werden

Gleichzeitig spielt auch hier eine realistische Bewertung der Immobilie eine wichtige Rolle. Kapitalanleger berücksichtigen mögliche Modernisierungen und zukünftige Kosten in ihrer Kalkulation.

Für viele Senioren kann eine solche Lösung dennoch sinnvoll sein, wenn größere Investitionen anstehen und die Liquidität begrenzt ist.

Welche Entscheidung im Einzelfall sinnvoll ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Im abschließenden Abschnitt fassen wir die wichtigsten Erkenntnisse dieses Beitrags noch einmal zusammen und geben eine Orientierung für Eigentümer, die sich mit diesen Fragen beschäftigen.

Fazit: Was das Heizungsgesetz 2026 für Immobilienbesitzer bedeutet

Die Diskussion rund um das Heizungsgesetz hat viele Eigentümer verunsichert. Gleichzeitig zeigt sich immer deutlicher, dass sich der Immobilienmarkt strukturell verändert. Technische Vorgaben, Energiekosten und wirtschaftliche Faktoren spielen eine immer größere Rolle bei Entscheidungen rund um Immobilien.

Für Eigentümer lassen sich aus den aktuellen Entwicklungen einige zentrale Punkte ableiten:

  • Energieeffizienz gewinnt an Bedeutung bei Kaufentscheidungen und Finanzierungen
  • Betriebskosten werden stärker in Immobilienbewertungen einbezogen
  • langfristige Energiekosten sollten bei Investitionen berücksichtigt werden

Gerade für Kapitalanleger und Senioren lohnt es sich, Immobilien nicht nur aus der heutigen Perspektive zu betrachten. Entscheidend ist häufig die Frage, wie sich Kosten und Investitionen über einen Zeitraum von zehn bis zwanzig Jahren entwickeln könnten.

Frühzeitig Optionen prüfen

Wenn sich abzeichnet, dass größere Investitionen anstehen könnten, kann es sinnvoll sein, verschiedene Strategien frühzeitig zu prüfen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • energetische Modernisierungen
  • Anpassungen der Finanzierungsstruktur
  • alternative Modelle wie Immobilienverrentung

Welche Lösung im Einzelfall sinnvoll ist, hängt immer von der persönlichen Situation, der Immobilie und den finanziellen Möglichkeiten ab. Eine individuelle Beratung kann helfen, Chancen und Risiken besser einzuschätzen.

Wenn Sie sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchten, finden Sie weitere Informationen auch in unserer Podcastfolge sowie in weiteren Beiträgen rund um Immobilien, Altersvorsorge und Immobilienverrentung auf unserer Webseite.

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